http://www.gruene-ohv.de Der Kreisverband Oberhavel von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. www.gruene-ohv.de_content542140 http://www.gruene-ohv.de/home/

MITTEILUNGEN AUS DEM KREIS OBERHAVEL

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Sat, 29 Jul 2017 10:07:07 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/sehr_verehrtes_publikum_sind_wir_einfach_nur_zu_dumm/ Sehr verehrtes Publikum, sind wir einfach nur zu dumm? http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/sehr_verehrtes_publikum_sind_wir_einfach_nur_zu_dumm/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/sehr_verehrtes_publikum_sind_wir_einfach_nur_zu_dumm/ Es bleibt dabei, die Gemeinde Birkenwerder will nach Bestätigung des Landes Brandenburgs die ... Es bleibt dabei, die Gemeinde Birkenwerder will nach Bestätigung des Landes Brandenburgs die beantragten Fördergelder für den Ausbau des Fernradwanderwegs Berlin – Kopenhagen einsetzen.

Diese Förderung ist an sich schon problematisch, denn es gibt sie nur, wenn neben einer vorhandenen Straße ein neuer Radweg gebaut wird, der mindestens 5 Meter neben der Straße verläuft. Bei einem Maisfeld wäre das sogar wünschenswert.

Ein Radweg unmittelbar neben einer Straße wird nicht gefördert. In Birkenwerder geht es um eine Gemeindestraße von der Autobahnbrücke bis zum Ortsteil Briese. Für diese Strecke von gut 800 Metern müssen neben der Straße über 100 Bäume gefällt werden, betroffen sind Eichen, Kastanien, Birken und die üblichen Kiefern.

Nach Einspruch besorgter Einwohner, wurde ein fauler Kompromiss gefunden: einige wenige Eichen dürfen überleben, der Radweg wird (mit Mehrkosten natürlich) um diese Eichen herum verschwenkt.  Ersatzpflanzungen sind vorgesehen, aber nach wie viel Jahren verringern sie die Erderwärmung ?

Es ist heute der Bevölkerung nicht mehr vermittelbar, Bäume zu fällen, um einen Asphaltradweg für Radfahrer zu bauen. Erklärt diese Vorhaben bitte den Aktivisten von Fridays for Future !

Wie will der ADFC vor Ort diesen Unsinn seinen Mitgliedern vermitteln ?

Dabei wäre es so einfach, die vorhandene relativ intakte Straße von der Autobahn bis zum Ortsteil Briese zur Fahrradstraße zu erklären. Der vorhandene Trampelpfad durch den Wald ist für Schulkinder gefahrlos nutzbar.

 

Rolf Kaiser

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Sun, 30 Jun 2019 20:38:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/geplante_erdgasbohrungen_buendnisgruene_in_oberhaveluckermark_fordern_runden_tisch_jetzt_muessen_unsere_gemeinden_aktiv_und_laut_werden/ Geplante Erdgasbohrungen: Bündnisgrüne in Oberhavel/Uckermark fordern Runden Tisch/ “Jetzt müssen unsere Gemeinden aktiv und laut werden!“ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/geplante_erdgasbohrungen_buendnisgruene_in_oberhaveluckermark_fordern_runden_tisch_jetzt_muessen_unsere_gemeinden_aktiv_und_laut_werden/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/geplante_erdgasbohrungen_buendnisgruene_in_oberhaveluckermark_fordern_runden_tisch_jetzt_muessen_unsere_gemeinden_aktiv_und_laut_werden/ Die Kreisverbände von Bündnis 90/Die Grünen in Oberhavel und Uckermark fordern gemeinsam die... Die Kreisverbände von Bündnis 90/Die Grünen in Oberhavel und Uckermark fordern gemeinsam die Gemeinden und Ämter Fürstenberg, Gransee, Lychen, Templin und Zehdenick auf, sich aktiv für die Einrichtung eines Runden Tisches zum Thema Erdgasbohrungen in der Region einzusetzen. Sie schließen sich damit einer Forderung ihrer Landtagsfraktion an. Anlass dazu ist eine Erklärung des Ministers für Wirtschaft und Energie, Jörg Steinbach, die Forderung der betroffenen Kommunen nach einem Moratorium sei „rechtlich nicht umsetzbar“. „Der Runde Tisch soll den Bewohnerinnen und Bewohnern der Region die Möglichkeit geben, sich Gehör zu verschaffen. Denn unsere Sorgen um unsere Landschaft, um die Natur und um unsere Gesundheit sind begründet. Es wäre ein Unding, ein solches Vorhaben über die Köpfe der Region hinweg zu beschließen“, erklärte Sarah Polzer-Storek, Sprecherin des Kreisverbandes Uckermark von Bündnis 90/Die Grünen.

„Jetzt müssen unsere Gemeinden aktiv und laut werden. Es reicht nicht, nur dagegen zu sein. Jetzt ist es Zeit zu zeigen, dass die Gemeinden es ernst meinen mit der Unterstützung des Protests und auch mit der Suche nach Alternativen“, erklärte Reiner Merker, Kreistagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen Oberhavel und Vertreter in der Stadtverordnetenversammlung Zehdenick.

Nach Vorstellung von Bündnis 90/Die Grünen sollen an dem Runden Tisch die Kommunen, Anwohnerinnen und Anwohner, die Landesregierung und das Förderunternehmen vertreten sein.

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Wed, 26 Jun 2019 17:46:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mit_viel_politischem_rueckenwind_gehts_los_die_frisch_gewaehlten_mandatstraeger_stimmen_sich_ab/ „Mit viel politischem Rückenwind geht´s los“/ Die frisch gewählten Mandatsträger stimmen sich ab http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mit_viel_politischem_rueckenwind_gehts_los_die_frisch_gewaehlten_mandatstraeger_stimmen_sich_ab/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mit_viel_politischem_rueckenwind_gehts_los_die_frisch_gewaehlten_mandatstraeger_stimmen_sich_ab/ Die frisch gewählten Mandatsträger von Bündnis 90/Die Grünen im nördlichen Oberhavelkreis, Reiner... Die frisch gewählten Mandatsträger von Bündnis 90/Die Grünen im nördlichen Oberhavelkreis, Reiner Merker (Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Zehdenick), Uwe Mietrasch (Stadt­verordnetenversammlung Gransee), Ines Alkewitz (Gemeindevertretung Großwoltersdorf und Ortsbeirat Zernikow) und Christian Dienst (Gemeindevertretung Stechlin) haben ihre Vorhaben für eine grüne Politik am Sonntagnachmittag koordiniert und mit interessierten Bürgern im Begegnungshaus Hospital Global in Gransee diskutiert.

Ingrid Hüchtker, Sprecherin des Ortsverbandes Gransee und seit letzter Woche frisch gewählte Sprecherin des Kreisverbandes Oberhavel von Bündnis 90/Die Grünen, freute sich: „Nach dem kommunalpolitischen Wahlerfolg packen wir jetzt die Aufgaben konkret an. Dabei hoffen wir auf eine breite Unterstützung durch Bürgerinnen und Bürger“.

