http://www.gruene-ohv.de Der Kreisverband Oberhavel von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. www.gruene-ohv.de_content542140 http://www.gruene-ohv.de/home/

MITTEILUNGEN AUS DEM KREIS OBERHAVEL

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Sat, 29 Jul 2017 10:07:07 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/jetzt-gehts-los-plakate-werben-dafur-waehlen-zu-gehen/ „Jetzt geht’s los! Plakate werben dafür, wählen zu gehen“ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/jetzt-gehts-los-plakate-werben-dafur-waehlen-zu-gehen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/jetzt-gehts-los-plakate-werben-dafur-waehlen-zu-gehen/ Bündnis 90/Die Grünen aus Gransee starten mit Oldtimer-Trecker in den Wahlkampf Der Ortsverband Gransee von Bündnis 90/Die Grünen startete am Montag mit einer Tour unter dem Motto „Jetzt geht’s los“ auf einem Oldtimer-Trecker in den Wahlkampf. Am Bahnhof Gransee hängte die Gruppe der Aktiven das allererste Wahlplakat auf mit dem Motto „Am Klimaziel führt kein Weg vorbei“. „Wie können wir einen klimagerechten Wohlstand schaffen? – das ist natürlich eine Leitfrage dieser Bundestagswahl“, erklärte Ingrid Hüchtker, Sprecherin des Ortsverbandes, „Aber auch die anderen Themen wie soziale Sicherung oder Digitalisierung oder Kinderrechte werden wir mit den Plakaten, die wir in unserer Region aufhängen wollen, ansprechen.“ Hüchtker weiter: „Wir hoffen, dass die Plakate viele Bürgerinnen und Bürger anregen zur Wahl zu gehen. Denn das sind wir alle unserer Demokratie schuldig. Nur wer sich einmischt, kann auch verändern.“

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Tue, 27 Jul 2021 08:53:52 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/das-erste-wahlplakat-haengt-auftakt-zum-wahlkampf-im-kv-oberhavel/ Das erste Wahlplakat hängt - Auftakt zum Wahlkampf im KV Oberhavel http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/das-erste-wahlplakat-haengt-auftakt-zum-wahlkampf-im-kv-oberhavel/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/das-erste-wahlplakat-haengt-auftakt-zum-wahlkampf-im-kv-oberhavel/ Gemeinsamen haben BündnisGrüne aus Oberhavel ein erstes Wahlplakat an der S-Bahn Lehnitz aufgehängt... Gemeinsamen haben BündnisGrüne aus Oberhavel ein erstes Wahlplakat an der S-Bahn Lehnitz aufgehängt - nun beginnt die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs. Wir sind auf dem Weg das beste Wahlergebnis aller Zeiten zu erzielen - der notwendige Politikwechsel wurde uns in den letzten Wochen wieder deutlich vor Augen geführt. Wir BündnisGrünen haben in unserem Wahlprogramm die richtigen Ideen aufgeführt, wie der soziale Zusammenhalt und eine lebenswerte Welt unseren Kindern übergeben werden kann.

Starten wir gemeinsam mit aller Kraft in den Wahlkampf!

 

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Mon, 26 Jul 2021 12:25:14 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/so-wird-das-nichts-mit-der-energiewende-in-prignitz-oberhavel/ „So wird das nichts mit der Energiewende in Prignitz-Oberhavel“ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/so-wird-das-nichts-mit-der-energiewende-in-prignitz-oberhavel/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/so-wird-das-nichts-mit-der-energiewende-in-prignitz-oberhavel/ Bündnis 90/Die Grünen lehnen Entwurf des Plans „Windenergienutzung“ ab: zu wenig Flächen Foto:... Auf der Sitzung der Regionalversammlung der Planungsregion Prignitz-Oberhavel am 08.06.2021 in Wittenberge wurde der neue Entwurf des sachlichen Teilplan „Windenergienutzung“ beschlossen. Da der letzte Regionalplan „Windenergienutzung“ von 2018 durch die Genehmigungsbehörde nicht genehmigt wurde, muss ein neuer Plan die Ausweisung der Windeignungsgebiete regeln. Laut Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg sollen 2% der Landesfläche für die Nutzung der Windenergie bereitgestellt werden.

Im neuen Planungsentwurf sollen nur 1,4% der Regionsfläche ausgewiesen werden. Von diesen 1,4% sind 0,4% mit Höhenbegrenzungen vorgesehen. Effektiv kann also nur 1% der Fläche genutzt werden. Von den 30 vorgesehenen Windeignungsgebieten liegen zwei (die beiden einzigen in Oberhavel) im Schutzbereich eines Drehfunkfeuers (Flugsicherung), hier werden in der Regel keine Genehmigungen für den Bau von Windkraftanlagen erteilt, fünf Gebiete liegen im Bereich einer militärischen Tiefflugzone. Auch hier kann es zu Problemen bei der Genehmigung von Windkraftanlagen kommen.

