KREISVERBAND OBERHAVEL http://www.gruene-ohv.de Der Kreisverband Oberhavel von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. www.gruene-ohv.de_content542140 http://www.gruene-ohv.de/home/

MITTEILUNGEN AUS DEM KREIS OBERHAVEL

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Sat, 29 Jul 2017 10:07:07 +0200
www.gruene-ohv.de_tt_news179135 Änderungsantrag zu 00702/BV/2017 Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2018 http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/-bf80f37f74/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/-bf80f37f74/ für die öffentliche Sitzung des Kreistags am 13.12.2017

1. Produkt 54701, ÖPNV: Der Ansatz der Mittel, die für den ÖPNV zur Verfügung

gestellt werden, wird um 100.000 EUR erhöht. Damit soll eine Verstärkung der

Busverbindung zwischen dem Bahnhof Oranienburg und der Gedenkstätte

Sachsenhausen in den Zeiten zwischen 10.00 und 13.00 Uhr sowie zwischen 16.00

und 18.00 Uhr an 7 Tagen der Woche ermöglicht werden.

2. Produkt 12221, Allgemeine Verkehrslenkung und Regelung: Der Ansatz

Personalkosten wird um 65.000 EUR erhöht und die Stelle eines Fahrradbeauftragten

geschaffen. Der Stellenplan ist entsprechend anzupassen.

3. Produkt 25201, Kreismuseum: Die Position „Aufwendungen für Sach- und

Dienstleistungen“ wird um 50.000 EUR angehoben. Damit sollen

Museumspädagogische Projekte finanziert werden.

4. Produkt 31552, Gemeinschaftsunterkunft Asyl: „Aufwendungen für Sach- und

Dienstleistungen“ wird um 50.000 EUR angehoben. Damit soll eine Kinder- und

Jugendbetreuung in den Heimen angeboten werden.

5. Produkt 31552, Gemeinschaftsunterkunft Asyl: Aufwendungen für Investitionen

werden um 10.000 EUR angehoben, um die Spielzimmer in den Heimen besser

auszustatten.

6. Produkt 33101, Zuschüsse für soziale Aufgaben: Die Position

„Transferaufwendungen“ wird um 50.000 EUR angehoben. Damit soll das

Frauenhaus unterstützt werden. Weitere 10.000 EUR sind für Investitionen im

Frauenhaus einzustellen.

7. Produkt 36201,Förderung der Jugendarbeit: In der Position „Personalaufwendungen“

sind 65.000 EUR zusätzlich für eine weitere Stelle einzuplanen. Der Stellenplan ist

entsprechend anzupassen. Damit soll die Jugendhilfeplanung verbessert werden.

8. Produkt 36201,Förderung der Jugendarbeit: In der Position „Transferaufwendungen

freie Träger“ sind 200.000 EUR für mehr Stellen in der Jugendarbeit einzustellen. In

der Position „Transferaufwendungen sonstige Jugendarbeit“ sind zusätzlich 100.000

EUR für Projekte einzustellen und der Kreisjugendring soll für seine Koordination

16.000 EUR zusätzlich bekommen.

9. Produkt 36311, Schulsozialarbeit und erzieherischer Kinder- und Jugendschutz: In

der Position „Transferaufwendungen“ sind 30.000 EUR für eine Erzieher-Teilzeitstelle

an der Lindenschule einzuplanen.

10. Deckungsquelle: Teilhaushalt "Verwaltungssteuerung und Service / Büro Landrat",

Produkt 11132 „Controlling“.

Begründung: siehe Antrag

Link zum Antrag

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Thu, 14 Dec 2017 20:55:00 +0100
www.gruene-ohv.de_tt_news179124 2017_12 Neues aus der Kreistagsfraktion http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/2017_12_neues_aus_dem_kreistag/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/2017_12_neues_aus_dem_kreistag/ Liebe Freundinnen und Freunde, der Kreistag hat gestern den Kreiskita-Elternbeirat anerkannt.... Liebe Freundinnen und Freunde,

der Kreistag hat gestern den Kreiskita-Elternbeirat anerkannt. Natürlich nicht mit unserem Antrag, sondern einem entsprechenden Antrag der GroKo. Vorher wurde das zwei Mal im Jugendhilfeausschuss abgelehnt.

Nach kurzer Diskussion fand die neue Sportförderrichtlinie eine Mehrheit. Große Sportvereine bekommen für ihre Kinder und Jugendarbeit zukünftig etwas weniger Pro-Kopf-Förderung als kleine. Wir halten das für sinnvoll und wollen sehen, wie es sich bewährt.

Die erste Änderung der Biotonnen-Modellversuchssatzung wurde - ohne uns - ebenfalls beschlossen.

Die Entleerungsgebühren sinken um 1 EUR, weil der Absatz der freiwilligen Biotonne bislang noch nicht den Erwartungen entspricht. Wir halten das nicht für ausreichend und wollen eine deutlich stärkere Senkung der Kosten um die Biotonne attraktiver zu machen.

Der neue Jugendförderplan wurde ebenfalls ohne unsere Stimmen mehrheitlich beschlossen. Wir haben uns enthalten weil der Landkreis seit 2010 keine Jugendhilfeplanung mehr macht. Diese ist aber eigentlich die Grundlage für den jährlichen Jugendförderplan. Oberhavel operiert also auf Basis einer fast zehn Jahre alten Konzeption.  Auf Grund eines Beschlusses des Jugendhilfeausschusses werden nur noch die statistischen Zahlen fortgeschrieben. Eine Beteiligung der freien Träger der Jugendhilfe (AG 78) an dieser Planung findet somit seit fast 8 Jahren nicht mehr statt. Auch deshalb haben wir in der Haushaltsdebatte mehr Personal für diesen Bereich gefordert.

Höhepunkt war aber natürlich die Haushaltsberatung.