Zudem wollen die Bündnisgrünen im nördlichen Oberhavelkreise zur Landtagswahl am 1. September einen engagierten Wahlkampf führen und haben dazu ebenfalls am gestrigen Sonntag mit ihrer Direktkandidatin, der Journalistin und früheren RBB-Moderatorin Carla Kniestedt, konkrete Vorhaben geplant.

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Wed, 19 Jun 2019 10:21:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mach_mit_aufruf_im_vorfeld_der_kommenden_landtagswahl/ Mach mit - Aufruf im Vorfeld der kommenden Landtagswahl http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mach_mit_aufruf_im_vorfeld_der_kommenden_landtagswahl/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mach_mit_aufruf_im_vorfeld_der_kommenden_landtagswahl/ Wir stehen nicht nur in Deutschland, sondern auch hier in Hohen Neuendorf vor einer politischen... Wir stehen nicht nur in Deutschland, sondern auch hier in Hohen Neuendorf vor einer politischen Wende und es wird immer offensichtlicher, dass Klimawandel, Artenschutz, Verkehrspolitik und Energiepolitik (um nur ein paar Themen zu nennen) auch in Hohen Neuendorf und Oberhavel unaufschiebbare Themen sind.

Deshalb haben uns – Bündnis90/ Die Grünen - auch in Hohen Neuendorf - zahlreiche Menschen ihr Vertrauen ausgesprochen. Dafür sind wir sehr dankbar!

Das ist zunächst ein riesiger Vertrauensbeweis aber auch eine große Herausforderung für eine kleine Partei mit relativ wenigen Mitgliedern und geringen finanziellen Möglichkeiten. Für den zukünftigen Erfolg unserer Arbeit in Hohen Neuendorf und Oberhavel bitten wir unsere Unterstützer*innen darum sich zu überlegen ob es nicht jetzt endlich an der Zeit ist Farbe (Grün) zu bekennen und Bündnis90/ Die Grünen, diese kleine Partei, auf der die Hoffnung vieler Menschen für nichts weiter als die Rettung der Zukunft unserer Kinder und Enkel liegt, stärker zu machen durch

  • Mitgliedschaft oder regelmäßige auch kleine Spenden (finanzielle Unterstützung)

  • Aktive Unterstützung (z.B. oder Hilfe bei der Verteilung unseres grünen Blick)

  • Einbringen fachlicher oder organisatorischer Kompetenz

  • Gestaltung oder Mitwirkung von Diskussions- und Informationsveranstaltungen zu einem breiter werdenden Themenspektrum mit dem Ziel Bürger*innen auf unserem Weg mitzunehmen und nicht abzuhängen.

  • Und vieles andere mehr.

Der Sprecher des Stadtverbandes Hohen Neuendorf – Klaus Butzinski-Stock – bietet allen an uns näher interessierten Menschen ein zwangloses und unverbindliches Orientierungsgespräch an. Dieses Gespräch dient dazu beidseitig auszuloten ob es Gemeinsamkeiten Interessen und Wege für beide Seiten gibt. Sie erreichen unseren Sprecher per E-Mail.

Lernen Sie uns kennen: z.B. jeden Freitag ab 17 Uhr im Grünen Pavillon am S-Bahnhof Borgsdorf.

Bitte nutzen Sie eine dieser Möglichkeiten oder unterstützen Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft oder Spende.

Helfen Sie uns dabei auch die kommende Landtagswahl im Land Brandenburg am 1. September 2019 erfolgreich zu gestalten und perspektivisch Politik in Brandenburg nicht mehr ohne Ihren / Unseren Einfluss zuzulassen.

Mit sonnigen grünen Grüßen

Klaus Butzinski-Stock und Tristan Hoffmann

Die Sprecher des Stadtverbandes Hohen Neuendorf von Bündnis90/ DieGrünen

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Sun, 16 Jun 2019 19:43:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mehr_gruene_mehr_power_buendnis_90die_gruenen_in_oberhavel_begruessen_das_150_mitglied/ Mehr Grüne, mehr Power - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Oberhavel begrüßen das 150. Mitglied http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mehr_gruene_mehr_power_buendnis_90die_gruenen_in_oberhavel_begruessen_das_150_mitglied/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mehr_gruene_mehr_power_buendnis_90die_gruenen_in_oberhavel_begruessen_das_150_mitglied/ Im Kreisverband Oberhavel nimmt der Mitgliederzuwachs bei der Partei BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN... Im Kreisverband Oberhavel nimmt der Mitgliederzuwachs bei der Partei BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN deutlich an Fahrt auf - innerhalb etwas mehr als einem halben Jahr hat sich die Anzahl der Mitglieder um 45 auf 150 erhöht. Auf der letzten Kreismitgliederversammlung am vergangenen Mittwoch in Oranienburg konnte der Kreisverband Richard Halamoda aus Velten als 150. Mitglied begrüßen. Er ist zugleich das erste Mitglied in Velten. Richard berichtete, warum er eintrat: „Ich habe gemerkt, dass einige Sachen in Velten nicht gut laufen - beispielsweise dieser wahnsinnige Verpackungsmüll beim Einkauf. Akzeptieren ist keine Lösung und deswegen bin ich bei den Bündnisgrünen eingetreten.“

Die Sprecherin von Oberhavel, Julia Schmidt, überreichte zusammen mit der Ortssprecherin von Hennigsdorf, Petra Röthke-Habeck, zum Einstieg ein kleines Buchpräsent. Beide sind hocherfreut über die positive Entwicklung und merkten an: „Der starke Mitgliederzuwachs bedeutet für uns: Wir können mit noch mehr Energie bündnisgrüne Ideen in Oberhavel einbringen und mit steigender personeller Power, aber auch mehr Expertise für eine Verkehrswende, konsequenten Klimaschutz und mehr soziale Gerechtigkeit streiten.“.

Der Kreisverband hat nicht nur neue Mitglieder, in den letzten Monaten wurden auch neue Ortsverbände in Fürstenberg und Gransee gegründet. Mühlenbecker Land, Löwenberg und Oberkrämer stehen mit ihren Ortsverbandgründungen in den Startlöchern. Der personelle Zuwachs ist hochwillkommen, da sich in der letzten Kommunalwahl die Anzahl der Mandatsträger deutlich von 19 auf 34 Mandate erhöhte - so können nun bündnisgrüne Themen viel breiter in alle Regionen und Städte von Oberhavel getragen werden.

Bei Rückfragen: Jan Gühne, 03303/5407192

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Sun, 16 Jun 2019 18:07:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/aenderungsantraege_zur_geschaeftsordnung_des_neuen_kreistags/ Änderungsanträge zur Geschäftsordnung des neuen Kreistags http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/aenderungsantraege_zur_geschaeftsordnung_des_neuen_kreistags/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/aenderungsantraege_zur_geschaeftsordnung_des_neuen_kreistags/ Änderungen zu Klimaschutz, Transparenz und Ermöglichung von Doppelspitzen Wir beantragen folgende Änderungen:

  • Beurteilung von Auswirkungen auf das Klima für alle Anträge
  • Fraktionen sollen sich auch von einer Doppelspitze vertreten lassen können
  • Übertragungen von Sitzungen ins Internet sollen möglich werden
  • besserer Transparenz durch das Aufnehmen von Abstimmungsergebnissen in die Niederschrift sowie eine schnellere Erstellung dieser

Siehe dazu unseren kompletten Antrag weiter unten.