Auch die ungleiche Verteilung der Windeignungsgebiete auf die drei beteiligten Landkreise – zwei in Oberhavel, die restlichen 28 Gebiete verteilt auf die Prignitz und die Ostprignitz – kritisieren Bündnis 90/ Die Grünen in Oberhavel. „Gerade im Hinblick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum nicht ausreichenden Klimaschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der zügigen Umsetzung der Energiewende sehen wir erheblichen Nachbesserungsbedarf“, so die grüne Regionalrätin Barbara Neeb-Bruckner. „Wir lehnen den vorliegenden Entwurf ab. So wird das nichts mit der Energiewende! Wir brauchen dringend zeitnah weitere Flächenausweisungen“, ergänzt Ingrid Hüchtker, Sprecherin des Kreisverbandes Oberhavel.

Foto: Christian Mentz

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Thu, 10 Jun 2021 10:14:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/jetzt-ein-stunden-takt-fuer-den-bahnhof-dannenwalde-buendnis-90die-gruenen-gratulieren-zu-25-jahr/ „Jetzt: Ein-Stunden-Takt für den Bahnhof Dannenwalde“ - Bündnis 90/Die Grünen gratulieren zu 25 Jahre Wiedereröffnung http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/jetzt-ein-stunden-takt-fuer-den-bahnhof-dannenwalde-buendnis-90die-gruenen-gratulieren-zu-25-jahr/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/jetzt-ein-stunden-takt-fuer-den-bahnhof-dannenwalde-buendnis-90die-gruenen-gratulieren-zu-25-jahr/ „Wir danken für Mut, Engagement und unbedingten Einsatz für eine umweltbewusste Verkehrspolitik“,... „Wir danken für Mut, Engagement und unbedingten Einsatz für eine umweltbewusste Verkehrspolitik“, mit diesen Worten gratulierte Ingrid Hüchtker, Sprecherin des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen, dem Verein Umweltbahnhof Dannenwalde, der am Tag der Umwelt, 5. Juni, 25 Jahre Wiedereröffnung des Bahnhofes feiert. Engagierte Bürgerinnen und Bürger hätten damals Großes geleistet. Denn einen bereits stillgelegten Bahnhof wieder zum Leben zu erwecken, sei damals für kaum möglich erachtet worden und habe sich doch als weitsichtig und zukunftsorientiert erwiesen.
Hüchtker unterstützt die aktuelle Forderung des Vereins nach einem stündlichen Halt des RE 5 in Dannenwalde: „Wir brauchen in unserer Region zukünftig bessere Möglichkeiten, Bahn zu fahren. Ein Zug, der nur alle zwei Stunden fährt, ist für Pendler:innen keine Option. Wer will schon zwei Stunden warten, wenn er oder sie einen Zug mal verpasst hat? Der stündliche Halt ist konsequent – im Sinne einer kundenfreundlichen und klimaschonenden Verkehrspolitik.“

 

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Thu, 03 Jun 2021 11:17:20 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zum-tag-des-fahrrades-unser-neues-wahlkampfrad-ist-einsatzbereit/ Zum Tag des Fahrrades - Unser neues Wahlkampfrad ist einsatzbereit! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zum-tag-des-fahrrades-unser-neues-wahlkampfrad-ist-einsatzbereit/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zum-tag-des-fahrrades-unser-neues-wahlkampfrad-ist-einsatzbereit/ Unser Wahlkampfrad in der schönsten aller Farben - in GRÜN ! Der Kreisverband hat bei einem... Unser Wahlkampfrad in der schönsten aller Farben - in GRÜN !

Der Kreisverband hat bei einem nagelneuen gebrauchten Verkaufslastenrad zugegriffen und nun grün umgestaltet - bei der kommenden Bundestagswahl 2021 und hoffentlich für viele weitere Jahre wird es uns treu begleiten. Wie in den letzten Wahlkämpfen kam man mit solch einem Rad mobile Wahlkampfstände "aufbauen" - einfach in dem man es an strategisch guten Punkten parkt und Flyer verteilt. In Coronazeiten kommen sogenannte "stille Wahlkampfstände" in Frage - dann ist die Auffälligkeit des Rades umso wichtiger. Dazu ist in der Regel sogar keine Genehmigung der Ordnungsämter einzuholen, weil wir ja damit mobil sind.

Jeder Ortsverband und die Mitglieder, die in den kommenden Wochen und Monaten dieses Rad für ihre Wahlkämpfe verwenden möchten, können nach der Verfügbarkeit beim Kreisgeschäftsführer kgf(at)gruene-ohv.de anfragen und reservieren. Es handelt sich um ein großes, schweres Fahrrad - weite Strecken sind da schon eine Herausforderung oder man veranstaltet ein gemeinsames Abholen und wechselt die "Pferde" regelmäßig aus.

Wir hoffen für das Rad und seine Benutzer immer eine gute und sichere Reise.