Anbei unsere Änderungsanträge dazu, die zwar wohlwollend aufgenommen wurden aber keine Stimmen der GroKo bekamen. Diese hat hingegen beschlossen, die Kreisumlage um weitere 2,7 Mio. EUR auf jetzt 33,5% zu senken. Unsere Änderungsanträge sollten mit einem Teil dieser Gelder finanziert werden, wurden aber abgelehnt, weil sie konzeptionell noch nicht unterlegt seien.

Beschlossen wurde hingegen, einen Infrastrukturtopf (vornehmlich für Straßen, nehme ich mal an) in Höhe von 2,3 Mio. EUR zu bilden. Damit sollen Projekte, die vom Land oder den Städten und Gemeinden nicht finanziert werden können, realisiert werden. Ein Konzept dafür steht zwar  noch nicht, das Geld wird aber schon mal bereit gelegt.

Ebenfalls auf Antrag der GroKo wird es jetzt in Oberhavel einen Förderpreis für Weltoffenheit und Toleranz geben. Man kann gespannt werden, wer diese Auszeichnung dann bekommt.

Anbei findet Ihr außerdem Antworten der Kreisverwaltung zu unseren Fragen zur Korruption, Obdachlosigkeit und zu Pestizid-Einsatz.

Viele Grüße und schöne Weihnachten.

Thomas von Gizycki Fraktionsvorsitzender
Mail: gizycki@gruene-ohv.de

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Thu, 14 Dec 2017 16:24:00 +0100
www.gruene-ohv.de_tt_news178951 Hinterzimmerpolitik par Excellence http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hinterzimmerpolitik_par_excellence/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hinterzimmerpolitik_par_excellence/ Die GROKO des Kreistages Oberhavel will die Kreisumlage weiter senken. Als Deckungsquelle wird ein... Die GROKO des Kreistages Oberhavel will die Kreisumlage weiter senken.

Als Deckungsquelle wird ein Titel im Haushalt genommen, hinter dem, gut versteckt als "Transferausgaben", 5 Mio Euro gebunkert sind.

Information der Verwaltung dazu : Fehlanzeige
Diskussionen in den vorgelagerten Ausschüssen dazu : Fehlanzeige

Es geht hier um Millionen und die Abgeordneten erfahren das praktisch als Fußnote aus der Presse - das ist ein Skandal!

Seit Jahren prangert die Fraktion GRÜNE/PIRATEN diese Politik des Versteckens von Millionen von Euro an.

In den jährlichen Haushaltsplanungen werden für das jeweilig folgende Jahr Verluste ausgewiesen, die sich nach Ablauf flugs in Millionen von Überschüssen verwandeln.

Ein Vorgang, der sich seit 10 Jahren ausnahmslos wiederholt.

Konsequenzen : Fehlanzeige

Die GROKO wird sich jetzt wieder als Wohltäter für die Kommunen päsentieren.

Das Problem ist jedoch:

Hier werden Millionen großzügig verteilt, obwohl es im sozialen Bereich in Oberhavel an allen Ecken und Enden fehlt: Schülertickets, Schulessen, Jugendhilfe, Obdachlosenunterstützung, Flüchtlingshilfe, unsinnige Gebühren bei der Abfallentsorgung (Biotonne ) etc. ...

--

Jörg Ditt
Bündnis 90 / Die Grünen

Abgeordneter der Kreistages Oberhavel

 

Tel.: 0174 / 9568109

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Fri, 08 Dec 2017 17:46:00 +0100
www.gruene-ohv.de_tt_news178677 Oranienburger Grüne wählen sich neue Doppelspitze http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/oranienburger_gruene_waehlen_sich_neue_doppelspitze/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/oranienburger_gruene_waehlen_sich_neue_doppelspitze/ Mit neuen Sprechern auf zu den nächsten Wahlen Oranienburg, den 29.11.2017 – Mit neuen Parteisprechern in eine erfolgreiche Zukunft: Das wollen die Oranienburger Grünen, die sich am Dienstag eine neue Doppelspitze gaben. Der Ortsverband wählte in einer außerordentlichen Sitzung Elisabeth Mandl-Behnke und Andreas Wiersma als seine Vertreter für die kommenden beiden Jahre. In die Amtszeit der beiden, die Heiner Klemp und Ulrike Dölle als Ortsverbandssprecher ablösen, fallen drei wichtige Wahlen im Jahr 2019. „Durch den engagierten Bürgermeisterwahlkampf von und für Heiner Klemp haben wir nicht nur neue Wähler, sondern auch neue Mitglieder gewonnen“, sagte Wiersma nach seiner Wahl. Und seine Ko-Sprecherin Mandl-Behnke ergänzt: „Diesen Schwung wollen wir mitnehmen, darauf wollen wir aufbauen mit Blick auf die Kommunal- und Europawahlen im Frühsommer 2019 und die Landtagswahl im Herbst 2019."

Andreas Wiersma ist ein bekannter Name in Oranienburg, nicht nur als Lokalpolitiker. Der Augenoptikermeister führt ein Brillenfachgeschäft in der Innenstadt. Schon seit 2008 ist der 64-Jährige bei den Bündnisgrünen engagiert, aktuell sitzt er für die Partei als Abgeordneter im Kreistag. Elisabeth Mandl-Behnke war zwar schon ihr ganzes Leben politisch aktiv, aber zum Parteieintritt bei den Grünen entschlossen hat sich die 66-jährige Pensionärin erst im vergangenen Sommer. Es war der Bürgermeisterwahlkampf in Oranienburg, der schlussendlich den Ausschlag gab für die ehemalige Gymnasiallehrerin, die früher Französisch, Geschichte und Politikwissenschaft unterrichtet hat, sich noch intensiver politisch engagieren zu wollen.