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Sun, 16 Jun 2019 17:57:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fraktion_buendnis90die_gruenen_im_kreistag_oberhavel_konstituiert_sich_mit_doppelspitze/ FRAKTION BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN IM KREISTAG OBERHAVEL KONSTITUIERT SICH MIT DOPPELSPITZE http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fraktion_buendnis90die_gruenen_im_kreistag_oberhavel_konstituiert_sich_mit_doppelspitze/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fraktion_buendnis90die_gruenen_im_kreistag_oberhavel_konstituiert_sich_mit_doppelspitze/ Auf ihrer ersten Sitzung hat die nun aus vier Frauen und drei Männern bestehende Fraktion... Auf ihrer ersten Sitzung hat die nun aus vier Frauen und drei Männern bestehende Fraktion Bündnis90/DIE Grünen im Kreistag Oberhavel ein Duo an die Spitze gewählt. Julia Schmidt und Thomas von Gizycki werden die Fraktion künftig führen. Die Bündnisgrünen haben außerdem Änderungsanträge zur Geschäftsordnung des Kreistages beschlossen (siehe Anlage). Künftig sollen Anträge auch eine Einschätzung der Klimafolgen des Vorhabens enthalten, die Übertragung der Sitzungen ins Internet sollen ermöglicht werden und Fraktionsdoppelspitzen sollen in der Satzung verankert werden.

"Wir haben erste Signale für eine künftig konstruktive Arbeit zwischen den Fraktion bekommen. Ich freue mich daher auf eine lebendige Debatte im Kreistag. Die Große Koalition ist in Oberhavel Geschichte und das ist gut so." sagt Thomas von Gizycki über die kommende Wahlperiode im Kreistag.

„Die Wählerinnen und Wähler wollten eine Veränderung im Kreistag. Unsere Aufgabe ist es nun diese Veränderung mit Leben zu füllen, alte Strukturen aufzubrechen, Themen neu zu denken, Transparenz zu schaffen und demokratisch über die besten Lösungen zu streiten. Das wird eine Herausforderung, der wir als neue Fraktion gestärkt und mit viel Energie entgegentreten.“ sagt, Julia Schmidt über die anstehenden Aufgaben der Fraktion. Auf ihrer ersten Sitzung hat die nun aus vier Frauen und drei Männern bestehende Fraktion Bündnis90/DIE Grünen im Kreistag Oberhavel ein Duo an die Spitze gewählt. Julia Schmidt und Thomas von Gizycki werden die Fraktion künftig führen. Die Bündnisgrünen haben außerdem Änderungsanträge zur Geschäftsordnung des Kreistages beschlossen (siehe Anlage). Künftig sollen Anträge auch eine Einschätzung der Klimafolgen des Vorhabens enthalten, die Übertragung der Sitzungen ins Internet sollen ermöglicht werden und Fraktionsdoppelspitzen sollen in der Satzung verankert werden. "Wir haben erste Signale für eine künftig konstruktive Arbeit zwischen den Fraktion bekommen. Ich freue mich daher auf eine lebendige Debatte im Kreistag. Die Große Koalition ist in Oberhavel Geschichte und das ist gut so." sagt Thomas von Gizycki über die kommende Wahlperiode im Kreistag. „Die Wählerinnen und Wähler wollten eine Veränderung im Kreistag. Unsere Aufgabe ist es nun diese Veränderung mit Leben zu füllen, alte Strukturen aufzubrechen, Themen neu zu denken, Transparenz zu schaffen und demokratisch über die besten Lösungen zu streiten. Das wird eine Herausforderung, der wir als neue Fraktion gestärkt und mit viel Energie entgegentreten.“ sagt, Julia Schmidt über die anstehenden Aufgaben der Fraktion.

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Sun, 16 Jun 2019 16:57:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/kommunaler_klimaschutz_habeck_sieht_den_bund_in_der_pflicht/ Kommunaler Klimaschutz: Habeck sieht den Bund in der Pflicht http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/kommunaler_klimaschutz_habeck_sieht_den_bund_in_der_pflicht/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/kommunaler_klimaschutz_habeck_sieht_den_bund_in_der_pflicht/ Der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen Robert Habeck hat sich am Donnerstag im Rathaus... Der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen Robert Habeck hat sich am Donnerstag im Rathaus von Hohen Neuendorf (Oberhavel) über konkrete Klimaschutzaktivitäten in der Brandenburger Kommune informiert. An dem Treffen nehmen u. a. auch der Bürgermeister Steffen Apelt, die Klimaschutzbeauftragte der Stadt Heiderose Ernst, die Sprecherin des Kreisverbandes Julia Schmidt und die beiden Fraktionsvorsitzenden der Bündnisgrünen in der SVV, Nicole Florczak und Thomas von Gizycki, teil. Neben der Vorstellung des städtischen Klimakonzeptes wurde bei dem Gespräch auch über die Intensivierung der kommunalen Klimaschutzmaßnahmen diskutiert werden. Bürgermeister Steffen Apelt wies auf die teilweise überbordende Förderstruktur hin. So sei es nicht zu verstehen, warum man beispielsweise sogar eine Ernennungsurkunde zum Bürgermeister mitliefern musste. Auch sei es ein Problem, dass es teilweise Gelder erst nach einer Maßnahme bekommt und das Geld vorstrecken muss und hoffen, dass alles auch später wirklich erstattet wird. Die Schnittstelle zwischen der Metropole Berlin und dem ländlichen Raum stellt eine besondere Herausforderung dar. Hohen Neuendorf selber hat kaum Industrie und ist vor allem zu einer Pendlerstadt geworden. Das bedeutet, dass über 90 Prozent der CO2-Emissionen vor allem vom Verkehr und der Wärme herrühren. Habeck sieht hier vor allem den Bund gefordert: „Die Organisation der Wärmeversorgung ist klar eine kommunale Aufgabe aber der Bund muss hier verstärkt durch Förderprogramme seine Vorbildfunktion nutzen“. Es sei „so 80er“ wenn heutzutage noch der Austausch von alten Ölheizungen in neue Ölheizungen mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird, kritisierte Habeck. Insgesamt sei Hohen Neuendorf mit seinen Klimaschutzaktivitäten auf „einem guten Weg“ resümierte der Bundesvorsitzende der Grünen.

"Die Stadt Hohen Neuendorf wollte alles richtig machen und hat bereits seit 2013 ein ambitioniertes Klimaschutzkonzept. Es beschreibt ausführlich die notwendigen Maßnahmen, um das international anerkannte 1,5 Grad – Ziel zu erreichen, für die lokale Ebene in Hohen Neuendorf“, sagte Sprecherin des Kreisverbandes der Bündnisgrünen Oberhavel Julia Schmidt. Leider wurden allerdings zu wenige dieser Maßnahmen in den vergangenen 6 Jahren umgesetzt, die Berichterstattung zur Situation der Klimaschutzbemühungen hat überhaupt nicht stattgefunden, obwohl dieser Bericht alle zwei Jahre erstellt werden sollte, so war es im Klimaschutzkonzept festgeschrieben und beschlossen. Es zeigt sich deutlich – gute Intentionen sind wichtig und richtig, es müssen aber auch konkrete Taten folgen. Beim Klima läuft uns die Zeit davon, wir können es uns nicht leisten, länger untätig zu sein!, monierte Schmidt.