 

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Wed, 02 Jun 2021 19:36:35 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/eine-wildbienenwiese-in-velten/ Eine Wildbienenwiese in Velten http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/eine-wildbienenwiese-in-velten/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/eine-wildbienenwiese-in-velten/ Mitglieder aus Oberkrämer, Leegebruch und Velten haben eine Wildblumenwiese angelegt, um... In einer gemeinsamen Aktion legten Mitglieder von GRÜNE/BÜNDNIS 90 aus Oberkrämer, Leegebruch und Velten am Samstag in Velten eine Bienenwiese für Wildbienen an.

Die Idee für die Aktion entstand bei einer der zahlreichen gemeinsamen Videokonferenzen des Ortsverbands Oberkrämer und Leegebruch. „Wir wollten etwas Konkretes tun, um die Nahrungsquellen für Wildbienen zu erweitern“, erzählt Tom.

Viele der 560 Wildbienenarten in Deutschland sind vom Aussterben bedroht. Etwa die Hälfte steht auf der Roten Liste für bedrohte Arten. Das ist umso dramatischer, als sie lebenswichtige Unterstützer bei der Fortpflanzung von Nutz- und Wildpflanzen sind. Sie unterstützen beispielsweise die Ernte von Raps, Fenchel, Tomaten, Paprika, Zucchini oder Auberginen. Auch Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren oder Früchte von Obstbäumen sind von ihnen abhängig. Damit die Wildbienen geeigneten Lebensraum finden, braucht es vielfältige, kleinteilige Landschaften, die ein großes Angebot an verschiedenen Blütenpflanzen und Nistmöglichkeiten bieten. Leider sind aber genau diese Lebensräume in den letzten Jahrzenten einer auf Effizienz ausgerichteten Landwirtschaft und einem hohen Flächenverbrauch für den Bau von Immobilien und Wohnraum zum Opfer gefallen. Aggressive Pflanzenschutzmittel vernichten zusätzlich wichtige Nahrungsquellen der Insekten.

Florian aus Velten und Oliver aus Oberkrämer sprachen also die Stadtverwaltung Velten auf die Wiese in der Nähe des Industriegebietes am Heidekrug an. Diese Wiese wird bislang zum großen Teil genutzt, um neue Bäume als Ersatz anzupflanzen, wenn im Industriegebiet etwas abgeholzt werden musste.

Glücklicherweise ist der Ansprechpartner für Grünflächen und Baumschutz in der Stadtverwaltung selbst ein begeisterter Gärtner. Nachdem er sich von den Zielen der Aktion überzeugt hatte, war auch er angetan. „Wer weiß – vielleicht ist das ja sogar ansteckend?“ war sein hoffnungsvoller Kommentar.

Die Samen wurden bei Nina Keller von der Gärtnerei „Die Wildblume“ im Oderbruch bestellt. Wichtig war den Akteuren, dass die Wiese mit möglichst heimischen Blumen bestückt wird, denn das ist am besten für die Bienen. Frau Keller lieferte dann auch das notwendige Know-How: Am besten gelingt die Wildbienenwiese wenn vorher alle Graswurzeln entfernt werden, die sonst den Blumenwurzeln Konkurrenz machen. Bei einer Wiese dieser Größe seien Abstriche jedoch ok. Es kann auch funktionieren, wenn vorher kräftig umgegraben wird, der Boden geplättet und dann die Wildblumensamen ausgesät und festgetreten werden. Die besten Monate für die Aussaat sind im April/Mai oder im September/Oktober. „Und es braucht Geduld… Eine Wildbienenwiese entwickelt sich langsam.“, sagt Nina Keller. Vielleicht gibt es auch erst im nächsten Jahr Erfolge. Die Natur hat ihr eigenes Tempo.

Zu zehnt waren Grüne Mitstreiter aus Oberkrämer, Leegebruch und Velten am Samstag vor Ort. Rächen, Rasenmäher, Motorhacke und Rasenwalze waren mit von der Partie. „Eine tolle Aktion. Und abends merkt man in den Schultern, was man getan hat.“ lacht Marco. Schon nach drei Stunden war alles fertig. „Jetzt muss es nur noch wachsen.“ freuen sich Eva, Rebecca und Anikke.

Der Dank gilt auch nochmal der Stadt Velten, die das ganze überhaupt möglich gemacht hat.