Beide wurden bei der Sitzung im Lieschen und Luise einstimmig von allen zehn anwesenden Mitgliedern des Ortsverbandes gewählt. Und beide haben ehrgeizige Pläne für die kleine Partei: „Wir wollen die Präsenz der Grünen in der Stadt erhöhen, damit die Menschen merken, die Grünen sind immer für sie da, nicht nur vor Wahlen“, erklärt Mandl-Behnke. „Unser Plan ist es, weiter voraus zu denken, wieder mehr Grundsatzarbeit in der Partei zu organisieren, die sonst im Tagesgeschäft unterzugehen droht“, ergänzt Wiersma, „wir wollen im Ortsverband Ideen für Oranienburg

Thomas Winkler

03301-809040
01702168399

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Thu, 30 Nov 2017 13:15:00 +0100
www.gruene-ohv.de_tt_news178597 2°-Ziel ohne Nahwärmeprojekt Wildbergplatzquartier? http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/2_ziel_ohne_nahwaermeprojekt_wildbergplatzquartier/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/2_ziel_ohne_nahwaermeprojekt_wildbergplatzquartier/ Nachlese zur 2. Bürgerinformationsveranstaltung der Stadt Hohen Neuendorf am 22.11.2017... Nachlese zur 2. Bürgerinformationsveranstaltung der Stadt Hohen Neuendorf am 22.11.2017

 Über 60% der Endenergie müssen in Hohen Neuendorf für den Wärmesektor aufgewendet werden – dazu zählen zuerst unsere Heizungen. Da ist es nur naheliegend, wenn die Bundesregierung Fördermittel in Milliardenhöhe in den Bau und die Sanierung von energieeffizienten Gebäuden steckt – der Energiebedarf und somit der Verbrauch muss dringend gesenkt werden.

Bei den Energieträgern liegt das größte Potenzial zur CO2-Minderung in der Photovoltaik und der Solarthermie, weniger in der Verbrennung von Biomasse. Zumindest bei dezentralen Anlagen – jedes Haus für sich – sieht das so aus. Die Grundlage für alles Nachdenken über Energieeinsparung ist aber ein energetisch sinnvoll sanierter Gebäudebestand – die Gebäude dürfen künftig per se nicht mehr soviel Heizwärme verlieren wie heute.

Die Heizanlageneffizienz lässt sich durch Nahwärmekonzepte weiter steigern. So wies das Büro Seecon Ingenieure, welches die Nahwärmestudie im Auftrag der Stadt Hohen Neuendorf jetzt abgeschlossen hat schon Ende 2016 nach, dass trotz erforderlichen Baus eines Wärmeverteilnetzes der Wärmepreis in Bezug auf den Primärenergiefaktor über mindestens 20 Jahre hinweg absolut konkurrenzfähig ist gegenüber dezentralen konventionellen Systemen. Es wurde vor allem ein enormes CO2-Einsparpotenzial für die betroffenen kommunalen Gebäude ermittelt: 600 Tonnen CO2 würden jährlich emittiert, wenn Erdgas und Solarthermie zur Beheizung der Gebäude im Plangebiet rund um Rathaus und Wildbergplatz verwendet würden. Aber nur 122 Tonnen wären es, würde ein Nahwärmekonzept mit Biomasse und Erdgas in Kombination betrieben, eine Minderung um 80% (Seecon 2016).

Klimaschutz vor wirtschaftlich kurzsichtigem Gewinnstreben!

Unsere lokalen, regionalen, landes- und bundesbasierten Klimaschutzkonzepte verfolgen nicht das Vorrangziel, die Haushalte kurzfristig zu sanieren, sondern das 1,5 bzw. wenigstens das 2°-Ziel zu erreichen. Damit sollen schlimmere Katastrophen, die die Weltgemeinschaft teuer bezahlen müsste, möglichst dezimiert werden.

Vor diesem Hintergrund bedauern wir, dass die Stadtverwaltung die Idee, ein lokales Wärmenetz aufzubauen, aufgeben will. Durch die Entscheidung, die kommunalen Gebäude Stadthalle, Rathaus, Hort und Grundschule mit jeweils neuen Einzelheizanlagen auszustatten, wurde die Idee eines lokalen Wärmenetzes zuvor leider wirksam ausgebremst. „Es gibt nichts Gutes – außer man tut es“ -  diesen Slogan sollten wir uns nochmal vor Augen führen.

Oliver Jirka

Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen in der SVV Hohen Neuendorf

www.gruene-hohen-neuendorf.de

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Mon, 27 Nov 2017 23:19:00 +0100
www.gruene-ohv.de_tt_news178565 Rettet die Bäume in Oranienburg http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/rettet_die_baeume_in_oranienburg/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/rettet_die_baeume_in_oranienburg/ Die Stadtverordnetenversammlung soll am 11. Dezember 2017 eine neue Baumschutzsatzung für... Die Stadtverordnetenversammlung soll am 11. Dezember 2017 eine neue Baumschutzsatzung für Oranienburg beschließen.. Diese setzt den Baumschutz in großen Teilen der Stadt gegenüber der noch geltenden Satzung außer Kraft. Alle Nadelbäume (auch die ortsbildprägende Kiefer), in der unter anderen Vögel und Kleinsäuger (Eichhörnchen) im Winterhalbjahr Schutz und Nahrung finden, sind dann nicht mehr geschützt.

Die Bürgerinnen und Bürger Oranienburgs müssen das verhindern!

Begründung:

Nachdem auch nach langer Diskussion der letzte Entwurf der Stadt Oranienburg zum Schutz des Baumbestandes in ganz Oranienburg nicht zum Tragen kam, soll nun die Baumschutzsatzung der Stadt Velten für Oranienburg übernommen werden. Dies führt im Gegensatz zum Entwurf der Stadt Oranienburg für wesentliche Teile Oranienburgs und seiner Ortsteile zum Verlust des Baumschutzes. Oranienburg ist nicht Velten!

Auf allen Grundstücken mit einer vorhandenen Bebauung von bis zu zwei Wohneinheiten sind nur Bäume der Arten Eiche, Ulme, Platane, Linde und Rotbuche mit einem Stammumfang von mehr als 190cm (Durchmesser 60cm) geschützt. Wer das Bandmaß zur Hand nimmt, wird feststellen, dass es schwer wird, solch einen Baum auf dem Grundstück zu finden. Praktisch wird damit der Baumschutz in großen Teilen der Stadt gegenüber der noch geltenden Satzung außer Kraft gesetzt. Alle Nadelbäume (auch die ortsbildprägende Kiefer), in der Vögel und Kleinsäuger (Eichhörnchen) im Winterhalbjahr Schutz und Nahrung finden, sind dann nicht mehr geschützt.