"Wir erwarten die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes und darüber hinaus eine deutliche Stärkung der Klimaschutzbeauftragten.“, sagte der Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen in der SVV, Thomas von Gizycki. Eine Forderung, die die Bündnisgrünen auch im Landtag voranbringen wollen. Dort nennt es der umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion Benjamin Raschke den „Klimanotstand“ anerkennen. Ob entsprechenden Antrag der Bündnisgrünen in der Stadt und im Land Mehrheiten finden, werden die kommenden Wochen entscheiden.

Nicole Florczak
Thomas von Gizycki

Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen in der SVV Hohen Neuendorf
www.gruene-hohen-neuendorf.de

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Thu, 06 Jun 2019 13:08:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/danke_fuer_ihre_stimme-4/ Danke für Ihre Stimme! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/danke_fuer_ihre_stimme-4/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/danke_fuer_ihre_stimme-4/ Liebe Hennigsdorfer*innen, alle 14 bündnisgrünen Kandidat*innen bedanken sich ganz herzlich für...

Liebe Hennigsdorfer*innen,

alle 14 bündnisgrünen Kandidat*innen bedanken sich ganz herzlich für Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl vom 26. Mai 2019! 

Gegenüber der Kommunalwahl 2014 haben Sie unsere Stimmenanzahl mehr als verdreifacht (von 1.401 auf 4.299 Stimmen). Mit einem Stimmenanteil von 12,45 Prozent ziehen Bündnis 90/Die Grünen nun mit vier Stadtverordneten in die Hennigsdorfer Stadtverordnetenversammlung (SVV) ein. In der vergangenen Wahlperiode hatte B90/Grüne nur zwei Mandate.

Kommunalwahlen sind Personenwahlen. Petra Röthke-Habeck, Angelina Henning, Nicole Bäcker und Clemens Rostock wurden gewählt. Die neue Fraktion hat Petra Röthke-Habeck zur Fraktionsvorsitzenden bestimmt. Vertreten wird sie von Clemens Rostock.

Wir vier Mandatsträger*innen bedanken uns bei allen Wähler*innen, die uns ihre Stimmen und damit ihr Vertrauen gegeben haben!

Als erstes setzen wir uns dafür ein, dass mehr sachkundige Einwohner*innen in die Ausschüsse für Bauen, Planung und Umwelt sowie für Familie, Soziales und Kultur berufen werden können. Geschlechtergerechte Sprache in allen Schriftstücken der Verwaltung und einfache Darstellung von Abstimmungsergebnissen im Amtsblatt und Ratsinformationssystem sind weitere erste Beschlussvorschläge. Außerdem wollen wir Druck machen beim Klimaschutz und im Verkehrsbereich. 

Gern können Sie zu uns Kontakt aufnehmen, wenn Sie sich zum Beispiel wünschen, dass wir Ihr Anliegen in die Ausschüsse und SVV tragen oder auch, wenn Sie einfach nur informiert werden möchten.

 

Petra Röthke-Habeck (B90/Grüne), Angelina Henning (parteilos), Nicole Bäcker (parteilos) und Clemens Rostock (B90/Grüne)

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Wed, 05 Jun 2019 20:14:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fraktion_buendnis90die_gruenen_in_der_svv_hohen_neuendorf_gebildet/ Fraktion Bündnis90/DIE GRÜNEN in der SVV Hohen Neuendorf gebildet http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fraktion_buendnis90die_gruenen_in_der_svv_hohen_neuendorf_gebildet/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fraktion_buendnis90die_gruenen_in_der_svv_hohen_neuendorf_gebildet/ für bessere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, mehr Rechte für Klimaschutzmanagerin und mit... Allen Wähler*innen, die den Kanditat*innen von Bündnis 90/Die Grünen das Vertrauen für eine zukunforientierte und nachhaltige Kommunalpolitik mit ihren Stimmen entgegen gebracht haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Die Kommunalwahl vom 26.5. gibt auch den Hohen Neuendorfer Grünen deutlichen Auftrieb. Mit einer auf sechs Mitglieder gewachsenen Fraktion gehen Bündnis90/ DIE GRÜNEN gestärkt in die neue Wahlperiode. Auf der konstituierenden Fraktionssitzung am 3. Juni ging es direkt ans Eingemachte. Sehr schnell waren sich die Bündnisgrünen einig, künftig mit einer Doppelspitze ins Rennen zu gehen. Einstimmige Unterstützung erhielten in der Wahl für den Fraktionsvorsitz dabei Nicole Florczak, neu gewählte Stadtverordnete und Thomas von Gizycki, der diese Aufgabe bereits in der letzten Wahlperiode ausgefüllt hat. „Wir haben Doppelspitzen auf allen höheren Ebenen - im Bundestag und Landtag ist es seit Jahren üblich den Fraktionsvorsitz mit einer Doppelspitze zu besetzen. Warum nicht auch bei uns in Hohen Neuendorf? Das gibt uns die Gelegenheit, die deutlich größere Fraktion mit einem guten Team aus neuen und erfahrenen zu führen und die anfallende Arbeit besser aufzuteilen“ sagt Thomas von Gizycki. Die Idee der Doppelspitze auch auf kommunaler Ebene ist dabei nicht neu. In Potsdam ist dieses Modell bereits üblich, in der SVV Oranienburg gibt es parteiübergreifende Überlegungen dazu und auch die Bündnisgrünen im Kreis stehen dieser Idee sehr offen gegenüber. Bis kurz nach 21 Uhr wurde intensiv über die Hauptsatzung und die Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung gesprochen, die in der konstituierenden Sitzung der SVV verabschiedet werden.

Was erstmal trocken klingt ist ein wichtiger Baustein der Arbeit der SVV für die kommende Wahlperiode. „Wir wollen die Satzungsänderungen nutzen, um den Politikstil in der SVV bürgerfreundlicher zu machen, aber auch um grundlegend wichtige Themen wie z.B. Klimaschutz in den Gremien der Stadt fest zu verankern.“ fasst Nicole Florczak, die Intention der Anträge zusammen. Konkret wollen die Bündnisgrünen z.B. ein Fragerecht für Bürgerinnen und Bürger auch in den Fachausschüssen verankern. Der Themenkomplex Klimaschutz soll bereits im Namen der Ausschüsse zu finden sein, um die Wichtigkeit und Notwendigkeit zu betonen diesen Aspekt bei allen Anträgen mit zu beachten. Außerdem wollen die Bündnisgrünen die Stellung der Klimaschutzbeauftragten der Stadt stärken und ihr ein beratendes Rederecht in allen Fachausschüssen und der SVV selbst einräumen. Auch die Behindertenbeauftragte soll mehr Rechte erhalten, ähnlich wie bisher die Gleichstellungsbeauftragte.

