KREISVERBAND OBERHAVEL http://www.gruene-ohv.de Der Kreisverband Oberhavel von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. www.gruene-ohv.de_content542140 http://www.gruene-ohv.de/home/

MITTEILUNGEN AUS DEM KREIS OBERHAVEL

]]>
Sat, 29 Jul 2017 10:07:07 +0200
www.gruene-ohv.de_tt_news177277 Welche Wohnungen braucht Hohen Neuendorf http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/welche_wohnungen_braucht_hohen_neuendorf/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/welche_wohnungen_braucht_hohen_neuendorf/ Pressemitteilung Einladung zum 3. Grünen Bürgerdialog am 24.10. 2017 Grüner Wohnen in Hohen... Pressemitteilung

Einladung zum 3. Grünen Bürgerdialog am 24.10. 2017

Grüner Wohnen in Hohen Neuendorf! - Welche Wohnungen braucht Hohen Neuendorf?

Hohen Neuendorf wächst – aus sich heraus und durch Zuzug. Doch über die Frage, wie das Wachstum gesteuert und gestaltet werden soll, gehen die Meinungen auseinander.

Nachdem wir uns am 10. Mai in einer Veranstaltung mit der Frage der Flächenpotenziale für neue Wohnungen und am 16. September mit einem kritischen Stadtspaziergang mit den Flächen eines möglichen neuen Wohnquartiers rund um Wasserturm und Pagode beschäftigt haben, laden wir am 24. Oktober zu einem Werkstattgespräch ein. Wir wollen über konkrete Wohnmodelle und deren Organisation sprechen, und zwar aus unserer eigenen Perspektive als Hohen Neuendorferinnen und Hohen Neuendorfer. Dazu haben wir zwei Referentinnen der FAPIQ eingeladen (www.fapiq-brandenburg.de).

Wir sind der Überzeugung, dass kein noch so großes Wohnungsangebot in Hohen Neuendorf dauerhaft regulierend auf überhöhte Mieten und Grundstückspreise wirken kann. Daher kann es jetzt nur darum gehen, welche Wohnformen und welche Wohnungsgrößen wir Hohen Neuendorferinnen und Hohen Neuendorfer für unseren eigenen Bedarf wollen.

Wir werden über aktuelle Entwicklungen im kommunalen Wohnungsbau informieren und eine Übersicht über verschiedene Projekte geben. Das Werkstattgespräch richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, solche die hier wohnen, aber auch solche, die investieren oder Wohnungsbauprojekte entwickeln möchten.

·         Wir wollen bezahlbaren Wohnraum in den Zentren der Stadtteile fördern – aber behutsam!

·         Wir möchten unterschiedlichen privaten und genossenschaftlichen Akteuren, aber auch dem kommunalen und geförderten Wohnungsbau, Raum geben!

·         Wir wollen Grünflächen und Grünverbünde erhalten und die Aufenthaltsqualität verbessern!

·         Wir wollen auch anderen und neuen Wohnformen wie generationenübergreifendem Wohnen, Wohngemeinschaften und inklusiven Projekten Raum geben!

Wann?             Mittwoch, 24.10.2017, 19°°

Wo?                 Mehrzweckraum der Stadthalle Hohen Neuendorf

                        Waldstraße, Hohen Neuendorf

Oliver Jirka

www.gruene-hohen-neuendorf.de

]]>
Thu, 12 Oct 2017 15:17:00 +0200
www.gruene-ohv.de_tt_news177220 http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/-12ed86ee01/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/-12ed86ee01/ Die Hohen Neuendorfer Fraktion informiert: unsere „Abgeordnetensprechstunde“ ist jeden...
  • Die Hohen Neuendorfer Fraktion informiert: unsere „Abgeordnetensprechstunde“ ist jeden Freitag von 17 – 18°° Uhr im Grünen Pavillon Borgsdorf.
  • ]]>
    Tue, 10 Oct 2017 23:49:00 +0200
    www.gruene-ohv.de_tt_news177219 Grünen Stammtisch http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruenen_stammtisch/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruenen_stammtisch/ Der „Grüne Stammtisch“ des Stadtverbands findet jeden ersten Montag eines Monats statt im...
  • Der „Grüne Stammtisch“ des Stadtverbands findet jeden ersten Montag eines Monats statt im Ristorante Destino, Müllheimer Platz/ S-Bahnhof Hohen Neuendorf, 19:30
  • ]]>
    Tue, 10 Oct 2017 23:42:00 +0200
    www.gruene-ohv.de_tt_news176993 Pressemeldung des Ortsverbandes der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der GRÜNEN Fraktion zur Bürgermeisterstichwahl in Glienicke/Nordbahn http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemeldung_des_ortsverbandes_der_buendnis_90die_gruenen_und_der_gruenen_fraktion_zur_buergermeisterstichwahl_in_glienickenordbahn/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemeldung_des_ortsverbandes_der_buendnis_90die_gruenen_und_der_gruenen_fraktion_zur_buergermeisterstichwahl_in_glienickenordbahn/ Es wäre unaufrichtig zu behaupten, dass der Ortsverband der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die GRÜNE... Es wäre unaufrichtig zu behaupten, dass der Ortsverband der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die GRÜNE Fraktion nicht enttäuscht über das Ergebnis ihres Wunschkandidaten Professor Ernst Günter Giessmann sind.
    Das Wahlergebnis steht deutlich unter Wert seiner Qualifikation.
    Wir bedanken uns bei Ernst Günter Giessmann für seine Bereitschaft und freuen uns auf die weitere, gute Zusammenarbeit in der Gemeindevertretung.
    Doch da wir für gelebte Demokratie einstehen, gratulieren wir Dr. Hans Günter Oberlack zu seinem großen Erfolg und unterstützen seine Kandidatur in der nun folgenden Stichwahl am 8.Oktober.
    Wir schätzten Herrn Oberlack in seiner Person und seiner Menschlichkeit und bewundern sein großes Allgemeinwissen und seine Kompetenz auf vielen Gebieten.
    Aber auch wenn wir ihn mit unseren Stimmen und damit vielleicht auch mit denen unserer Wähler unterstützen,
    versprechen wir, unsere Ziele für Glienicke nicht aus den Augen zu verlieren und unsere Standpunkte zu verteidigen, egal welchem Bürgermeister wir im Zweifel widersprechen müssen.