Bäume sind nicht nur für uns Menschen hinsichtlich z.B. der Staubbindung, der Sauerstoffabgabe, des Landschaftsbildes und der Verbesserung des Klimas wichtig, sondern auch für die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes. Die Artenvielfalt geht verloren. Frühblühende Baumarten (z.B. Spitzahorn, frühblühende Traubenkirsche, Rosskastanie), welche die ersten Nahrungsquellen für Insekten und für die für uns Menschen wichtigen Bienen darstellen, sind in weiten Teilen Oranienburgs dann nicht mehr geschützt. Weniger Insekten bedeutet aber auch weniger Nahrung für Vögel. In der Folge reduziert sich die Anzahl der Tiere und die Artenvielfalt.

Da bei notwendigen Arbeiten im Kronen- und Wurzelbereich der vorhandenen Bäume im Rahmen des Verfahrens nicht mehr in fachlicher Hinsicht beraten werden kann, ist auch bei gutem Willen aufgrund fehlender Fachkenntnisse mit einer Beeinträchtigung bzw. Schädigung des vorhandenen Baumbestandes zu rechnen. Oranienburg hat nach der Landesgartenschau im Jahr 2009 an Attraktivität gewonnen. Viele Menschen ziehen und kommen nach Oranienburg, um den mit Schadstoffen belasteten Ballungsräumen zu entfliehen. Das grüne Oranienburg muss grün bleiben!

Wir fordern daher, dass die Stadtverordneten dem Satzungsentwurf, der den Baumschutz abschaffen soll, nicht zustimmen. Dazu brauchen wir Ihre Stimme!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Oranienburg, 24.11.2017 (aktiv bis 21.12.2017)

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Mon, 27 Nov 2017 10:57:00 +0100
www.gruene-ohv.de_tt_news178498 Aktuelles aus der SSV http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/aktuelles_aus_der_ssv/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/aktuelles_aus_der_ssv/ Liebe Freundinnen und Freunde, anbei meine kurze Anmerkung zur heutigen SVV Einwohnerfragestunde:... Liebe Freundinnen und Freunde, anbei meine kurze Anmerkung zur heutigen SVV

  • Einwohnerfragestunde: Keine Fragen zum Thema Bebauung am Wasserturm
  • Antrag auf überplanmäßige Ausgaben für Quartalzahlungen im Kita- und Tagespflegebereich in Höhe von 230.000,- €: Begründet wird das von der Verwaltung damit, dass einige Kostenpläne der Träger nicht vorlagen und die Verwaltung bei der Aufstellung des Haushaltsplanes grob schätzen musste und eben um diesen Betrag daneben lag. Nun wurde es teurer aber damit stiegen natürlich auch die entsprechenden Zuschüsse. Der Stadt entstanden also keine Mehrkosten. Das nahmen aber nun die LINKEN zum Anlass, die freie Trägerschaft der Kindertagesstätten generell in Frage zu stellen. Die Träger würden hier unzumutbare Leistung abliefern (Kostenpläne nicht vorlegen) und die Stadt sei die Dumme - das gelte natürlich nicht für alle, wurde noch nachgeschoben. Die LINKE kündigte dann auch noch eine Inititive zur Rekommunalisierug von Kindertagesstätten an.
  • Die Umbenennung des 1. Mai Platzes (Vorlage der Verwaltung) in "Platz an den Rotpfuhlen" wurde nach längerer Diskussion abgelehnt. SPD war hier gespalten, drei dafür und drei dagegen.
  • Einstimmig wurde ein Antrag der LINKEN zum Landesnahverkehrsplan abgegeben mit den üblichen Formulierungen (10 Min. Takt S1, Regionalbahnhalt in Birkenwerder, Attraktivierung der S8...). Auch Inka Gossmann-Reetz (MdL SPD) versprach, sich hierfür einzusetzen. Wir werden sehen, was davon im Landtag ankommt.
  • Eine Untersuchung zur Aufwertung der Rotpfuhle wurde mehrheitlich (LINKE, SPD, FDP und Teile Stadtverein) abgelehnt. Begründung: Das gibt es schon und außerdem übernimmt sich die Stadt finanziell, wenn sie das später dann auch noch umsetzen will. Die Waldflächen gehören allerdings der Landesforstbehörde, die hier reguläre Waldbewirtschaftung betreibt ohne dabei auf irgendwelche Befindlichkeiten von Baumfreunden Rücksicht zu nehmen. Die Stadt sollte ortsnah gelegene Waldflächen vielleicht erwerben, damit diese Flächen dann naturnah bewirtschaftet werden können.

Anbei noch der Entwurf der offiziellen Stellungnahme der Stadt zum Landesnahverkehrsplan, die die volle Unterstützung der SVV bekommen hat.

viele Grüße

Thomas von Gizycki

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Thu, 23 Nov 2017 23:47:00 +0100
www.gruene-ohv.de_tt_news178342 http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/-a20527c53e/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/-a20527c53e/ ... Sun, 19 Nov 2017 22:15:00 +0100 www.gruene-ohv.de_tt_news178024 Treffen der Kreistagsfraktion Grüne-Piraten in Oranienburg http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_der_kreistagsfraktion_gruene_piraten_in_oranienburg/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_der_kreistagsfraktion_gruene_piraten_in_oranienburg/ Liebe Freundinnen und Freunde, am kommenden Dienstag, den 21.11., trifft sich die... Liebe Freundinnen und Freunde,

am kommenden Dienstag, den 21.11., trifft sich die Kreistagsfraktion Grüne-Piraten um 19.30 Uhr im Schlossrestaurant Oranienburg. Wir wollen die nächste Runde der Fachausschüsse vorbereiten wo es hauptsächlich um den Kreishaushalt geht. Erste Anmerkungen und Fragen dazu findet Ihr im Anhang. Über konkrete Änderungsanträge wird die FraSi am 6. Dezember dann beschließen. Vorschläge sind wie immer sehr willkommen.