Nicole Florczak

Thomas von Gizycki

FraktionBündnis 90/ Die Grünen in der SVV Hohen Neuendorf

www.gruene-hohen-neuendorf.de

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Wed, 05 Jun 2019 08:53:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wir_wachsen_weiter_bald_das_150_mitglied/ Wir wachsen weiter - bald das 150. Mitglied in Oberhavel http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wir_wachsen_weiter_bald_das_150_mitglied/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wir_wachsen_weiter_bald_das_150_mitglied/ Um das 150. Mitglied gebührend zu begrüssen, möchten wir altgediente und neue Mitglieder vorstellen... Um das 150. Mitglied gebührend zu begrüssen, möchten wir altgediente und neue Mitglieder vorstellen - hier kommt unser Gründungsmitglied Heinz-Herwig Mascher mit einem ersten Statement zu Wort:

"In den 1990er Jahren wurden durch die sog. Treuhand viele Naturschutzgebiete an zahlungskräftige Privatleute verscherbelt. Eine rot-grüne Bundesegierung hätte das verhindern können. Ich schrieb einen Ergänzungsantrag zum grünen Programm zur Bundestagswahl 1998, dass solche Flächen nur noch an Naturschutzverbände und -stiftungen unentgeltlich zu übergeben sind. Die BDK (Bundesparteitag) stimmte dem ohne Debatte einstimmig zu. So wurde bei den Koalitionsverhandlungen mit der SPD von den Bündnisgrünen darum gekämpft - und am Ende konnten in Brandenburg immerhin 20 000 Hektar gesichert werden, darunter auch Flächen in Oberhavel. Eine Idee zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ansprechen und umsetzen - das kann in unserer Partei jeder. Auch darum bin ich seit 1990 in dieser Partei." 

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/das_ist_demokratisch_gesehen_unmoeglich_buendnis_90die_gruenen_zur_wahl_des_amtsdirektors_in_gransee/ „Das ist demokratisch gesehen unmöglich“ - Bündnis 90/Die Grünen zur Wahl des Amtsdirektors in Gransee http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/das_ist_demokratisch_gesehen_unmoeglich_buendnis_90die_gruenen_zur_wahl_des_amtsdirektors_in_gransee/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/das_ist_demokratisch_gesehen_unmoeglich_buendnis_90die_gruenen_zur_wahl_des_amtsdirektors_in_gransee/ In den Städten und Gemeinden des Landkreises werden die Verwaltungschefs normalerweise von der... In den Städten und Gemeinden des Landkreises werden die Verwaltungschefs normalerweise von der Bevölkerung gewählt. Nicht so im Amtsbereich Gransee. Dort wurde der Amtschef noch kurz vor der Kommunalwahl vom Amtsausschuss gewählt. Der Amtsausschuss ist mit den ehrenamtlichen Bürgermeistern und lediglich einzelnen Gemeindevertreter*innen besetzt und hat daher eine äußerst schwache demokratische Legitimation. Andere gewählte Gemeindevertreter*innen haben da oft nichts zu melden und wichtige Informationen werden ihnen vorenthalten. Dieser kaum legitimierte Amtsausschuss Gransee hat nun kurz vor seiner Auflösung den Amtsdirektor für weitere acht Jahre gewählt und auf eine Ausschreibung der Stelle bewusst verzichtet. "Das ist demokratisch gesehen unmöglich." stellt Thomas von Gizycki, Fraktionsvorsitzender im Kreistag fest. Bündnis 90/ Die Grünen lehnen deswegen das Ämtermodell grundsätzlich ab. Stattdessen setzen sie auf das Verbandsgemeindemodell mit demokratisch direkt gewählten Repräsentant*innen. Diese kommunale Organisation wird vom Land jetzt möglich gemacht. "Schade, dass das Amt Gransee diese Demokratisierung seiner Strukturen nicht nutzt und jetzt noch vollendete Tatsachen geschaffen hat." zieht auch Julia Schmidt, Sprecherin des Kreisverbands von Bündnis90/ Die Grünen Oberhavel, bilanz.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_letzten_svv_dieser_wahlperiode_in_hohen_neuendorf/ Pressemitteilung zur letzten SVV dieser Wahlperiode in Hohen Neuendorf http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_letzten_svv_dieser_wahlperiode_in_hohen_neuendorf/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_letzten_svv_dieser_wahlperiode_in_hohen_neuendorf/ Die letzte SVV der alten Wahlperiode brachte noch einmal für Hohen Neuendorf wichtige Themen auf... Die letzte SVV der alten Wahlperiode brachte noch einmal für Hohen Neuendorf wichtige Themen auf den Weg. Bündnis 90/ DIE GRÜNEN hoffen nun, gestärkt aus der Kommunalwahl hervorzugehen, um gesellschafts- und klimapolitisch nachhaltig wirkende Politik gestalten zu können.

Weitere Gestaltung des Mauergrundstücks an der Florastraße - Bündnis90/DIE GRÜNEN regen eine breite Debatte zum angemessenen Umgang mit der Deutsch- Deutschen Geschichte im Ort an (von Franziska Reichel)

Hohen Neuendorf war direkter Anrainer der Grenze zwischen DDR und BRD. Viele Bürger*innen der DDR litten unter dem Regime, wollten sich mit Mauer, Todesstreifen und den Repressalien einer innerdeutschen Grenze nicht abfinden. Zwischen 1961 und 1988 gab mindestens 140 Todesopfer an der Grenze, davon alleine vier bei uns in Hohen Neuendorf. Dieser Opfer des DDR-Regimes wird sowohl am Naturschutzturm als auch in der Florastraße, am Übergang zur Invalidensiedlung, gedacht. Der Antrag, alleine das Mauergrundstück in der Florastraße zu einem Ort der Erinnerung zu entwickeln, greift unseres Erachtens zu kurz. Bündnis 90/ Die Grünen begrüßen daher die Verweisung des Anrages. Eine breite Debatte über eine, dem gesamten Ort angemessene Erinnerungs- und Gedenkkultur, halten wir für notwendig.

Autoarmes Wohnen und Gewerbe in Lehnitz Ost, Gemarkung Borgsdorf (von Oliver Jirka)

Die Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorfs stellte in ihrer letzten Sitzung vor der Kommunalwahl noch wichtige Weichen für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Lehnitz Ost. Teile des ehemaligen Kasernenareals befinden sich auf Borgsdorfer Gemarkung, somit ist die Stadt Hohen Neuendorf verantwortlich für das Planungsrecht. Ein Bebauungsplan soll nun auf Antrag der Grünen die rechtlichen Grundlagen schaffen für mehr als 11 ha autoarme Wohnbauflächen, gut 3 ha. Gewerbefläche sowie eine Fläche für Gemeinbedarf, auf welcher sich auch der St. Barbara-Saal der ehemaligen Märkischen Kaserne befindet. Die Aufstellung läuft nahezu parallel zum Oranienburger Bebauungsplan Nr. 133 „Wohnquartier am Mühlenbecker Weg“. „Davon erhoffen wir uns Synergien, die zu einer vernetzten Siedlungsgestaltung und zu einer gemeinsamen Infrastrukturnutzung führen werden“, so der Stadtverordnete Oliver Jirka, der die Planungen auf Oranienburger Seite bislang beobachtet und den Antrag vorbereitet hat. Nach den Überlegungen der Bündnisgrünen sollten aufgrund der nahegelegenen S-Bahn und einer insgesamt sehr guten Infrastruktur in Lehnitz Ost vorwiegend autofreie oder autoarme Wohnquartiere entstehen. Die neu auszuweisenden Wohn- und Gewerbeflächen nehmen etwas Druck aus der Entwicklung innerörtlicher Lagen, runden den Lehnitzer Ortsrand ab und entsiegeln gleichzeitig große Flächen, die der Kasernenbetrieb zurückließ. Eine kreative und anspruchsvolle Aufgabe für die nächste Wahlperiode.