     

     

     

    ]]>
    Fri, 29 Sep 2017 23:43:00 +0200
    www.gruene-ohv.de_tt_news176769 Wahlergebnisse Oberhavel BTW 2017 http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wahlergebnisse_oberhavel_bwt_2017/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wahlergebnisse_oberhavel_bwt_2017/ Hier die amtlichen Wahlergebnisse für den Wahlkreis 58 - Oberhavel - Havelland... Hier die amtlichen Wahlergebnisse für den Wahlkreis 58 - Oberhavel - Havelland II:

    https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/BU2017/ergebnis/ergeb58.asp?sel1=2156&sel2=0676

    Die Wahlbeteiligung ist von 71,4% auf 76,1% gestiegen. Unabhängig davon, wer, bzw. welche Partei davon am meisten profitieren konnte, ist die Tatsache als solches positiv zu werten. Bündnis 90/ Die Grünen konnten ihr Ergebnis von 5,7% auf 6,4% verbessern. Das ist noch kein Ergebnis, auf dem wir uns ausruhen könnten, sollte uns aber in unseren Bemühungen Ansporn sein.

    Mein persönlicher Dank an alle freiwilligen Wahlhelfer hier in Oberhavel und Blick voraus auf die anstehenden Aufgaben. 

    Maik Wolter

    Wahlkampfmanagement OHV
    Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg

    ]]>
    Mon, 25 Sep 2017 12:32:00 +0200
    www.gruene-ohv.de_tt_news176732 Zweitstimme für die Grünen http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zweitstimme_fuer_die_gruenen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zweitstimme_fuer_die_gruenen/ Beim Wahlkampf-Endspurt auf dem Hennigsdorfer Postplatz haben viele Bürgerinnen und Bürger nach der... Beim Wahlkampf-Endspurt auf dem Hennigsdorfer Postplatz haben viele Bürgerinnen und Bürger nach der Bedeutung der Erst- und Zweitstimme gefragt. Rechtzeitig vor dem Wahltag konnten Britta Rostock und Gerlinde Dumke aufklären, dass man mit der Zweitstimme die gewählte Partei im Bundestag stärkt. Je mehr Zweitstimmen eine Partei erhält, desto mehr Sitze erhält diese Partei im Bundestag. 

    Mit der Erststimme wird die Person gewählt, die für unseren Wahlkreis Havelland/Oberhavel direkt in den Bundestag einziehen soll (Direktmandat). Die Person, die im Wahlkreis die meisten Stimmen bekommt, erhält das Direktmandat. 

     

    Viele interessante Gespräche haben wir am Wahlinfostand mit den Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfern geführt. Für das Interesse bedanken wir uns ganz herzlich und empfehlen für die Bundestagswahl: Zweitstimme für Grüne/B90

    ]]>
    Sat, 23 Sep 2017 20:29:00 +0200
    www.gruene-ohv.de_tt_news176515 Grüner Stadtspaziergang zur Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme vom 16.9.2017 http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruener_stadtspaziergang_zur_staedtebaulichen_entwicklungsmassnahme_vom_1692017/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruener_stadtspaziergang_zur_staedtebaulichen_entwicklungsmassnahme_vom_1692017/ Über 60 Anwohnerinnen und Anwohner kamen zum vereinbarten Treffpunkt an der Pagode, später folgten... Über 60 Anwohnerinnen und Anwohner kamen zum vereinbarten Treffpunkt an der Pagode, später folgten weitere. Oliver Jirka-, Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt, erläuterte anhand von Schautafeln die kommunalen Planungen, die von der Schaffung von Bauflächen für bis zu 3.100 Menschen ausgehen. Insbesondere die zu erwartenden Konflikte mit den Grünraum und den Freiflächen, aber auch Infrastruktur und Verkehrsprobleme, wurden diskutiert. Die meisten Teilnehmer stehen der skizzierten Wachstumsplanung der Bürgermeisters Apelt und der Verwaltung sehr skeptisch bis ablehnend gegenüber. Insbesondere die Überplanung der Waldflächen wurde einvernehmlich abgelehnt. Es wurde eine bessere und stetige Beteiligung der Betroffenen gefordert. Außerdem entstand die Idee der Einrichtung einer Arbeitsgruppe, ähnlich der, die seinerzeit das Verfahren der Rathauserweiterung vorbereitet hatte. Eine solche Arbeitsgruppe unter Beteiligung der Öffentlichkeit, der Verwaltung und der Fraktionen werden Bündnis 90/ Die Grünen in der kommenden Stadtverordnetenversammlung beantragen. Der Stadtspaziergang endete in der Kleingartenanlage am Wasserturm. Dort luden Kleingärtner und Grüne bei bestem Wetter zu Kaffee und Kuchen ein.

     

    ]]>
    Tue, 19 Sep 2017 09:48:00 +0200
    www.gruene-ohv.de_tt_news176497 Infostand mit Petra Budke http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/infostand_mit_petra_budke/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/infostand_mit_petra_budke/ Wahlstand am 16. September 2017 in Glienicke mit Petra Budke, unserer Direktkandidatin für den... Wahlstand am 16. September 2017 in Glienicke mit Petra Budke, unserer Direktkandidatin für den Bundestag.

    ]]>
    Mon, 18 Sep 2017 23:35:00 +0200
    www.gruene-ohv.de_tt_news176423 Wahlinfo-Stand in Hennigsdorf http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/-67c50bbdad/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/-67c50bbdad/ Britta Rostock und Petra Röthke-Habeck informierten die Bürgerinnen und Bürger über bündnisgrüne... Britta Rostock und Petra Röthke-Habeck informierten die Bürgerinnen und Bürger über bündnisgrüne Ziele für die Bundestagswahl.

    Am Samstag,  den 23.9.2017 gibt es noch einmal einen Wahlinfo-Stand der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Hennigsdorf von 10 bis 14 Uhr auf dem Postplatz.