viele Grüße

Thomas von Gizycki

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Wed, 15 Nov 2017 22:25:00 +0100
www.gruene-ohv.de_tt_news178015 Aktuelles aus Hohen Neuendorf http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/aktuelles_aus_hohen_neuendorf/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/aktuelles_aus_hohen_neuendorf/ Der Hauptausschuss hat heute (endlich) die neue Elternbeitragssatzung Kindertagespflege zur... Der Hauptausschuss hat heute (endlich) die neue Elternbeitragssatzung Kindertagespflege zur Beschlussfassung empfohlen. Sie soll allerdings erst zum Schuljahreswechsel 2018/19 in Kraft treten. In der Kostenkalkulation, die eine Grundlage der Elternbeiträge ist, wurden jetzt auch alle Zuschüsse und andere, kosten mindernden Faktoren berücksichtigt. Ein Kitaplatz wird so für die Eltern deutlich günstiger. Der Höchstbeitrag in der Kita (6 Std. Betreuung) sinkt so z. B. von 315 auf 202 EUR im Monat. Allerdings erst nach der Sommerpause 2018. Ich habe das kritisch angemerkt, bekam dafür von den anderen Mitgliedern des Ausschusses jedoch keine Unterstützung.

Die Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Hohen Neuendorf wurde aktualisiert und redaktionell überarbeitet. Es gab keine Kritik. Die Archivsatzung der Stadt Hohen Neuendorf ebenso. Allerdings wurde inhaltlich darüber wohl kaum gesprochen. Wer also Zeit und Lust hat sich des Archivwesens der Stadt anzunehmen mag mal einen Blick in diese Satzung werfen und überlegen, welche Dinge archiviert werden sollten und welch nicht.

Die 1. Änderungssatzung zur Satzung der Stadt Hohen Neuendorf über die Entwässerung der Grundstücke und den Anschluss an die zentrale öffentliche Schmutzwasserbeseitigungsanlage (Schmutzwasserbeseitigungssatzung) wird durch eine Formulierung flexibilisiert, die der Verwaltung die Möglichkeit gibt, bei der Qualität der eingeleiteten Abwässer (hier CSB-Wert) Ausnahmen zuzulassen. Das sei mit den Berliner Wasserbetrieben abgesprochen und ok so, hieß es.

Die 2. Änderungssatzung zur Satzung zur Regelung der Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und der sachkundigen Einwohner der Stadt Hohen Neuendorf. Es gab zwei Änderungsanträge, einer von der SPD und einer von den LINKEN. Beide wurden bei Stimmengleichheit nicht befürwortet. Der Verwaltungsvorschlag fand dann eine deutliche Mehrheit.

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Wed, 15 Nov 2017 15:26:00 +0100
www.gruene-ohv.de_tt_news177677 Einladung zur Kreismitgliederversammlung Bündnis 90/ Die Grünen OHV http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/einladung_zur_kreismitgliederversammlung_buendnis_90_die_gruenen_ohv/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/einladung_zur_kreismitgliederversammlung_buendnis_90_die_gruenen_ohv/ Liebe Grüne in Oberhavel, hiermit laden wir euch zu unserer nächsten Kreismitgliederversammlung... Liebe Grüne in Oberhavel,

hiermit laden wir euch zu unserer nächsten Kreismitgliederversammlung (KMV) am

07.11. um 
19:00 Uhr ein. 
Ort: Ratskeller in Birkenwerder

Unter anderem wollen wir unsere neun Delegierten für die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) am 18.11. in Falkensee und unsere*n Delegierte*n für die Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) wählen.

Bewerbungen können bis zum 07.11. per e-Mail (an debatte@gruene-ohv oder

vorstand@gruene-ohv) oder am 07.11. persönlich auf der KMV erfolgen. Die Wahl in Abwesenheit ist möglich.

Folgende Tagesordnung schlagen wir euch vor:

1. Vorstellungsrunde
2. Rückblick Bundestagswahl/ Bürgermeister*innenwahl Oranienburg
3. Delegiertenwahl für LDK und BDK (lt. Satzung für ein Jahr)
4. Beratung und Verabschiedung Haushaltsplan 2018
5. Themenschwerpunkte 2018/ Jahresplanung/ Arbeitsgruppe Web-Auftritt
6. Verlauf der Sondierungsgespräche
7. Sonstiges (Jahresendveranstaltung, ...) u.a., auf Vorschlag von Petra Budke,  B 96/ Verkehrsberuhigung in Fürstenberg

Herzliche Grüne Grüße

Karsten

Karsten Wundermann

Bündnis 90/ Die Grünen Oberhavel

Sprecher des Kreisverbandes

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www.gruene-ohv.de_tt_news177657 Keine Öffentlichkeit beim Nahverkehrsbeirat? http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/keine_oeffentlichkeit_bei_dem_nahverkehrsbeirat/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/keine_oeffentlichkeit_bei_dem_nahverkehrsbeirat/ Die Handlungsweise des Nahverkehrsbeirates (NVB) des Landkreises Oberhavel ist rechtswidrig! Es... Die Handlungsweise des Nahverkehrsbeirates (NVB) des Landkreises Oberhavel ist rechtswidrig!

Es ist völlig unverständlich, warum der Nahverkehrsrat - mit Unterstützung der Verwaltung - sich immer wieder versucht der Öffentlichkeit zu entziehen.
Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren was dort diskutiert wird; bekommen doch letztendlich alle die Auswirkungen der Entscheidungen zu spüren.