Bebauungsplan-Aufstellungsbeschluss „Wohnquartier an der Kirche Pinnow, Borgsdorf“ (von Oliver Jirka)

Bündnis 90/ DIE GRÜNEN begrüßen die städtebauliche Weiterentwicklung in Pinnow. Auch wenn ein kleines Wohnquartier nordwestlich der Dorfstraße (Nr.1) aufgrund der bereits belasteten Flächen siedlungsbaulich sinnvoller wäre, sollte zumindest der Bereich um die Kirche straßenbegleitend beplant werden. Eine verdichtete Bebauung in größerer Tiefe des ehemaligen Schlossparks – in Richtung der nur knapp 500 m entfernten Autobahn A10 - halten wir Grünen für nicht angemessen. Der Investor muss in einem städtebaulichen Vertrag dafür sorgen, dass Pinnow eine bessere Nahverkehrsanbindung erhält, dass die Bedingungen für den Fußgänger- und Radverkehr und sonstige Infrastruktur verbessert werden. Dieser Beschluss konnte leider gestern nicht mehr gefasst werden und wird die neuen Stadtberordneten beschäftigen.

Grüne beantragen freies Lastenrad für Hohen Neuendorf! (von Jens Michael Schau)

Auf Antrag der Fraktion B90/die Grünen hat die SVV die Grundlage für Bereitstellung eines ersten städtischen Lastenrades in den Fachausschuss verwiesen. Das Lastenrad soll allen Bürger*innen kostenlos zur Verfügung stehen, um einzukaufen, Ausflüge zu machen oder Dinge von A nach B zu transportieren. Mit dem kostenlosen Verleih der Lastenräder, die über eine APP unkompliziert gebucht werden können, wird eine ökologisch sinnvolle Alternativen zum Auto angeboten. Das Lastenrad soll dazu beitragen, die Lebensqualität in der Stadt für Alle zu verbessern, in dem Emissionen vermieden und Lärm, Luftverschmutzung und Feinstaub reduziert werden. Das Projekt ist offen und kann um weitere Lastenräder erweitert werden. Sinnvoll könnte hierbei die Einbeziehung der ortsansässigen Fahrradhändler sein. Wer schon mal Probefahren möchte, kann sich das Lastenrad „Jette“ aus Oranienburg oder den „Ludolf“ in Frohnau von fLotte Berlin kostenlos ausleihen (www.flotte-berlin.de).

Grüner Antrag 30er Zone in der Schönfließer Straße (von Franziska Reichel)

Bündnis 90/ Die Grünen fordern die Reduzierung der Geschwindigkeit in der Schönfließer Straße auf 30km/h. Gründe für dieses Engagement sind vielfältig, denn wir sagen, dass jeder Einwohner positiv von der innerörtlichen Entschleunigung partizipiert. 

  • Fußgänger – fühlen sich sicherer, wenn weniger Radfahrer auf dem Bürgersteig unterwegs sind. 
  • Fahrradfahrer – derzeit ist das Nutzen der Fahrbahn mit dem Rad nur möglich, wenn Radfahrern bewusst ist, dass sie sowohl einer Gefährdung durch überholende KFZ ausgesetzt, als auch eine Behinderung für KFZ sind. 
  • Benutzer von Krankenrollstühlen mit Versicherungskennzeichen – Sie dürfen auf den Gehsteigen nur in Schrittgeschwindigkeit fahren. Bei 30 km/h in der Schönfließer könnten sie mit 25km/h auch die Straße benutzen.
  • Autofahrer – Reduzierung von Unfallpotential, Abwendung von Gefahren (Verkehrskonflikte), Lärmminderung.
  • „Weiche“ Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger werden durch niedrigere Geschwindigkeiten besonders geschützt.

Messungen haben ergeben, dass mit Fahrzeitverlusten von bis zu 30 Sekunden auf 1.000 Meter zu rechnen ist. (Gewerbliche) Fahrzeuge „verlieren“ pro Strecke also maximal 15 Sekunden. Wir sagen, dass eine Reduzierung der Geschwindigkeit in der Schönfließer Straße die Entwicklung zu einem attraktiven Zentrum unterstützt. In der Glienicker Hauptstraße haben sich mittlerweile die Anwohner an die 30er Zone gewöhnt. Bauliche Maßnahmen sollten den Verkehrsfluss außerdem unterstützen. Auch dieser Antrag wurde wegen der fortgeschrittenen Zeit in die nächste Sitzung der SVV vertagt.

Thomas von Gizycki, Fraktionsvorsitzender

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_internationaler_tag_der_biodiversitaet_antrag_solidaritaet_mit_fridays_for_future/ Hohen Neuendorf: Internationaler Tag der Biodiversität & Antrag Solidarität mit Fridays for Future http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_internationaler_tag_der_biodiversitaet_antrag_solidaritaet_mit_fridays_for_future/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_internationaler_tag_der_biodiversitaet_antrag_solidaritaet_mit_fridays_for_future/ Der internationale Tag der Biodiversität am 22. Mai ist ein Tag für den Erhalt der Artenvielfalt,... Der internationale Tag der Biodiversität am 22. Mai ist ein Tag für den Erhalt der Artenvielfalt, der genetischen Vielfalt, einer vielfältigen Landschaft mit vielfältigen Ökosystemen. Klimaschutz trägt zum Erhalt der Biodiversität bei. Global denken und lokal handeln – unter diesem Motto setzen sich auf der letzten Stadtverordnetenversammlung dieser Wahlperiode in Hohen Neuendorf Bündnis 90/ Die Grünen Hohen Neuendorf mit Nachdruck für Klimaschutz ein und legen gemeinsam mit den Fraktionen des Stadtvereins und der LINKEN einen Antrag zum Ausrufen des Klimanotstandes nach Konstanzer Vorbild vor. Das wird notwendig, weil trotz kommunalem Klimschutzkonzept auch in Hohen Neuendorf bislang zu wenig geschieht; wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel fehlen auch hier noch weitgehend.