    ]]>
    Mon, 18 Sep 2017 10:03:00 +0200
    www.gruene-ohv.de_tt_news175945 Ein bemerkenswerter Nebensatz http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/ein_bemerkenswerter_nebensatz/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/ein_bemerkenswerter_nebensatz/ Unabhängig von den abzuwartenden Ergebnissen der Untersuchungen zu den Vorwürfen gegen Herrn Rink.... Unabhängig von den abzuwartenden Ergebnissen der Untersuchungen zu den Vorwürfen gegen Herrn Rink.
    Es gibt in diesem Zusammenhang einen sehr bemerkenswerten "Nebensatz"

    Zitat aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 06.09.2017 :

    Quelle: OGA vom 06.09.2017:
    http://www.moz.de/landkreise/oberhavel/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1602205/


    Ludger Weskamp und Matthias Rink standen sich nach dem Weggang des langjährigen Landrats Karl-Heinz Schröter (SPD), der 2014 von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zum Innenminister berufen worden war, 2015 bei der Stichwahl zum Landrat gegenüber.
    Zwischen den beiden befreundeten Hohen Neuendorfern soll die Absprache gegolten haben, dass der Wahlsieger den Unterlegenen zum Dezernenten machte.

    Augenscheinlich sind solche „Jobverteilungen“ mittlerweile salonfähig und werden kritiklos als gegeben hingenommen.
    Nicht Qualifikation, sondern das Parteibuch scheint die Rolle zu spielen.

    Nebenbei bemerkt : Es wurde nach der Wahl ein zusätzliches viertes Dezernat eingerichtet.

    Oberhavel, den 06.09.2017
    Alles auch unter http://www.jörgditt.de/presseerklärungen

    Danke & Gruß

    Jörg Ditt

    ]]>
    Thu, 07 Sep 2017 14:53:00 +0200
    www.gruene-ohv.de_tt_news175814 Jörg Ditts Stellungnahme zu den sprachlichen Entgleisungen des Michael Ney http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/joerg_dutts_stellungnahme_zu_den_sprachlichen_entgleisungen_des_michael_ney/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/joerg_dutts_stellungnahme_zu_den_sprachlichen_entgleisungen_des_michael_ney/ Stellungnahme zu den sprachlichen Entgleisungen des Michael Ney. Kaum stehen Wahlen an hetzt Herr... Stellungnahme zu den sprachlichen Entgleisungen des Michael Ney.

    Kaum stehen Wahlen an hetzt Herr Ney in gewohnter Weise, und wieder wirft die CDU Nebelbomben.

    Nach dem Motto: Das ist doch alles nicht so schlimm, wir kennen ihn doch.

    Es steht zu hoffen, dass die Wählerinnnen und Wähler merken welches Spiel die CDU treibt .

    Zitat aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 04.09.2017 :

    Siehe auch

    http://www.moz.de/landkreise/oberhavel/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1601698/

    "Ney hatte hier angekommenen Geflüchteten pauschal ihre Bedürftigkeit abgesprochen und einen Vergleich mit deutschen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg als falsch bezeichnet.

    Es waren vor allem Sätze wie, "es sind ganz überwiegend junge, kräftige Männer - natürlich tief frustriert, sexuell ausgehungert, mit einer oft ungeheuren Erwartungs- und Anspruchshaltung - und zudem zunehmend religiös radikalisiert", die heftige Reaktionen auslösten."

    Zitat Ende

    Jörg Ditt dazu :

    "Herr Ney ist ein rechtspopulistischer Hetzer der wieder einmal - rechtzeitig zur Wahl - gegen Flüchtlinge hetzt und damit für die CDU am rechten Rand fischt.

    Die CDU versucht - wie immer - das Thema kleinzureden."

    Ich verweise gerne auf meine Presseerklärung (siehe unten) vom 17.05.2014 (!) die viele Parallelen aufweist .

    Mit freundlichen Grüßen

    --

    Jörg Ditt

    Bündnis 90 / Die Grünen

    Abgeordneter der Kreistages Oberhavel

    0174 / 9568109

    Presseerklärung / Jörg Ditt vom 17.05.2014

    Siehe auch Artikel :

    http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Harsche-Kritik-an-Ney-Flyer

     

    Ein wenig glaubwürdiges Abrücken des Herrn Bommert zu den erneuten Ausfällen des Herrn Ney.

    Wo Herr Ney politisch einzuordnen ist, wissen wir nicht erst seit seinem letzten Wahlflyer.

    Wie mehrfach berichtet hetzt er bereits seit Jahren gegen Asylbewerber.

    Um so erstaunlicher, daß wachsweiche Statement des Herrn Bommert – der nun flugs

    so tut, als wenn er davon überrascht ist .

    Jörg Ditt dazu :

    „Herr Bommert und die CDU muss sich fragen lassen, warum ein Parteimitglied

    überhaupt

    erneut als Kandidat aufgestellt wird, obwohl er z.B. in der Vergangenheit

    bereits mehrfach behauptet hat das es massenhaft Asylbetrug gibt.

    Wenn Herr Bommert jetzt so tut als wenn niemand in der CDU – inklusiver

    seiner Person - etwas mit den Aussagen bzw. der Haltung des Herrn Ney zu tun

    hat ,ist dies schlicht eine plumpe Wählertäuschung! – Die CDU fischt ganz

    bewusst im rechten Lager“

     

    Besonders bemerkenswert ist diesem Zusammenhang folgender Sachverhalt:

    Herr Bommert wirft einen Abgeordneten quasi schon vorsorglich aus einer

    möglichen

    CDU-Fraktion im zuküntigen Kreisttag.

    Aussage Bommert : „Wenn Herr Ney Entscheidungsträger wird; trennt man sich“

     

    Erfreulicherweise geht es aber auch anders .

    Exemplarisch für viele Initiativen zur Unterstützung von Flüchtlingen möchte

    ich

    das Engagement der Initiative : „Willkommen in Gransee“ erwähnen.

    Dort wird mit viel Fantasie überlegt, wie man den Menschen in den

    Flüchtlingsheimen helfen kann, statt nach Restriktionsmöglichkeit zu suchen.

     

    Jörg Ditt dazu :

    Hier zeigt sich wo die Mehrheit der Menschen in Oberhavel steht –

    Politiker wie Herr Ney oder der Landrat Schröter mit seiner unseligen

    Gutscheinpolitik sind eine Minderheit !