Die ganze Presseerklärung inklusive aller (!) Dokumente zum Download
http://www.jörgditt.de/presseerklärungen


Mit freundlichen Grüssen

Jörg Ditt Bündnis 90 / Die Grünen

Abgeordneter der Kreistages     

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www.gruene-ohv.de_tt_news177461 Presseerklärung von Jörg Ditt http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/presseerklaerung_von_joerg_ditt/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/presseerklaerung_von_joerg_ditt/ Ist Angst vor einer Diskussion größer als eine Werteverpflichtung ? Zur großen Überraschung hat die... Ist Angst vor einer Diskussion größer als eine Werteverpflichtung ?
Zur großen Überraschung hat die SPD ihren Antrag " Weltoffenes Oberhavel" im Kreistag am 18.10.2017 zurückgezogen. Die SPD hielt es nicht einmal für nötig im Kreistag dieses Zurückziehen des - vorher mit viel Brimborium - angekündigten Antrages zu begründen. Eine merkwürdige "Stellungnahme" wurde dann nur per Pressemitteilung im Internet verbreitet.
Zitat Fraktionschef Herr Noak : . „Auch wenn wir uns das früher gewünscht hätten, ist diese Erklärung für uns eine ausreichende Positionierung“ Siehe auch unter : www.moz.de/landkreise/oberhavel/hennigsdorf/hennigsdorf-artikel/dg/0/1/1612408/
Die Sache hat nur einen Haken : Es sind immer wieder dieselben wachsweichen Beschwichtigungsversuche der Herrn Ney und Bommert - > unverändert wie seit Jahren . - Alles nicht so schlimm - Alles nicht so gemeint - Ist ja nur eine Einzelmeinung eines CDU´lers. Es ist schon erstaunlich wie leicht die SPD zufriedenzustellen ist.
Nun zu dem zurückgezogenen Antrag : Eine Verpflichtung, sich zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten zu bekennen - sowie sich klar und eindeutig von jeglichen rassistischen, völkischen und nationalistischen Gedankengut zu distanzieren - ist unserer Meinung nach selbstverständlich und nicht verhandelbar. Es ist bemerkenswert, dass ein solch wichtiger Antrag - mutmaßlich aus parteitaktischem Kalkül - nicht zur Beschlussfassung auf der Tagesordnung verbleibt. Wahrscheinlich war die Verquickung des Antrages mit der "Causa Ney" mit einem so wichtigen Thema doch nicht so sinnvoll und die SPD scheute hierzu eine Diskussion.
Daher hat sich die Fraktion Grüne/Piraten entschlossen, diesen Antrag 1:1 zum nächsten Kreistag zur Beschlussfassung vorzulegen. Ohne eine Vermischung mit der Causa Ney jedoch mit der Ergänzung um den Satz:
"Die Angeordneten des Kreistages Oberhavel distanzieren sich deshalb davon, dass besonders schutzbedürftige Flüchtlinge mit Polizeigewalt abgeschoben werden"

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www.gruene-ohv.de_tt_news177277 Welche Wohnungen braucht Hohen Neuendorf http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/welche_wohnungen_braucht_hohen_neuendorf/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/welche_wohnungen_braucht_hohen_neuendorf/ Pressemitteilung Einladung zum 3. Grünen Bürgerdialog am 24.10. 2017 Grüner Wohnen in Hohen... Pressemitteilung

Einladung zum 3. Grünen Bürgerdialog am 24.10. 2017

Grüner Wohnen in Hohen Neuendorf! - Welche Wohnungen braucht Hohen Neuendorf?

Hohen Neuendorf wächst – aus sich heraus und durch Zuzug. Doch über die Frage, wie das Wachstum gesteuert und gestaltet werden soll, gehen die Meinungen auseinander.

Nachdem wir uns am 10. Mai in einer Veranstaltung mit der Frage der Flächenpotenziale für neue Wohnungen und am 16. September mit einem kritischen Stadtspaziergang mit den Flächen eines möglichen neuen Wohnquartiers rund um Wasserturm und Pagode beschäftigt haben, laden wir am 24. Oktober zu einem Werkstattgespräch ein. Wir wollen über konkrete Wohnmodelle und deren Organisation sprechen, und zwar aus unserer eigenen Perspektive als Hohen Neuendorferinnen und Hohen Neuendorfer. Dazu haben wir zwei Referentinnen der FAPIQ eingeladen (www.fapiq-brandenburg.de).

Wir sind der Überzeugung, dass kein noch so großes Wohnungsangebot in Hohen Neuendorf dauerhaft regulierend auf überhöhte Mieten und Grundstückspreise wirken kann. Daher kann es jetzt nur darum gehen, welche Wohnformen und welche Wohnungsgrößen wir Hohen Neuendorferinnen und Hohen Neuendorfer für unseren eigenen Bedarf wollen.

Wir werden über aktuelle Entwicklungen im kommunalen Wohnungsbau informieren und eine Übersicht über verschiedene Projekte geben. Das Werkstattgespräch richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, solche die hier wohnen, aber auch solche, die investieren oder Wohnungsbauprojekte entwickeln möchten.

·         Wir wollen bezahlbaren Wohnraum in den Zentren der Stadtteile fördern – aber behutsam!

·         Wir möchten unterschiedlichen privaten und genossenschaftlichen Akteuren, aber auch dem kommunalen und geförderten Wohnungsbau, Raum geben!

·         Wir wollen Grünflächen und Grünverbünde erhalten und die Aufenthaltsqualität verbessern!

·         Wir wollen auch anderen und neuen Wohnformen wie generationenübergreifendem Wohnen, Wohngemeinschaften und inklusiven Projekten Raum geben!