Im Leitbild von Hohen Neuendorf spielt Klimaschutz und der grüne Charakter der Stadt eine große Rolle. 2013 wurde bereits ein Klimaschutzkonzept erstellt, 2014 dann eine Klimaschutzmanagerin eingestellt. Es folgten zahlreiche Aktionen und Teilnahme an Ausschreibungen, die bisher viele Ressourcen gebunden haben. Von den Maßnahmen des Klimaschutzkonzeptes wurde jedoch bisher zu wenig umgesetzt. Die entsprechende Webseite wird kaum geflegt und ist weigehend unaktuell. Das vorgesehene Controllingsystem wurde bisher nicht etabliert. Wir fordern daher jetzt die Umsetzung der im Klimaschutzkonzept beschriebenen prioritäten Maßnahmen und des Aktionsplanes. Ein Beginn wäre die im Konzept vorgesehene Berichterstattung (alle 1-2 Jahre) zum Stand des Klimaschutzes in Hohen Neuendorf, eine bessere Öffentlichkeitsarbeit und die Berücksichtigung von umwelt- bzw. klimaschutzrelevanten Kriterien (umweltfreundliche Beschaffung, Bevorzugung von Unternehmen mit Umweltzertifizierung usw.) HEUTE in der Realität und nicht erst nach Jahren des Papierwälzens. Global denken – lokal handeln – wann denn, wenn nicht JETZT!

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mit_smoothie_bike_zum_wahlkampf_endspurt/ Mit Smoothie-Bike zum Wahlkampf-Endspurt http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mit_smoothie_bike_zum_wahlkampf_endspurt/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mit_smoothie_bike_zum_wahlkampf_endspurt/ Bündnis 90/Die Grünen laden Interessierte dazu ein, sich am Wahlinfostand am 25.5.2019 zwischen...

Bündnis 90/Die Grünen laden Interessierte dazu ein, sich am Wahlinfostand am 25.5.2019 zwischen 10:30 Uhr und 14 Uhr in der Havelpassage ein Smoothie mit eigener Muskelkraft zu erstrampeln - Obst und Gemüse pürrieren ganz ohne Strom. Zum Endspurt des Kommunal- und Europawahlkampfs wird auf dem Smoothie-Fahrrad kräftig in die Pedale getreten. 

Clemens Rostock,  Landesvorsitzender der Partei, und weitere Kandidierende für Stadtverordnetenversammlung und Kreistag werden da sein. 

Sie stehen Rede und Antwort und sammeln Unterschriften für die Volksinitiative "Artenvielfalt retten - Zukunft sichern" sowie für die BI "Brücke für Hennigsdorf". 

Auch die Sammelbox des Nabu e.V. für Alt-Handys, alte Tablets und Zubehör steht wieder bereit. Der Naturschutzbund finanziert von der Handy-Spende Naturschutzprojekte, zum Beispiel die Renaturierung der Unteren Havel.

 

 

 

 

 

 

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/brauchen_wir_eine_neue_staedtebauliche_entwicklungsmassnahme_in_hohen_neuendorf_gruene_talkrunde_meldet_bedenken_an/ Brauchen wir eine neue städtebauliche Entwicklungsmaßnahme in Hohen Neuendorf? Grüne Talkrunde meldet Bedenken an. http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/brauchen_wir_eine_neue_staedtebauliche_entwicklungsmassnahme_in_hohen_neuendorf_gruene_talkrunde_meldet_bedenken_an/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/brauchen_wir_eine_neue_staedtebauliche_entwicklungsmassnahme_in_hohen_neuendorf_gruene_talkrunde_meldet_bedenken_an/ Kurzfassung Zu einer Talkrunde luden Bündnis 90/ DIE GRÜNEN am 16.5.2019 in die Grundschule... Deutlich weniger bauliche Dichte oder überhaupt keine weitere Bebauung (M. Korth), ein Ausbau der vernetzten Grünstrukturen für die Artenvielfalt und als Erholungsraum seien geboten. Kleingärten würden einen wesentlichen Anteil dazu beitragen und könnten sich für Durchwegungen oder neue Konzeptideen öffnen (B. Jütte).

Alternative Mobilitätskonzepte wurden ebenfalls gefordert. Autoarmes oder autofreies Wohnen (A. Salz) als Modell auch in Hohen Neuendorf einzuführen, davon war eine große Mehrheit der etwa 50 Gäste sichtlich überzeugt. Noch am Vorabend wurden die Verkehrsplanungen im Rahmen der Voruntersuchungen zur Entwicklungsmaßnahme im Stadtentwicklungsausschuss erörtert. Eine Steilvorlage für die Talkrunde, denn im aktuellen Szenario der Stadt werden 1.667 private PKW-Fahrten (rund 10%) mehr auf die heute schon ausgelastete Oranienburger Straße gespült. Die für 2022 errechnete Frequentierung wurde bereits 2018 erreicht, teilweise überschritten. Nur weitere Ampeln und eine reduzierte Geschwindigkeit können die Oranienburger Straße per PKW vorübergehend noch passierbar machen Ein positiver Klimaeffekt ergäbe sich daraus nicht.

Die Dringlichkeit für eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme, deren Umsetzung auch Enteignungen nicht ausschließt, ist angesichts der vielen sonstigen Entwicklungsmöglichkeiten im Stadtgebiet nicht gegeben. Anwohner*innen und Eigentümer*innen fühlen sich nicht richtig beteiligt. „Drei oder vier Bebauungspläne mit städtebaulichen Verträgen wären vollkommen ausreichend, die gewünschten Entwicklungen im Gebiet zu sichern“, so Oliver Jirka, der an dem Abend auch in das Thema einführte. Angesichts der Scheuklappen vieler Stadtverordneter muss in der nächsten Wahlperiode aber zunächst über alternative Wohn-, Arbeits- und Mobilitätskonzepte aufgeklärt werden, damit überhaupt versiert diskutiert und entschieden werden kann. Ein „weiter so“ ist ausgeschlossen.

Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der SVV Hohen Neuendorf

Fraktionsvorsitzender: Thomas von Gizycki

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_gruendung_des_ortsverbandes_fuerstenberghavel_von_buendnis_90die_gruenen/ Pressemitteilung zur Gründung des Ortsverbandes Fürstenberg/Havel von Bündnis 90/Die GRÜNEN http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_gruendung_des_ortsverbandes_fuerstenberghavel_von_buendnis_90die_gruenen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_gruendung_des_ortsverbandes_fuerstenberghavel_von_buendnis_90die_gruenen/ Am Donnerstag, den 2. Mai 2019 wurde der Ortsverband Fürstenberg/Havel von Bündnis 90/Die GRÜNEN... Am Donnerstag, den 2. Mai 2019 wurde der Ortsverband Fürstenberg/Havel von Bündnis 90/Die GRÜNEN bei einem Treffen in der Alten Reederei gegründet. 

Außer den Fürstenberger Mitgliedern von Bündnis 90/Die GRÜNEN haben 15 weitere interessierte Bürger an der Veranstaltung teilgenommen. Fünf Fürstenberger haben die Gelegenheit zum Eintritt in die Partei Bündnis 90/Die GRÜNEN genutzt.