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Sun, 30 May 2021 11:49:53 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/der-wald-ist-gerettet-nun-gilt-es-fuer-laermschutz-zu-kaempfen/ „Der Wald ist gerettet: Nun gilt es für Lärmschutz zu kämpfen“ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/der-wald-ist-gerettet-nun-gilt-es-fuer-laermschutz-zu-kaempfen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/der-wald-ist-gerettet-nun-gilt-es-fuer-laermschutz-zu-kaempfen/ Bündnis 90/Die Grünen begrüßen Verzicht auf Ortsumfahrung durch den Naturpark „Wir begrüßen, dass der Naturpark Stechlin/Ruppiner Land nun doch nicht durch die weiträumige Westumfahrung zerschnitten wird. Damit wird auf die Abholzung von 20 Hektar Wald – das sind 40 Fußballfelder – verzichtet“, kommentierte Bernhard Hoffmann von Bündnis 90/Die Grünen Fürstenberg die Vorstellung der Vorzugsvariante der Ortsumfahrung Fürstenberg auf der heutigen Sitzung des Projektbegleitenden Arbeitskreises (PAK). Hoffmann weiter: „Die Trassenbündelung auf der Westseite der Bahn macht es möglich, dass die touristischen Hauptziele Fürstenbergs wie Peetschsee und Stechlin nicht von Fürstenberg abgetrennt werden. Das vorhandene trennende Bauwerk, die Bahntrasse, wird lediglich um die neue B96-Trasse verbreitert, es wird aber keine zusätzliche trennende Barriere gebaut.“ Hoffmann, selbst Mitglied des PAK und lange schon Befürworter der Trasse entlang der Bahnstrecke, zeigte sich außerdem erfreut, dass es nun doch einen direkten Anschluss der L15 von Lychen, Prenzlau und Feldberg an die B96 südlich des Solarfeldes geben soll. „Endlich muss der Durchgangsverkehr von und nach Lychen nicht mehr durch Fürstenbergs Zentrum fahren“, so Hoffmann, „Der Verkehr im Stadtzentrum kann nun stark reduziert worden, eine Fußgängerzone ist möglich – und eventuell kann Fürstenberg nun doch als Erholungsort anerkannt werden.“

Nicht zufrieden zeigten sich die Bündnisgrünen, dass der Landesbetrieb Straßenwesen auf den Bau eines Tunnels unter der Havel und eines Troges zwischen Havel und Kiefernweg verzichten wolle.  Hoffmann: „Wenn man bereit ist, viele Millionen in die Hand zu nehmen, um eine Ortsumfahrung zu bauen, sollte man die Lösung realisieren, die langfristig, das heißt für die nächsten Generationen, die Lebenssituation der Fürstenberger Bürger und die touristische Qualität der Stadt verbessert.“

Auch die Sprecherin des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen Oberhavel, Ingrid Hüchtker, freute sich, dass die Westumfahrung vom Tisch ist: „Die gute Nachricht ist: Der Wald ist gerettet. Aber für einen angemessenen Lärmschutz müssen wir weiter kämpfen“, erklärte sie. Sie wies auf die  Begründung des Landesbetriebs Straßenwesen hin, der nach dem geltenden Landesentwicklungsplan keine andere rechtliche Möglichkeit gesehen hatte, weil alle anderen Trassen einen festgelegten „Freiraumverbund“ durchschnitten hätten. „Endlich reift die Erkenntnis, dass Straßen nicht per se Vorrang vor dem Schutz von Natur haben. Wir setzen darauf, dass sich diese Einsicht auch beim überdimensionierten Ausbau der ganzen B96 durchsetzt.“

 

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Mon, 24 May 2021 00:07:08 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/kreistag-fortfuehrung-der-zweizuegigkeit-an-der-berufsfachschule-soziales/ Kreistag: Fortführung der Zweizügigkeit an der Berufsfachschule Soziales http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/kreistag-fortfuehrung-der-zweizuegigkeit-an-der-berufsfachschule-soziales/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/kreistag-fortfuehrung-der-zweizuegigkeit-an-der-berufsfachschule-soziales/ Mit großer Verwunderung nahm die Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Kreistag Oberhavel vor einigen... Mit großer Verwunderung nahm die Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Kreistag Oberhavel vor einigen Woche zur Kenntnis, dass der Ausbildungsgang zur Sozialassistentin/zum Sozialassistenten an der Berufsfachschule Soziales des Georg-Mendheim Oberstufenzentrums ab dem Sommer nur noch einzügig geführt werden soll.
Erstaunt darüber, solche wichtige Informationen erst über die Presse, beziehungsweise durch Schülervertreter:innen zu erhalten, äußerte sich die Fraktionsvorsitzende Susanne Mosch dazu: „Wir können nicht nachvollziehen, warum der bei den jungen Menschen stark nachgefragte Ausbildungsgang still und leise halbiert werden soll.“
Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen hat deshalb zum nächsten Kreistag einen Antrag zur Fortführung der Zweizügigkeit der Ausbildung eingebracht. „Wir brauchen in Oberhavel auch für Schüler:innen mit erweiterter Berufsbildungsreife die Möglichkeit sich zu qualifizieren und einen Beruf im sozialen
Bereich zu erlernen“ fordert Mosch. Seit Jahren spitzt sich der Fachkräftemangel in sozialen und pflegerischen Berufen zu. Dies wird jetzt besonders während der Corona Pandemie deutlich. Sozialassistentinnen und Sozialassistenten werden gebraucht. Die praxisorientierte Ausbildung bietet zudem die Möglichkeit die Fachoberschulreife zu erlangen.