Wann?             Mittwoch, 24.10.2017, 19°°

Wo?                 Mehrzweckraum der Stadthalle Hohen Neuendorf

                        Waldstraße, Hohen Neuendorf

Oliver Jirka

www.gruene-hohen-neuendorf.de

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www.gruene-ohv.de_tt_news176993 Pressemeldung des Ortsverbandes der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der GRÜNEN Fraktion zur Bürgermeisterstichwahl in Glienicke/Nordbahn http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemeldung_des_ortsverbandes_der_buendnis_90die_gruenen_und_der_gruenen_fraktion_zur_buergermeisterstichwahl_in_glienickenordbahn/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemeldung_des_ortsverbandes_der_buendnis_90die_gruenen_und_der_gruenen_fraktion_zur_buergermeisterstichwahl_in_glienickenordbahn/ Es wäre unaufrichtig zu behaupten, dass der Ortsverband der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die GRÜNE... Es wäre unaufrichtig zu behaupten, dass der Ortsverband der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die GRÜNE Fraktion nicht enttäuscht über das Ergebnis ihres Wunschkandidaten Professor Ernst Günter Giessmann sind.
Das Wahlergebnis steht deutlich unter Wert seiner Qualifikation.
Wir bedanken uns bei Ernst Günter Giessmann für seine Bereitschaft und freuen uns auf die weitere, gute Zusammenarbeit in der Gemeindevertretung.
Doch da wir für gelebte Demokratie einstehen, gratulieren wir Dr. Hans Günter Oberlack zu seinem großen Erfolg und unterstützen seine Kandidatur in der nun folgenden Stichwahl am 8.Oktober.
Wir schätzten Herrn Oberlack in seiner Person und seiner Menschlichkeit und bewundern sein großes Allgemeinwissen und seine Kompetenz auf vielen Gebieten.
Aber auch wenn wir ihn mit unseren Stimmen und damit vielleicht auch mit denen unserer Wähler unterstützen,
versprechen wir, unsere Ziele für Glienicke nicht aus den Augen zu verlieren und unsere Standpunkte zu verteidigen, egal welchem Bürgermeister wir im Zweifel widersprechen müssen.

 

 

 

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www.gruene-ohv.de_tt_news176769 Wahlergebnisse Oberhavel BTW 2017 http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wahlergebnisse_oberhavel_bwt_2017/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wahlergebnisse_oberhavel_bwt_2017/ Hier die amtlichen Wahlergebnisse für den Wahlkreis 58 - Oberhavel - Havelland... Hier die amtlichen Wahlergebnisse für den Wahlkreis 58 - Oberhavel - Havelland II:

https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/BU2017/ergebnis/ergeb58.asp?sel1=2156&sel2=0676

Die Wahlbeteiligung ist von 71,4% auf 76,1% gestiegen. Unabhängig davon, wer, bzw. welche Partei davon am meisten profitieren konnte, ist die Tatsache als solches positiv zu werten. Bündnis 90/ Die Grünen konnten ihr Ergebnis von 5,7% auf 6,4% verbessern. Das ist noch kein Ergebnis, auf dem wir uns ausruhen könnten, sollte uns aber in unseren Bemühungen Ansporn sein.

Mein persönlicher Dank an alle freiwilligen Wahlhelfer hier in Oberhavel und Blick voraus auf die anstehenden Aufgaben. 

Maik Wolter

Wahlkampfmanagement OHV
Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg

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www.gruene-ohv.de_tt_news176732 Zweitstimme für die Grünen http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zweitstimme_fuer_die_gruenen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zweitstimme_fuer_die_gruenen/ Beim Wahlkampf-Endspurt auf dem Hennigsdorfer Postplatz haben viele Bürgerinnen und Bürger nach der... Beim Wahlkampf-Endspurt auf dem Hennigsdorfer Postplatz haben viele Bürgerinnen und Bürger nach der Bedeutung der Erst- und Zweitstimme gefragt. Rechtzeitig vor dem Wahltag konnten Britta Rostock und Gerlinde Dumke aufklären, dass man mit der Zweitstimme die gewählte Partei im Bundestag stärkt. Je mehr Zweitstimmen eine Partei erhält, desto mehr Sitze erhält diese Partei im Bundestag. 

Mit der Erststimme wird die Person gewählt, die für unseren Wahlkreis Havelland/Oberhavel direkt in den Bundestag einziehen soll (Direktmandat). Die Person, die im Wahlkreis die meisten Stimmen bekommt, erhält das Direktmandat. 

 

Viele interessante Gespräche haben wir am Wahlinfostand mit den Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern geführt. Für das Interesse bedanken wir uns ganz herzlich und empfehlen für die Bundestagswahl: Zweitstimme für Grüne/B90

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www.gruene-ohv.de_tt_news176515 Grüner Stadtspaziergang zur Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme vom 16.9.2017 http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruener_stadtspaziergang_zur_staedtebaulichen_entwicklungsmassnahme_vom_1692017/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruener_stadtspaziergang_zur_staedtebaulichen_entwicklungsmassnahme_vom_1692017/ Über 60 Anwohnerinnen und Anwohner kamen zum vereinbarten Treffpunkt an der Pagode, später folgten... Über 60 Anwohnerinnen und Anwohner kamen zum vereinbarten Treffpunkt an der Pagode, später folgten weitere. Oliver Jirka-, Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt, erläuterte anhand von Schautafeln die kommunalen Planungen, die von der Schaffung von Bauflächen für bis zu 3.100 Menschen ausgehen. Insbesondere die zu erwartenden Konflikte mit den Grünraum und den Freiflächen, aber auch Infrastruktur und Verkehrsprobleme, wurden diskutiert. Die meisten Teilnehmer stehen der skizzierten Wachstumsplanung der Bürgermeisters Apelt und der Verwaltung sehr skeptisch bis ablehnend gegenüber. Insbesondere die Überplanung der Waldflächen wurde einvernehmlich abgelehnt. Es wurde eine bessere und stetige Beteiligung der Betroffenen gefordert. Außerdem entstand die Idee der Einrichtung einer Arbeitsgruppe, ähnlich der, die seinerzeit das Verfahren der Rathauserweiterung vorbereitet hatte. Eine solche Arbeitsgruppe unter Beteiligung der Öffentlichkeit, der Verwaltung und der Fraktionen werden Bündnis 90/ Die Grünen in der kommenden Stadtverordnetenversammlung beantragen. Der Stadtspaziergang endete in der Kleingartenanlage am Wasserturm. Dort luden Kleingärtner und Grüne bei bestem Wetter zu Kaffee und Kuchen ein.