Die GRÜNEN-Mitglieder waren überrascht und erfreut über das große Interesse an Ihrer Veranstaltung und verstehen es als Rückenwind für ihren Wahlkampf. Die Fürstenberger GRÜNEN, die in der letzten Wahlperiode mit Tilman Kunowski erstmalig einen Kandidaten in die Stadtverordneten­versammlung entsenden konnten, haben das Ziel, bei den anstehenden Kommunalwahlen mindestens zwei Sitze zu erobern. Damit wollen sie die notwendige Stärke erreichen, um eine eigene Fraktion zu bilden und in den Ausschüssen des Stadtparlaments mitzuwirken. Die Grünen haben als Kandidaten für die Fürstenberger Stadtverordnetenversammlung Tilman Kunowski, Robert Schulzke und Bernhard Hoffmann aufgestellt.

Diskussionsthemen der Veranstaltung waren u.a. die Mülldeponie am Kiefernweg, der Zustand der Wälder, der Gülleimport, der Klimawandel, der Verlust an biologischer Vielfalt, ein familienfreundliches Fürstenberg, die Einrichtung einer weiterführenden Schule, die Einrichtung einer Bushaltestelle am Einkaufszentrum Feldmark, die Zerschneidung des Naturparks Stechlin durch eine B-96-Ortsumfahrung, die wachsende Bedeutung rechtsradikaler Strömungen in Deutschland und das Zusammenleben von Menschen mit Migrationshintergrund und Einheimischen in Fürstenberg. 

Die Mitglieder des Ortsverbandes Fürstenberg/Havel von Bündnis 90/Die GRÜNEN haben Antje Majewski aus Himmelpfort zu ihrer Sprecherin und Bernhard Hoffmann aus Steinförde zu ihrem Sprecher gewählt.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_sie_clemens_rostock/ Treffen Sie Clemens Rostock http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_sie_clemens_rostock/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_sie_clemens_rostock/ Treffen Sie Clemens Rostock (links im Bild), Vorsitzender des Landesverbands Brandenburg der...  

Treffen Sie Clemens Rostock (links im Bild), Vorsitzender des Landesverbands Brandenburg der Partei Bündnis 90/Die Grünen

Am 18. und 25. Mai 2019 zwischen 10 Uhr und 14 Uhr am Wahlinfostand in Hennigsdorf auf dem Postplatz oder in der Havelpassage.

 

  

 

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/oranienburg_gruene_legen_parkplatz_lahm/ Oranienburg: Grüne legen Parkplatz lahm! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/oranienburg_gruene_legen_parkplatz_lahm/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/oranienburg_gruene_legen_parkplatz_lahm/ Mit einem Flashmob unter dem Motto "Wir holen uns die Straße zurück!" zeigen die... Ein Menschenauflauf entsteht, manche spielen Musik, manche essen, manche liegen nur in einem Liegestuhl. Etwas passiert, aber was? Der Flashmob ist genau das richtige Bild, um darauf hinzuweisen, was wir Oranienburger Bündnisgrünen noch verbessern wollen: Unsere Innenstadt soll ein Ort werden, an dem Menschen zusammenkommen und bleiben wollen, sich kennenlernen und am öffentlichen Leben teilnehmen können. Nicht nur ein Ort fürs Einkaufen, sondern auch zum Austauschen. Ein Ort, an dem man sich gern aufhält. Deshalb haben wir Bündnisgrünen am Freitag, dem 10.5.2019, von exakt 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr einen (in Ziffern: 1) Autoparkplatz in der Oranienburger Innenstadt besetzt.

Eine halbe Stunde lang okkupierten wir einen Parkplatz und bauten ihn in eine Begegnungszone um. Ein paar Pflanzen und Instrumente, ein Sonnenschirm und etwas zu essen: Mehr brauchte es nicht, um die Aufenthaltsqualität entscheidend zu verbessern. Indem wir für eine halbe Stunde diesen einen Parkplatz, nur ein sehr kleines Stück der Bernauer Straße, verwandelten, wollten wir zeigen, wie es sein könnte, wenn die Bernauer Straße wirklich das lebendige Zentrum einer vitalen Stadt werden würde. Die Botschaft dieser halben Stunde: Stell Dir vor, so wäre es immer! Zusammen fairwandeln wir Oranienburg!

Wir wissen aber auch, dass es mehr braucht für eine wirkliche Veränderung als ein paar Pflanzen und ein Sonnenschirm. Deshalb schlagen Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm für die Kommunalwahlen einen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich in der Bernauer Straße zwischen Hauptkreuzung und Stralsunder Straße vor, um die die Innenstadt neu zu beleben. Hier dürfen motorisierte Fahrzeuge zwar fahren, aber Fußgänger*innen und Radfahrer*innen sind gleichberechtigt. Einige der flankierenden Maßnahmen, die uns vorschweben, sind: die Ansiedelung einer Markthalle auf der Brachfläche in der Rungestraße; mehr Kunst und Auftrittsmöglichkeiten im öffentlichen Raum; ein Geschäftsstraßenmanagement soll aktiv für eine attraktiven Branchenmix sorgen; nicht zuletzt sollte die Bundesstraße B273 aus der Bernauer Straße herausgenommen und in den Norden zu verlegt werden.

Die komplette Oranienburger Presse hat schon berichtet von der Opens external link in new windowMAZ bis zum Opens external link in new windowOGA.

 

 

 

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fahrradtour_der_gruenen_jugend_oberhavel_fuer_einen_radweg_zum_bernsteinsee_war_ein_grosser_erfolg/ Fahrradtour der Grünen Jugend Oberhavel für einen Radweg zum Bernsteinsee war ein großer Erfolg! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fahrradtour_der_gruenen_jugend_oberhavel_fuer_einen_radweg_zum_bernsteinsee_war_ein_grosser_erfolg/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fahrradtour_der_gruenen_jugend_oberhavel_fuer_einen_radweg_zum_bernsteinsee_war_ein_grosser_erfolg/ Die heutige Fahrradtour der vor 2 Monaten neu gegründeten Grünen Jugend Oberhavel war mit 60... Die heutige Fahrradtour der vor 2 Monaten neu gegründeten Grünen Jugend Oberhavel war mit 60 Teilnehmern ein großer Erfolg. Die Notwendigkeit, einen sicheren Radweg zwischen Borgsdorf und Velten und damit auch von beiden Orten zum Bernsteinsee zu errichten, wurde von Clemens Rostock, Landesvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen sowie von Ines Hübner, Bürgermeisterin von Velten, betont.

Die Teilnehmer*innen haben diese Notwendigkeit bei nicht von der Polizei begleiteten Rückfahrt von Velten nach Borgsdorf erlebt. Wie in der Straßenverkehrsordnung vorgesehen fuhren gut 50 Personen gemeinsam im geschlossenen Verbund. Der Verbund wurde mehrmals dicht überholt, teilweise mussten Autos in den Verbund einscheren, um nicht in den Gegenverkehr zu geraten. Ein Autofahrer machte seinen Unmut durch mehrmaliges Betätigen des Scheibenwischers unmittelbar vor dem Verbund deutlich. Auf so einem Weg wird niemand guten Gewissens seine Kinder zum Badesee fahren lassen - das wäre aber aus sozialen und umweltpolitischen Gründen dringend notwenig!

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