     

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    --

    Jörg Ditt

    Bündnis 90 / Die Grünen

    Abgeordneter der Kreistages Oberhavel

    0174 / 9568109

    �ӦE���R�| :

    ]]>
    www.gruene-ohv.de_tt_news175657 Bericht zum Besuch von Simone Peter auf dem Gut Boltenhof http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/bericht_zum_besuch_von_simone_peter_auf_dem_gut_boltenhof/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/bericht_zum_besuch_von_simone_peter_auf_dem_gut_boltenhof/ RAUS AUFS LAND! - Bericht von Natürlich war Simone Peter nicht zum Auftanken auf das Gut... RAUS AUFS LAND! - Bericht von 

    Natürlich war Simone Peter nicht zum Auftanken auf das Gut Boltenhof gekommen. Es gibt nur einfach nur Orte, deren Wirkung man sich nur schwer entziehen kann. Das Landgut Boltenhof ist so ein Ort.  Mit Raum zum Luftholen, durchatmen, einem Moment der Ruhe mitten im Wahlkampf.

     

    Zusammen mit der Direktkandidatin des Wahlkreises, Petra Budke, besuchte Peter das Landgut, welches auf ökologische Landwirtschaft, wie auf Tourismus setzt. „Mit nur einem dieser Zweige allein, kämen wir nicht über die Runden", erläuterte Jan-Uwe Riest das Konzept. Der Boden der Mark Brandenburg eignet sich eher für anspruchslose Pflanzen. Deshalb haben die Riests ihren Schwerpunkt auf die artgerechte Viehhaltung gelegt.

     

    Seit Jan-Uwe und seine Frau Andrea den Hof übernommen haben, generationsübergreifend, sind erst zweieinhalb Jahre vergangen. Sie haben die Anzahl der Mitarbeiter in dieser Zeit von einen auf zwölf aufstocken können. Sie haben den Hotelbetrieb ausgebaut. 6 Hotelzimmer, 20 Wohnungen, davon 10 dauervermietet, der Rest Ferienwohnungen. Weitere Unterbringungsmöglichkeiten für Gäste sind in Planung. Auf etwa 100 Betten insgesamt wollen sie aufstocken. Viele ihrer Mitarbeiter*innen kommen aus der Umgebung. Das ist ihnen wichtig betonen sie, die regionale Anbindung, Arbeitsplätze schaffen.

     

    Geplant ist auch ein Ausbau des Restaurantbetriebes. Für die Verköstigung ihrer Gäste bieten sie die eigenen oder regionale Waren an. Im rustikalen Hofladen findet sich eine kleine aber feine Palette eigener Waren und Spezialitäten aus der Umgebung. Regional, das ist Teil des Gesamtkonzepts. Dafür nehmen sie auch weite Strecken beim Einkauf auf sich. Hier zum Demeterhof, dort zum Fischer, da zum Ökobäcker. Das kostet Zeit. Lieber wäre ihnen, sie könnten die regionalen Produkte in ihrer direkten Umgebung erwerben. Ein Erzeugermarkt auf dem Hof gehört somit zur Zukunftsplanung.

     

    Für Feierlichkeiten auf dem Hof, hierfür bieten die Beiden ein extra Programm, soll der ehemalige Kuhstall ausgebaut werden. Sie sind stolz, für den Hof eine Traugenehmigung erhalten zu haben. Hochzeiten auf dem Land, das Ja-Wort vor der Weide unter freien Himmel, feiern im Kuhstall.

     

    Klingt gut, nur die Umsetzung gestaltet sich oft schwierig. Das fängt mit der Finanzierung an, geht über endlose Anträge bei den Behörden und denkmalschützende Auflagen. Gerade die Behörden sorgen immer wieder für Zeitaufschübe, berichten sie. Allerdings schränken sie auch ein, dass dies nicht immer so ist. Dennoch trifft es sie als Jungunternehmer hart, wenn Anträge über Monate hinweg nur durch die erneute Einforderung von weiteren Unterlagen beantwortet werden. Auch die einzelnen Förderprogramme, so erzählen sie, haben so ihre Tücken.

    Und noch etwas ist Jan-Uwe wichtig. Wachstum ja, aber nicht zu schnell.

    Und auch nur in dem Umfang, wie das Landgut ihn verträgt.

     

    Ein weiteres Problem ist für Jan-Uwe Riest die Schlachtung der Tiere.

    Den

    Tieren soll es hier gut gehen. Seine Rinder stehen auf großen Weiden, kauen und muhen friedlich, ganz so wie es sich für eine Kuh gehört. Geht es zum Schlachten, hat das Rind einen weiten Weg vor sich. Der Transport und der damit für das Tier verbundene Stress lassen sich mit seiner Philosophie nicht vereinigen. Es wäre ihm lieber, der Schlächter käme zur Kuh und nicht umgedreht.

     

    Für die 200 Gänse kann die Stallpflicht zum Lagerkoller führen, erzählt er weiter. Als diese Stallpflicht zum letzten Mal ausgerufen wurde, hatten die Gänse ein Kilo Fleisch weniger auf den Rippen. Die Gänse verkaufen sich dennoch gut. In Berlin haben die Beiden einen Exklusivabnehmer gefunden. Auch auf dem Gut selbst finden im Herbst und Winter Gänseessen statt. Die Weihnachtsgänse oder das Essen im Restaurant, es hat seinen Preis. Natürlich können Jan-Uwe und Andrea nicht auf dem Preisniveau eines Discounter verkaufen. Sie bieten hochwertige Produkte, ihnen geht es um die Qualität ihrer Waren. Kunden gibt es, viele von ihnen kommen aus Berlin. Und bei aller Liebe zur Regionalität, die Nähe zu Berlin ist von Vorteil für sie. Das wissen sie auch.

     

    Neben den Gänsen und Rindern werden hier auch Esel, Ziegen, Kaninchen und Hühner gehalten. Viel Freilauf für alle. Probleme mit dem Wolf?

    Nein, der war hier noch nicht, lacht Andrea.

     

    Simone Peter hört zu, fragt nach, hört sich die Sorgen an. Viele davon erscheinen ihr nachvollziehbar. Andere sind alte Bekannte. Ändern würde sie gern einiges, verspricht sie. Natürlich auch zum Wohle der ökologischen Landwirtschaft, eins der Kernthemen der Grünen. Gesunde Lebensmittel, hier gibt es sie schließlich noch. Und eine kleine Verkostung bestätigt, lecker sind sie auch.