 

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Tue, 11 May 2021 00:29:05 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/die-regenbogenfahne-wird-in-oberkraemer-nicht-wehen/ Die Regenbogenfahne wird in Oberkrämer nicht wehen http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/die-regenbogenfahne-wird-in-oberkraemer-nicht-wehen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/die-regenbogenfahne-wird-in-oberkraemer-nicht-wehen/ Mit den Stimmen einer unsäglichen Allianz von BfO und AFD und teilweise der CDU wurde der Antrag... Mit den Stimmen einer unsäglichen Allianz von BfO und AFD und teilweise der CDU wurde der Antrag der Fraktion Grüne-Linke-FWO zum Hissen der Regenbogenfahne anlässlich des IDAHOBIT (Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie)  in der Gemeindevertretersitzung von Oberkrämer am 29.04.2021 abgelehnt.

Ein beschämender Vorgang, in deren Verlauf sich die BfO einer Diskussion verweigerte und wortlos auf ihren Bänken saß. Die AFD bezeichnete das Hissen der Fahne als Polarisierung der Gesellschaft und Verstoß gegen die Neutralität, die eine Gemeinde ausüben solle. Dabei haben Toleranz und Gleichberechtigung nichts mit Neutralität zu tun – das ist ein grundsätzliches Menschenrecht!
Jörg Ditt dazu : “ Wie immer argumentiert die AFD in gewohnt versteckt diskriminierender Weise. Wir haben ja nichts gegen Schwule – aber… . Das klingt wie – Wir haben ja nichts gegen Ausländer – aber. … Die BfO und CDU müssen sich kritisch hinterfragen, welchen fragwürdigen Argumenten sie da folgen .”

Wieder einmal wurde die Chance vertan, ein klares Signal für Toleranz und Gleichberechtigung zu setzen – ganz im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden bis hin zum Kreistag , Landtag und Bundestag.  

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Fri, 30 Apr 2021 10:35:08 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/klatsche-fuer-die-regierung-karlsruhe-kippt-das-klimaschutzgesetz/ Klatsche für die Regierung - Karlsruhe kippt das Klimaschutzgesetz http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/klatsche-fuer-die-regierung-karlsruhe-kippt-das-klimaschutzgesetz/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/klatsche-fuer-die-regierung-karlsruhe-kippt-das-klimaschutzgesetz/ Urteil des Bundesverfassungsgerichts Es ist Zeit für eine Klimaschutzregierung! 29. April... Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Es ist Zeit für eine Klimaschutzregierung!

29. April 2021

Das Bundesverfassungsgericht hat heute festgestellt, dass das Klimaschutzgesetz von CDU/CSU und SPD aus 2019 zu kurz greift. Die bisher beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen reichten nicht aus für eine Emissionsminderung, die den Gefahren der Klimakrise hinreichend begegne. Damit würden die Freiheitsrechte der jüngeren Generation verletzt. Das Urteil zeigt: Wir brauchen jetzt ein Klimaschutzsofortprogramm.

Dies ist ein historisches Urteil. Die klare Botschaft des Bundesverfassungsgerichts ist: Zu wenig Klimaschutz bedroht die Freiheitsrechte dieser und kommender Generationen. Wir und unsere Kinder haben ein Grundrecht auf Zukunft. Das ist eine Ansage, die Folgen haben muss. Die Zeit der Ausreden ist vorbei.

— Annalena Baerbock

Mehr dazu : www.gruene.de/artikel/es-ist-zeit-fuer-eine-klimaschutzregierung

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Thu, 29 Apr 2021 23:00:38 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-baumpflanzung-in-borgsdorf-am-internationalen-tag-des-baumes/ Hohen Neuendorf: Baumpflanzung in Borgsdorf am internationalen Tag des Baumes http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-baumpflanzung-in-borgsdorf-am-internationalen-tag-des-baumes/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-baumpflanzung-in-borgsdorf-am-internationalen-tag-des-baumes/ "Zum heutigen internationalen Tag des Baumes wollen wir ein Zeichen dafür setzen, dass Hohen... "Zum heutigen internationalen Tag des Baumes wollen wir ein Zeichen dafür setzen, dass Hohen Neuendorf eine grüne Stadt ist und bleiben soll.", so Judith Paeper, Sprecherin des Ortsverbandes Hohen Neuendorf. „Die Baumpflanzaktion soll vor allem auf den Baumschwund in unserer Gemeinde aufmerksam machen. Es klafft eine riesige Lücke zwischen Fällungen und Nachpflanzungen auf Privatflächen sowie im öffentlichen Straßenbereich. Unsere Baumschutzsatzung lässt zu viele Ausnahmen zu und die Verwaltung hängt zwei Jahre hinterher was das Nachpflanzen von Straßenbäumen angeht. Daher fordern wir eine verbesserte Baumschutzsatzung, die auch den Ersatz von Bäumen vorsieht, die Alters- oder krankheitsbedingt gefällt werden müssen, sowie eine sofortige Personalaufstockung in der Gemeinde im Bereich Baumschutz. Wir appellieren zusätzlich an die BürgerInnen, Großbäume bei Baumaßnahmen zu erhalten.“

"Die Nachricht vom plötzlichen und viel zu frühen Tod unseres Kollegen in der Stadtverordnetenversammlung Christian Wolff bewegte uns dazu, diese Baumpflanzung seinem Andenken zu widmen. Christian genoss eine hohe Wertschätzung in unserer Fraktion. Wir werden zu gegebener Zeit seine Familie diesbezüglich kontaktieren und bei positiver Rückmeldung die Widmung vornehmen." ergänzt Oliver Jirka.