 

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www.gruene-ohv.de_tt_news175945 Ein bemerkenswerter Nebensatz http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/ein_bemerkenswerter_nebensatz/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/ein_bemerkenswerter_nebensatz/ Unabhängig von den abzuwartenden Ergebnissen der Untersuchungen zu den Vorwürfen gegen Herrn Rink.... Unabhängig von den abzuwartenden Ergebnissen der Untersuchungen zu den Vorwürfen gegen Herrn Rink.
Es gibt in diesem Zusammenhang einen sehr bemerkenswerten "Nebensatz"

Zitat aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 06.09.2017 :

Quelle: OGA vom 06.09.2017:
http://www.moz.de/landkreise/oberhavel/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1602205/


Ludger Weskamp und Matthias Rink standen sich nach dem Weggang des langjährigen Landrats Karl-Heinz Schröter (SPD), der 2014 von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zum Innenminister berufen worden war, 2015 bei der Stichwahl zum Landrat gegenüber.
Zwischen den beiden befreundeten Hohen Neuendorfern soll die Absprache gegolten haben, dass der Wahlsieger den Unterlegenen zum Dezernenten machte.

Augenscheinlich sind solche „Jobverteilungen“ mittlerweile salonfähig und werden kritiklos als gegeben hingenommen.
Nicht Qualifikation, sondern das Parteibuch scheint die Rolle zu spielen.

Nebenbei bemerkt : Es wurde nach der Wahl ein zusätzliches viertes Dezernat eingerichtet.

Oberhavel, den 06.09.2017
Alles auch unter http://www.jörgditt.de/presseerklärungen

Danke & Gruß

Jörg Ditt

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www.gruene-ohv.de_tt_news175814 Jörg Ditts Stellungnahme zu den sprachlichen Entgleisungen des Michael Ney http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/joerg_dutts_stellungnahme_zu_den_sprachlichen_entgleisungen_des_michael_ney/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/joerg_dutts_stellungnahme_zu_den_sprachlichen_entgleisungen_des_michael_ney/ Stellungnahme zu den sprachlichen Entgleisungen des Michael Ney. Kaum stehen Wahlen an hetzt Herr... Stellungnahme zu den sprachlichen Entgleisungen des Michael Ney.

Kaum stehen Wahlen an hetzt Herr Ney in gewohnter Weise, und wieder wirft die CDU Nebelbomben.

Nach dem Motto: Das ist doch alles nicht so schlimm, wir kennen ihn doch.

Es steht zu hoffen, dass die Wählerinnnen und Wähler merken welches Spiel die CDU treibt .

Zitat aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 04.09.2017 :

Siehe auch

http://www.moz.de/landkreise/oberhavel/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1601698/

"Ney hatte hier angekommenen Geflüchteten pauschal ihre Bedürftigkeit abgesprochen und einen Vergleich mit deutschen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg als falsch bezeichnet.

Es waren vor allem Sätze wie, "es sind ganz überwiegend junge, kräftige Männer - natürlich tief frustriert, sexuell ausgehungert, mit einer oft ungeheuren Erwartungs- und Anspruchshaltung - und zudem zunehmend religiös radikalisiert", die heftige Reaktionen auslösten."

Zitat Ende

Jörg Ditt dazu :

"Herr Ney ist ein rechtspopulistischer Hetzer der wieder einmal - rechtzeitig zur Wahl - gegen Flüchtlinge hetzt und damit für die CDU am rechten Rand fischt.

Die CDU versucht - wie immer - das Thema kleinzureden."

Ich verweise gerne auf meine Presseerklärung (siehe unten) vom 17.05.2014 (!) die viele Parallelen aufweist .

Mit freundlichen Grüßen

--

Jörg Ditt

Bündnis 90 / Die Grünen

Abgeordneter der Kreistages Oberhavel

0174 / 9568109

Presseerklärung / Jörg Ditt vom 17.05.2014

Siehe auch Artikel :

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Harsche-Kritik-an-Ney-Flyer

 

Ein wenig glaubwürdiges Abrücken des Herrn Bommert zu den erneuten Ausfällen des Herrn Ney.

Wo Herr Ney politisch einzuordnen ist, wissen wir nicht erst seit seinem letzten Wahlflyer.

Wie mehrfach berichtet hetzt er bereits seit Jahren gegen Asylbewerber.

Um so erstaunlicher, daß wachsweiche Statement des Herrn Bommert – der nun flugs

so tut, als wenn er davon überrascht ist .

Jörg Ditt dazu :

„Herr Bommert und die CDU muss sich fragen lassen, warum ein Parteimitglied

überhaupt

erneut als Kandidat aufgestellt wird, obwohl er z.B. in der Vergangenheit

bereits mehrfach behauptet hat das es massenhaft Asylbetrug gibt.

Wenn Herr Bommert jetzt so tut als wenn niemand in der CDU – inklusiver

seiner Person - etwas mit den Aussagen bzw. der Haltung des Herrn Ney zu tun

hat ,ist dies schlicht eine plumpe Wählertäuschung! – Die CDU fischt ganz

bewusst im rechten Lager“

 

Besonders bemerkenswert ist diesem Zusammenhang folgender Sachverhalt:

Herr Bommert wirft einen Abgeordneten quasi schon vorsorglich aus einer

möglichen

CDU-Fraktion im zuküntigen Kreisttag.

Aussage Bommert : „Wenn Herr Ney Entscheidungsträger wird; trennt man sich“

 

Erfreulicherweise geht es aber auch anders .

Exemplarisch für viele Initiativen zur Unterstützung von Flüchtlingen möchte

ich

das Engagement der Initiative : „Willkommen in Gransee“ erwähnen.

Dort wird mit viel Fantasie überlegt, wie man den Menschen in den

Flüchtlingsheimen helfen kann, statt nach Restriktionsmöglichkeit zu suchen.

 

Jörg Ditt dazu :

Hier zeigt sich wo die Mehrheit der Menschen in Oberhavel steht –

Politiker wie Herr Ney oder der Landrat Schröter mit seiner unseligen

Gutscheinpolitik sind eine Minderheit !

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

--

Jörg Ditt

Bündnis 90 / Die Grünen

Abgeordneter der Kreistages Oberhavel

0174 / 9568109

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