    ]]>
    www.gruene-ohv.de_tt_news175529 Friedenspolitische Radtour http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/friedenspolitische_radtour/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/friedenspolitische_radtour/ In Andenken an den Olof-Palme Friedensmarsch Liebe Freundinnen und Freunde, von 2. bis 5.... In Andenken an den Olof-Palme Friedensmarsch

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    von 2. bis 5. September 1987 führten Friedensgruppen in der DDR gemeinsam mit kirchlichen Demonstranten den Olof-Palme-Friedensmarsch vom ehem. Konzentrationslager Ravensbrück nach Sachsenhausen durch. Mutige Menschen trauten sich damals in der DDR, u.a. gegen Militarisierung und für die Freiheit zu demonstrieren. Details hier: https://www.jugendopposition.de/themen/145390/olof-palme-friedensmarsch

    Daran soll eine friedendpolitische Radtour erinnern, die am kommenden Sonntag, 3. September stattfindet und die die historische Route nachzeichnen wird. An einigen Orten der Route wird gehalten und geredet und auch ein Gottesdienst ist Teil der Tour.

    Dazu möchte ich euch herzlich einladen. Ich selber werde die Tour erst ab Mildenberg begleiten und mit der Regionalbahn ab Oranienburg 12:19 nach Zehdenick fahren. Wer Lust hat mitzufahren, melde sich gerne bei mir, dann können wir die Anreise gemeinsam planen.

    Ich freue mich drauf
    Heiner

    ]]>
    www.gruene-ohv.de_tt_news175391 Treffen mit der Bundesvorsitzenden Simone Peter http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_mit_der_bundesvorsitzenden_simone_peter/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_mit_der_bundesvorsitzenden_simone_peter/ unsere Bundesvorsitzende Simone Peter möchte uns, wie bereits angekündigt, im Wahlkampf... unsere Bundesvorsitzende Simone Peter möchte uns, wie bereits angekündigt, im Wahlkampf unterstützen und kommt am Dienstag, 29.8. nach Fürstenberg und Prenzlau.

     

    Wir wollen uns  um 11 Uhr mit der BI "Lebendiges Fürstenberg" in der "Dampflok" direkt am Bahnhof Fürstenberg treffen und uns anschließend auf Gut Boltenhof  über die ökologische Landwirtschaft informieren und dort auch Mittagessen.

     Ich würde  ich sehr freuen, wenn einig von Euch dabei sein könnten!

    Bitte meldet Euch möglichst bis morgen (Do, 24.8.) 11 Uhr bei mir.

     Beste Grüße

      Petra Budke

    Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg Direktkandidatin Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Oberhavel/Havelland II

    Petra.Budke(at)gruene-brandenburg.de

    Mobil: 0152 5476 1403

    ]]>
    www.gruene-ohv.de_tt_news175208 Schreiben an die Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/schreiben_an_die_ministerin_fuer_infrastruktur_und_landesplanung/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/schreiben_an_die_ministerin_fuer_infrastruktur_und_landesplanung/ zu dem von ihr aufgesetzten Bürgerbeteiligungsverfahren zur Planung der Ortsumfahrung Fürstenberg. Sehr geehrte Damen und Herren,

    in der Anlage erhalten Sie unser heutiges Schreiben an die Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Frau Kathrin Schneider zu dem von ihr aufgesetzen Bürgerbeteiligungsverfahren zur Planung der Ortsumfahrung Fürstenberg.

    In dem Schreiben drücken wir unsere Enttäuschung darüber aus, dass in dem sog. "Projektbegleitenden Arbeitskreis zur B96 Ortsumfahrung Fürstenberg" die Bedenken der Bürger gegen die weiträumige Westumfahrung nicht besprochen werden dürfen. Es dürfen weder die Grundlagen der geplanten weiträumigen Westumfahrung noch andere sinnvollere Linienführungen thematisiert werden.

    Die Ministerin ist dafür verantwortlich, wenn die vom Landesbetrieb Straßenwesen beauftragte Planung der weiträumigen Westumfahrung durch ein Klageverfahren gestoppt wird und dadurch für Fürstenberg viele Jahre verloren werden, die viel besser für die Planung einer vernünftigen, sowohl dem Naturschutz wie den Interessen der Fürstenberger Bürger dienenden Trasse genutzt werden könnten.

    Wir bitten die Ministerin dringend, ein Bürgerbeteiligungsverfahren aufzusetzen, das die Argumente der Bürger ernst nimmt, und in dem ergebnisoffen und konstruktiv eine Lösung gesucht und gefunden werden kann. 

    Mit freundlichen Grüßen

    für den Arbeitskreis Lebendiges Fürstenbergi

    Bernhard Hoffmann 

    ]]>
    www.gruene-ohv.de_tt_news175156 Missglückte Ausweisung: Mehr Humanität gefordert http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/missglueckte_ausweisung_mehr_humanitaet_gefordert/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/missglueckte_ausweisung_mehr_humanitaet_gefordert/ am 08.08.2017 behauptete der Sprecher des Landkreises Oberhavel - Ronny Wappler - in dem Artikel... am 08.08.2017 behauptete der Sprecher des Landkreises Oberhavel - Ronny Wappler - in dem Artikel des Oranienburger Generalanzeigers: Missglückte Ausweisung: Mehr Humanität gefordert

    Artikel in der MOZ

    “Über eine Schwangerschaft liegen der Kreisverwaltung aber keinerlei Informationen vor”

    Hierzu nimmt Jörg Ditt wie folgt Stellung:

    Diese Aussage ist schwer zu glauben . Bei der Abholung war – neben der Polizei - jemand von der Ausländerbehörde anwesend ! Sowohl dieser Person als auch der Polizei wurde der Mutterschaftspass gezeigt. Ferner ist auch den Sozialarbeitern in der Unterkunft die Schwangerschaft bekannt gewesen. Sind diese beiden Institution neuerdings nicht mehr im Kreis angesiedelt ? Entweder werden hier bewusst “Nebelbomben” geworfen , oder der Kreis sollte dringend an seiner internen Kommunikation arbeiten.

    Mit freundlichen Grüßen Jörg Ditt

    Kreistagsabgeordneter Oberhavel Bündnis 90 / Die Grünen - KV-Oberhavel

    ]]>
    www.gruene-ohv.de_tt_news174708 Grüner Wohnen in Hohen Neuendorf? Bürgerdialog diskutierte Wohnungsbau http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruener_wohnen_in_hohen_neuendorf_buergerdialog_diskutierte_wohnungsbau/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruener_wohnen_in_hohen_neuendorf_buergerdialog_diskutierte_wohnungsbau/ Am 10.5.2017 folgten rund 50 Bürgerinnen und Bürger der Einladung von Bündnis 90/ Die Grünen zum... Am 10.5.2017 folgten rund 50 Bürgerinnen und Bürger der Einladung von Bündnis 90/ Die Grünen zum Dialog über Voruntersuchungen und Pläne zur weiteren Entwicklung von Wohnungsbaugebieten in Hohen Neuendorf.