Die Direktkandidatin der Bündnisgrünen für den Wahlkreis 58 (Oberhavel-Havelland II) Anne Schumacher, ist ebenfalls mit von der Partie. Ihre Motivation, an der Aktion teilzunehmen begründet sie so: "In Zeiten des Klimawandels müssen wir global denken und lokal handlen. Bäume helfen uns, den Klimawandel zu verlangsamen, indem sie CO2 aufnehmen und binden. Gleichzeitig regulieren sie unser Stadtklima sind damit gleichzeitig ein Wichtiger Teil der Klimaanpassungsstrategie. Ich freue mich daher über jeden Baum, der in Kommunen und Privatgärten erhalten oder neu gepflanzt wird, denn wir haben alle etwas davon".

Hier gehtes zum Video von der Aktion

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-zum-tod-von-christian-wolff/ Hohen Neuendorf: Zum Tod von Christian Wolff http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-zum-tod-von-christian-wolff/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-zum-tod-von-christian-wolff/ Hohen Neuendorf, 21.4.2021 Bestürzt und traurig haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass Christian Wolff, der Fraktionsvorsitzende der CDU in Hohen Neuendorf und Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses, nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Schon einige Wochen mussten die kommunalen Sitzungen ohne ihn auskommen. Er fehlt uns schon jetzt. Als Fraktionsvorsitzender war Christian eine Idealbesetzung – ein Generalist, der sich schnell in neue Themen eindenken konnte. Ein Fachmann, wenn es um bau- oder finanzpolitische Fragen ging. Jemand, der sich auf kontroverse Debatten zumeist gerne einließ, dann aber immer wieder auch die Versöhnung suchte und den Kompromiss.

Christian Wolff genoss eine hohe Wertschätzung in unserer Fraktion, eigentlich über alle Fraktionen hinweg und in der Stadtöffentlichkeit. Wir sind uns einig - er hätte noch vieles bewegt in Hohen Neuendorf. Dazu wird es leider nicht mehr kommen.

Wir verneigen uns in Trauer und Respekt vor dem politischen Weggefährten. Unser besonderes Mitgefühl gilt in dieser Zeit seiner Frau, seinen Kindern, seiner Familie.

Die für kommenden Sonntag von unserer Fraktion und dem Stadtverband geplante Baumpflanzung in Borgsdorf wollen wir gerne Christian Wolff widmen.

Hohen Neuendorf, 21.4.2021

Nicole Florczak und Oliver Jirka

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/alles-ist-drin-herzlichen-gluckwunsch-an-annalena-und-anne/ „Alles ist drin: Herzlichen Glückwunsch an Annalena und Anne!“ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/alles-ist-drin-herzlichen-gluckwunsch-an-annalena-und-anne/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/alles-ist-drin-herzlichen-gluckwunsch-an-annalena-und-anne/ Oranienburgerin auf Platz 7 der Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen „Wir sind stolz...  Oranienburgerin auf Platz 7 der Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen 

„Wir sind stolz auf unsere Brandenburger Kandidat:innen! Das ist eine tolle Liste mit Annalena Baerbock und Michael Kellner an der Spitze. Wir freuen uns natürlich, dass auch Frauen aus Oberhavel mitmischen: Herzlichen Glückwunsch an unsere Direktkandidatin Anne Schumacher aus Oranienburg auf Platz 7 und an unsere Landesvorsitzende Julia Schmidt aus Hohen Neuendorf auf Platz 9“, erklärte Ingrid Hüchtker, Sprecherin des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen, anlässlich der Wahl der Brandenburger Landes-liste am Samstag in Potsdam. „Jetzt freuen wir uns noch auf die Bekanntgabe unseres Kanzlerkandidaten oder unserer Kanzlerkandidatin am Montag – und dann kann es losgehen mit dem Warmlaufen für einen spannenden Wahlkampf in Oberhavel“, setzte Hüchtker hinzu.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-antrag-kommunalen-wohnungsbestand-zukunftsfaehig-sanieren/ Hohen Neuendorf: Antrag: Kommunalen Wohnungsbestand zukunftsfähig sanieren! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-antrag-kommunalen-wohnungsbestand-zukunftsfaehig-sanieren/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-antrag-kommunalen-wohnungsbestand-zukunftsfaehig-sanieren/ Am Donnerstag, 11.03. hat die Fraktion B 90/Die Grünen in der SVV Hohen Neuendorf folgenden... Am Donnerstag, 11.03. hat die Fraktion B 90/Die Grünen in der SVV Hohen Neuendorf folgenden Antrag eingereicht:

Die Stadtverordnetenversammlung beauftragt die Verwaltung, das gegenwärtig mit dem
Eigenbetrieb Wohnungswirtschaft in Bearbeitung befindliche Sanierungskonzept für die
kommunalen Wohngebäude an den Klimaschutzzielen der Stadt zu orientieren.
Das pauschale Ziel aller Sanierungen soll das Erreichen des Effizienzhausstandards
nach Gebäude-Energiegesetz (GEG) bis zum Jahr 2030 sein („Effizienzhaus EE-Klasse“
mit >55% Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien).
Für jede Bestandsimmobilie sollen die Modernisierungsmaßnahmen und -ziele doku-
mentiert werden (Gebäudesteckbriefe, Energiepolitisches Arbeitsprogramm EPAP,
2020). Dabei können die bereits erfolgten energetischen Sanierungsmaßnahmen be-
rücksichtigt werden.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-antrag-fahrradweg-als-lueckenschluss-an-der-l20-berliner-chaussee-in-borgsdorf/ Hohen Neuendorf: Antrag: Fahrradweg als Lückenschluss an der L20 (Berliner Chaussee) in Borgsdorf http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-antrag-fahrradweg-als-lueckenschluss-an-der-l20-berliner-chaussee-in-borgsdorf/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen-neuendorf-antrag-fahrradweg-als-lueckenschluss-an-der-l20-berliner-chaussee-in-borgsdorf/ Am Donnerstag, 11.03. haben wir folgenden Antrag eingereicht: Die Stadtverordnetenversammlung... Am Donnerstag, 11.03. haben wir folgenden Antrag eingereicht:

Die Stadtverordnetenversammlung beauftragt die Stadtverwaltung, den Lückenschluss
des Rad- und Gehweges an der L20 Berliner Chaussee auf Höhe der Einmündung Alte
Trift (Gemarkung Borgsdorf) und Ortsgrenze Birkenwerder in beide Richtungen vorzupla-
nen und zusammen mit einer Kostenschätzung bis August 2021 der Stadtverordnetenver-
sammlung vorzulegen.
Die Breite der kombinierten Rad- und Gehwege auf beiden Straßenseiten soll jeweils min-
destens 3,50 m betragen.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/bundnisgrune-grundsatze-fur-eine-schullandschaft-oberhavel/ Bündnisgrüne Grundsätze für eine Schullandschaft Oberhavel http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/bundnisgrune-grundsatze-fur-eine-schullandschaft-oberhavel/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/bundnisgrune-grundsatze-fur-eine-schullandschaft-oberhavel/ Unsere politische Urteilsbildung für eine Schullandschaft Oberhavel basiert auf den übergeordneten... Unsere politische Urteilsbildung für eine Schullandschaft Oberhavel basiert auf den übergeordneten Zielen bündnisgrüner Bildungspolitik, wie sie hier beschrieben sind:  

  • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verfolgen das Ziel einer inklusiven Bildungslandschaft in Oberhavel. Grundlage hierfür ist die positive Akzeptanz von Vielfalt
  • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich ein für ein Bildungssystem, das Kindern, Jugendlichen und alle Lernenden befähigen, eine selbstbestimmte und nachhaltige Zukunft zu gestalten, die von Unwägbarkeiten, Klimakrise, digitalem Wandel und sozialen Veränderungen geprägt sein wird.
  • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verstehen das Recht auf gute Bildung als ein lebenslanges, jedem Menschen offenstehendes Recht. Wir sehen den gleichberechtigten Zugang zum Bildungssystem als Grund-lage für gesellschaftliche Weiterentwicklung.
  • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen Bildungspolitik in der Verantwortung, bestehende Ungerechtigkeiten nicht zu zementieren, sondern zu überwinden
  • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wissen, dass die Grundlage für gute Bildung in der frühen Kindheit gelegt wird. Deshalb hat bei uns eine flächendeckende, qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung einen hohen Stellenwert. 
  • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen für einen Ausbau des Ganztags. Eine hochwertige Bildung im Ganztag unterstützt den Abbau sozialer Ungleichheiten und fördert das soziale Miteinander ebenso wie die individuelle Förderung. 
  • Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gehören Bildungs- und Sozialpolitik zusammen. Kitas und Schulen sollen eingebettet sein in Netzwerke und Unterstützungssysteme vor Ort. 
  • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sieht Digitalität in der Bildung als Chance, die entschlossen ergriffen und gleichzeitig sorgsam entwickelt und evaluiert werden muss. 

Wir sind uns darüber im Klaren, dass sich Bildungspolitik und -verwaltung in einer Verantwortungsteilung zwischen dem Bund, dem Land Brandenburg, dem Landkreis Oberhavel, den Kommunen und den einzelnen Bildungseinrichtungen vollziehen. Gerade deshalb sehen wir es als wesentlich an, dass sich jede der Verantwortungsebene der übergeordneten inhaltlichen Bildungsziele gewärtig ist. Denn auch eine Entscheidung über Räume oder Technik – um zwei Beispiele herauszugreifen – ist eine Entscheidung, die im Kern die Pädagogik beeinflusst. 