    In Hohen Neuendorf ist seit 2015 ist eine signifikante Zunahme der Neubautätigkeit zu verzeichnen. In den vergangenen 10 Jahren wuchs die Stadt um rund 1% pro Jahr – was etwa 250 Einwohnern entspricht. Aufgrund der Wohnungsknappheit in Berlin und der Zinspolitik ziehen immer mehr Menschen in den „Speckgürtel“ – dort waren Grundstücke bislang noch relativ erschwinglich. Das Wachstum dürfte gegenwärtig bei 5% jährlich liegen und könnte sich bis nach 2020 verstetigen. Doch Prognosen gehen von einer Abschwächung bzw. von einem Ende dieser Zuwachsraten bis zum Jahr 2030 aus (LBV, AfSBB, Bertelsmann-Stiftung). Der mittlere Wohnungsbedarf bis 2030 wird mit 1.077 Wohnungen (DSK/ INSEK) ) bzw. 1.149 Wohnungen (DSK/ Demografie-Gutachten) errechnet. Diese Wohnungen sollen aber nicht allein im Ortsteil Hohen Neuendorf errichtet werden. Sie bilden die Summe des gesamten Engagements im Ein- und Mehrfamilienhausbau unserer Stadt.

    In Hohen Neuendorf gibt es bereits größere Wohnparks und Mehrfamilienhäuser, wenn auch das Ein-/Zweifamilienhaus überwiegt. Am Wildbergplatz werden 60-80 Wohnungen und Gewerbeflächen entstehen. In der Friedrich-Naumann-Straße könnten kleinere Mehrfamilienhäuser des Landkreises gebaut werden. In Bergfelde (nördlich und südlich des S-Bahnhofs) entstehen bald bis zu 250 Wohnungen, dort gibt es noch weiteres Potenzial. Die SVV hat 2016 darüber hinaus beschlossen, eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für das ca. 30 ha. Große innerstädtische Gebiet nördlich der Bahn und östlich/ westlich der Oranienburger Straße bis oberhalb des Wasserturms anzustreben und dafür die notwendigen Voruntersuchungen durchzuführen. Allein in diesem Gebiet könnten mehr Wohnungen entstehen, als Hohen Neuendorf für alle Ortsteile bis 2030 eigentlich braucht! Auch wir Grüne haben für dieses Planungsinstrument votiert und den Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung befürwortet. In der Aufgabenstellung war allerdings weder das Potenzial der Wohnungszahl noch die Qualität und Nutzung der im Plangebiet enthaltenen Teilflächen (Wohnbauflächen, Waldflächen, Grünflächen, Kleingartenanlagen etc.) enger gefasst worden.

    Es gibt keinen SVV-Beschluss und somit keinen demokratischen Auftrag an die Verwaltung, der sie zur Entwicklung einer so gravierenden Entwicklungsmaßnahme autorisiert. Die Planungskriterien müssen erst noch erarbeitet werden. Und die Frage, wie stark wir wachsen wollen, wie grün wir bleiben wollen, muss demokratisch unter bestmöglicher Beteiligung der Öffentlichkeit diskutiert und beschlossen werden!

    Wir wollen:

    • bezahlbaren Wohnraum in den Zentren der Stadtteile fördern – aber behutsam

    • den damit verbundenen Autoverkehr reduzieren und nachhaltig bauen

    • Grünflächen erhalten und die Aufenthaltsqualität verbessern

    • innovativen Wohnformen wie generationenübergreifendem Wohnen, Wohngemeinschaften und inklusiven Bauformen Raum geben.

     



    1. Zentrumsentwicklung
    hohen-neuendorf.de/de/bauen-wirtschaft/stadtplanung/zentrumsentwicklung

    Hier sind bis jetzt noch keine Dokumente abrufbar. Das "Integriertes Stadtentwicklungskonzept" und die "Präsentation zur Vorbereitende Untersuchung" finden sich jedoch im Ratsinfosystem.

    1.1 Integriertes Stadtentwicklungskonzept
    ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp
    (Anlage Nr. 1 "TOP 5_2017-03-23_snc_WUS_Hohen-Neuendorf_Entwurf_StUmA")

    1.2 Vorbereitende Untersuchung (VU)
    ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp
    (Anlage Nr. 2 "Anlage zum Top 4 _Stand vorbereitende Untersuchungen_Präsentation")

    2. Flächennutzungsplan (FNP)
    hohen-neuendorf.de/de/bauen-wirtschaft/stadtplanung/flaechennutzungsplan/flaechennutzungsplan

    2.1 Plan (Hohen Neuendorf)
    hohen-neuendorf.de/sites/default/files/beteiligungsverfahren/fnp_bergfelde_borgsdorf_hohndf.pdf

    2.2 Erläuterung
    hohen-neuendorf.de/sites/default/files/beteiligungsverfahren/fnp-erlaeut-b.pdf

    3. Landschaftsplan (LP)
    hohen-neuendorf.de/de/bauen-wirtschaft/stadtplanung/landschaftsplan/landschaftsplan

    3.1 Bericht und Maßnahmen
    hohen-neuendorf.de/sites/default/files/beteiligungsverfahren/140603_bericht_landschaftsplan_stand_1402.pdf

    4. Verkehrsentwicklungsplan
    hohen-neuendorf.de/de/bauen-wirtschaft/stadtplanung/verkehrsentwicklungsplan/verkehrsentwicklungsplan

    5. Grünverbundsystem Stolpe / Hohen Neuendorf
    hohen-neuendorf.de/de/bauen-wirtschaft/stadtplanung/entwicklungskonzepte/gruenverbundsystem-stolpe-hohen-neuendorf-2006

    5.1 Bericht und Maßnahmen
    hohen-neuendorf.de/sites/default/files/beteiligungsverfahren/gruenverbundsystem_textfassung_sept_06.pdf

    6. B-Pläne Bergfelde (Zentrum)  

     

     

     

    ]]>
    www.gruene-ohv.de_tt_news170374 Internationaler Frauentag http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/internationaler_frauentag-7/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/internationaler_frauentag-7/ Rote Nelken sind es, die am Internationalen Frauentag traditionell verteilt werden. Mit diesem... Rote Nelken sind es, die am Internationalen Frauentag traditionell verteilt werden. Mit diesem Ritual will Heiner Klemp in diesem Jahr am 8. März brechen, aber trotzdem an die ursprüngliche Intention dieses Kampftages anknüpfen. „Wir wollen nicht nur symbolisch Blumen verteilen, sondern lieber etwas, mit dem die Frauen etwas anfangen können“, sagt der Bürgermeisterkandidat der Grünen. „Vor allem aber wollen wir wieder daran erinnern, worum es am Internationalen Frauentag eigentlich gehen sollte, nämlich die Gleichberechtigung voran zu bringen.“

     

    In diesem Sinne wird der Oranienburger Politiker am 8. März morgens 7 Uhr vor der Kita Friedrich-Fröbel in der Kitzbüheler Str. 1 eben keine Nelken verteilen. „Lieber verteilen wir an solch einem Tag Muffins, die mit grünem Zuckerguss überzogen und mit einer Sonnenblume verziert sind“, sagt Klemp. Ungleich wichtiger ist es ihm aber, darauf hinzuweisen, dass es die Missstände, warum Frauen vor mehr als hundert Jahren auf die Barrikaden gingen, längst noch nicht alle beseitigt sind. „Der Frauentag ist in letzter Zeit kaum mehr als eine hohle Tradition, Frauen werden mit ein paar Blumen abgespeist“, findet Klemp. „Dass noch viel zu tun ist in Sachen Gleichberechtigung, das sieht man auch in diesem Wahlkampf.“

     

    Klemp, der im Herbst selbst gern Bürgermeister werden möchte, wundert sich konkret, dass seine sozialdemokratische Mitbewerberin Jennifer Collin sich immer wieder fragen lassen muss, ob sie als zweifache Mutter überhaupt in der Lage wäre, den Job als Stadtoberhaupt angemessen auszufüllen. „Während die ganze Stadt darüber diskutiert, ob eine junge Mutter mit zwei kleinen Kindern Bürgermeisterin werden sollte, hat noch niemand dieselbe Frage bei einem jungen Vater mit zwei kleinen Kindern gestellt“, sagt Klemp. „Das zeigt, wie weit wir noch von Geschlechtergerechtigkeit entfernt sind.“ Der grüne Bürgermeisterkandidat, dessen Kinder bereits erwachsen sind, spielt damit vor allem auf Alexander Laesicke an. Der unabhängige Kandidat, der seinen Vater, den Amtsinhaber Hans-Joachim Laesicke, beerben möchte, präsentiert sich und seinen Nachwuchs ganz gerne mal in der Presse oder auf Facebook. „Bei Alex Laesicke fragt seltsamerweise niemand, ob denn ein Vater von zwei kleinen Kindern genug Zeit hat, um ein guter Rathauschef zu sein“, sagt Klemp.

     

    Der grüne Kandidat fürchtet auch, dass das Thema Gleichberechtigung nun, da sich auch ein AfD-Kandidat um das Bürgermeisteramt bewirbt, noch weiter ins Hintertreffen geraten könnte. „Die AfD vertritt mittelalterliche Ansichten, wenn es um das Geschlechterverhältnis geht. Die Rechtspopulisten fabulieren gern von ‚natürlicher Geschlechterordnung‘ und propagieren die ‚klassische Familie‘ als allein seligmachendes Modell“, sagt Klemp. „Hier im Osten Deutschlands ist die Gleichberechtigung dagegen traditionell weiter als in Westdeutschland. In der Oranienburger Stadtverwaltung zum Beispiel haben wir aktuell ebenso viele Amtsleiterinnen wie Amtsleiter. Unter einem AfD-Bürgermeister würde das Rad zurück gedreht werden, das sollte jedem klar sein.“

     

     

     

    ]]>
    www.gruene-ohv.de_tt_news170076 Bündnisgrüne Hennigsdorf formulieren Bürgermeisterziele http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/buendnisgruene_hennigsdorf_formulieren_buergermeisterziele/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/buendnisgruene_hennigsdorf_formulieren_buergermeisterziele/ PRESSEMITTEILUNG Der Hennigsdorfer Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat auf... PRESSEMITTEILUNG

    Der Hennigsdorfer Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat auf seiner Sitzung am Freitag Abend noch keine Entscheidung über eine Kandidatur für das Bürgermeisteramt getroffen. Stattdessen haben die GRÜNEN zunächst ihre Erwartungen an eine*n künftige*n Bürgermeister*in formuliert. Petra Röthke-Habeck, Sprecherin des Ortsverbands sagte: "Ob wir die Kandidatur einer anderen Partei unterstützen oder eine eigene Kandidatur ins Rennen schicken, hängt davon ab, ob auch andere die Ziele verfolgen, die uns besonders wichtig sind. Wir haben sieben Punkte zusammen getragen, auf die es uns ankommt: 

    1. Offenheit und Transparenz der Verwaltung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern
    2. Schaffen von bezahlbarem Wohnraum, insbesondere für Familien
    3. Sicherstellen einer gesunden und schmackhaften Ernährung in Kitas und Schulen
    4. Klimaschonende, lärmarme und sichere Mobilität mit Fortschritten im Fuß- und Radverkehr sowie bei der Elektromobilität
    5. Vorbildfunktion der Stadt bei der Energieeinsparung
    6. Integration und Information von Zugezogenen
    7. Streichen der Ortsumgehung Nieder Neuendorf aus dem Flächennutzungsplan."
    ]]>
    www.gruene-ohv.de_tt_news169918 Grüne Oranienburg zum Baumschutz http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruene_oranienburg_zum_baumschutz/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gruene_oranienburg_zum_baumschutz/ Oranienburg will seine Baumschutzsatzung reformieren. Den Schutz von Nadelbäumen abzuschaffen,... Oranienburg will seine Baumschutzsatzung reformieren. Den Schutz von Nadelbäumen abzuschaffen, lehnen die Grünen ab, schlagen aber ein städtisches Baumbudget vor, um im Gegenzug Baumbesitzer zu fördern. Und fordern Bürger auf, Fotos ihrer Lieblingsbäume zu posten unter dem Motto "Mein Freund, der Baum". Oranienburg will seine Baumschutzsatzung reformieren. Den Schutz von Nadelbäumen abzuschaffen, lehnen die Grünen ab, schlagen aber ein städtisches Baumbudget vor, um im Gegenzug Baumbesitzer zu fördern. Und fordern Bürger auf, Fotos ihrer Lieblingsbäume zu posten unter dem Motto "Mein Freund, der Baum".

    PRESSEMITTEILUNG

    Ein Aufreger ist die Baumschutzsatzung der Stadt Oranienburg. Manche Grundstücksbesitzer fühlen sich gegängelt, anderen geht der Schutz für die Bäume nicht weit genug. Nun soll die Satzung reformiert werden, aber die geplanten Änderungen sind umstritten. In der Stadtverordnetenversammlung stellen sich vor allem die Grünen gegen die Reform. „Wenn die neue Baumschutzordnung so kommt, wie es jetzt geplant ist, werden alle Nadelbäume zum Abholzen freigegeben“, sagt Heiner Klemp, der grüne Fraktionsvorsitzende. Zur Unterstützung startet die Partei parallel eine Internetaktion unter dem Titel „Mein Freund, der Baum“. 

    Klemp, der auch als Bürgermeister kandidiert, ergänzt die Ablehnung seiner Partei mit einem konstruktiven Vorschlag: „Wir wollen erreichen, dass die Bürger die Bäume auf ihren Grundstücken gern erhalten. Dabei wollen wir sie auch finanziell unterstützen, denn sie leisten schließlich auch einen Dienst für die Allgemeinheit.“ Dazu, das ist sein Vorschlag, soll ein sogenanntes Baumbudget im Stadthaushalt eingerichtet werden. „Bäume sind ja nicht nur schön, sondern stellen manchmal auch eine Belastung dar“, so Klemp. Das Baumbudget sei insofern auch als eine Art Dankeschön zu verstehen. 

    Aber erst einmal steht für den 6. März, wenn die Stadtverordnetenversammlung wieder tagt, die endgültige Entscheidung über die Baumschutzsatzung an. Die könne, glaubt der grüne Bürgermeisterkandidat, noch einmal entscheidend verbessert werden. Im aktuellen Entwurf ist vorgesehen, dass kein Nadelbaum mehr geschützt sei, auch die das Stadtbild bestimmende Waldkiefer genießt keinen Schutz mehr. Selbst um einen völlig gesunden Nadelbaum zu fällen, braucht es dann keine Genehmigung. Nadelbäume werden aber schon bisher öfter gefällt als Laubbäume. In den vergangenen sechs Jahren wurden ungefähr 3.700 Ersatzbäume privat gepflanzt, außerdem hat die Stadt für 240.000 Euro weitere Ersatzpflanzungen durchgeführt, die große Mehrzahl davon als Kompensation für gefällte Nadelbäume. 

    Klemp weist außerdem auf eine Absurdität in der Baumschutzsatzung hin, die am 6. März womöglich beschlossen wird: „Einerseits nimmt man Nadelbäume aus der Satzung mit dem Argument, sie hätten den geringeren ökologischen Wert als Laubbäume. Andererseits ist aber geplant, dass gefällte Laubbäume durch Nadelbäume ersetzt werden dürfen.“ Die ersatzgepflanzten Nadelbäume sollen aber, so der aktuelle Entwurf, dann wieder geschützt sein. Das anschließende Chaos und den drohenden Verwaltungsaufwand, will sich der grüne Bürgermeisterkandidat gar nicht vorstellen: „Das ist doch eine Schildbürgerregelung. Wir hätten dann fröhlich verteilt in der ganzen Stadt Nadelbäume mit Schutz und Nadelbäume ohne Schutz nebeneinander stehen. Wer sieht das dem Baum dann noch an? Und wer behält den Überblick?“ 

    Ebenso alarmierend findet Klemp den Plan, dass künftig unabhängig von Alter und Größe des gefällten Baumes immer nur ein Baum nachgepflanzt werden muss – und der nur einen Stammumfang von 12 bis 14 Zentimeter haben muss. „Das entspricht einem Durchmesser von gerade mal vier Zentimetern“, sagt der Grüne. „So ein Bäumchen braucht viele Jahrzehnte, bis es ein adäquater Ausgleich sein kann für einen ausgewachsenen Baum.“ 

    Aber egal, wie die Stadtverordnetenversammlung entscheiden wird, will Klemp anregen, dass Bürgern die Entscheidung, einen Baum zu erhalten, künftig erleichtert wird. „Oranienburg ist eine Stadt im Grünen, das ist einer unserer großen Pluspunkte“, sagt der Bürgermeisterkandidat. „Das Baumbudget, das wir vorschlagen, wird dabei helfen, diesen grünen Charakter der Stadt zu erhalten.“ Oranienburger können, so schwebt es Klemp und den Grünen vor, Hilfe für die Erhaltung eines Baumes beantragen. Das kann von finanziellen Zuschüssen für Baumpflege wie Beschneidung über den Rat eines Baumexperten bis zu kostenlosen Laubsäcken reichen.

    Der Kampf gegen die neue Bauschutzsatzung und für die Baumbudget-Idee wird flankiert „Mein Freund, der Baum“, einer Internetaktion der Grünen. Naturliebhaber sollen ihren Lieblingsbaum aus dem Stadtgebiet, ob gefährdet oder nicht, fotografieren und entweder auf der Facebook-Seite der Grünen posten (www.facebook.com/GrueneOburg) oder per e-Mail schicken (fraktion(at)gruene-oranienburg.de). „Aus den vielen Fotos entsteht dann eine Collage, die deutlich macht, wie wichtig alle Bäume, ob Laub- oder Nadelbäume, nicht nur vielen Menschen, sondern auch für die Lebensqualität in Oranienburg sind“, sagt Klemp. Wer mitreden will bei der Gestaltung der kommenden Baumschutzsatzung, hat dazu nur noch wenige Tage Zeit und kann sich schon am kommenden Montag, den 27. Februar, 19 Uhr, bei der öffentlichen Sitzung der grünen Stadtverordnetenfraktion in der KiC (Julius-Leber-Str. 26) einbringen.

     

     

    ]]>

    Nach oben