Aus den oben genannten Bildungszielen ergeben sich folgende Forderungen für Oberhavel:  
 
1.   Wir setzen uns ein für ein möglichst langes gemeinsames Lernen. Deshalb geben wir bei Neugründungen Schulen den Vorzug, die gemeinsames Lernen ermöglichen und/oder die Durchlässigkeit des Schulsystems erhöhen. Unser Vorbild ist dabei die Gemeinschaftsschule, die Kindern und Jugendlichen das gemeinsame Lernen ohne Brüche bis zum Abschluss ermöglicht. Zudem geben wir neuen Gesamtschulen mit Zugang zum Abitur Vorrang gegenüber neuen Gymnasien.

  • Der entstehende Bedarf an Plätzen an Gymnasien oder gymnasialen Oberstufen sollte durch die Erweiterung der bestehenden Einrichtungen gedeckt werden, ein zusätzliches Gymnasium im Südkreis lehnen wir ab.
  • Oberschulen sollten, wenn möglich, in der Trägerschaft der Städte und Gemeinden bleiben und zu Gemeinschaftsschulen ausgebaut werden.
  • Grundsätzlich sollte das öffentliche Schulsystem allen Schülerinnen und Schülern Platz bieten. Schulen in freier Trägerschaft sollten ein zusätzliches Angebot darstellen.
  • Die Durchlässigkeit bezüglich des Übergangs von der 10. Klasse der Oberschule in die gymnasiale Oberstufe des ortsansässigen Gymnasiums sollte erhöht werden - sofern im Ort keine Gesamtschule gibt. Dazu bedarf es der Einrichtung einer 11. Klasse als Brücke entweder am Gymnasium oder an der Oberschule.

 2.   Wir setzen uns ein für den Schulcampus wie zurzeit zum Beispiel in Gransee verwirklicht, der eingebunden ist in die Kommune und Kindern das gemeinsame Lernen von der 1. Klasse bis zur weiterführenden Schule ermöglicht. Eine altersübergreifende Schul-Nachbarschaft (Schulcampus) ist aus pädagogischer Sicht dem altershomogenen Schulzentrum überlegen, bei dem Schulen verschiedener Bildungsgänge (Oberschule, Gymnasium) nebeneinander existieren, aber nicht kooperieren. 
 
3.   Wir fördern die Profilierung der Oberschulen mit berufsorientierender Schwerpunktsetzung, z.B. Kooperationen mit Betrieben zur Durchführung berufsorientierender Schülerpraktika, Berufsberatung in den Schulen und Einrichtung von Praxisklassen.
 
4.   Wir setzen uns ein für den Ausbau des Ganztags an Schulen. Das gilt es bei allen Planungen auch in räumlicher und technischer Hinsicht zu berücksichtigen. In allen Planungen Bildungseinrichtungen betreffend ist die Notwendigkeit des gemeinsamen Mittagessens und möglichst auch des Kochens frischer Mahlzeiten zu berücksichtigen. (Gibt es konkrete Hinweise, wo es noch fehlt an Ganztagsangeboten?)
 
5.   Wir wollen wohnortnahe Schulen – auch in ländlicher Region. Die Fahrzeiten vieler Schülerinnen und Schüler sind deutlich zu lang, die Gleichstellung der Bildungschancen innerhalb unseres Landkreises ist nicht gegeben. Deshalb setzen wir uns konkret ein für eine Oberschule in Fürstenberg, sei es als Zweigstelle der Werner-von-Siemens-Oberschule in Gransee oder als Ausgründung. Eine Einbeziehung landkreisüberschreitender Schüler*innenschaft sollte selbstverständlich sein und nicht an bürokratischen Hürden scheitern. 
 
6.   Aus gleichem Grund sind wir für die Erhaltung auch kleiner Schulstandorte, sowohl der Grundschulen als auch der Oberschulen. 
 
7.   Inklusive Bildungsangebote äußerer und innerer Differenzierung sollte an jeder Schule unseres Landkreises selbstverständlich sein. An den Entscheidungen über die Einrichtung eines Kurssystems (äußere Differenzierung) werden die Schulgremien einbezogen.
 
8.   Wir wünschen uns die Einbeziehung der Kommunen in ihrer Verantwortung für die Vielfalt der Schullandschaft von Klasse 1 bis 10. Für Oberschulen kann die kommunale Trägerschaft ein Gewinn sein, denn sie kann Gemeinschaftssinn stiften und die Öffnung in kommunale Netzwerke befördern. In Fragen der Trägerschaft sind Elternvertreter und Schulgremien willensbildend in den Prozess der Veränderung einzubeziehen.
 
9.   Wir geben dem Aus- und Umbau bestehender Gebäude einem Neubau von Schulen den Vorzug. Denn wir müssen auch im Bildungsbereich den Anforderungen des Klimaschutzes Rechnung tragen, weniger Ressourcen verbrauchen und weniger Fläche versiegeln. 
 
10. Neu- und Umbauten müssen ökologischen Kriterien entsprechen. Betriebswirtschaftliche und gesellschaftliche Folgekosten sind zu berücksichtigen. Baukonstruktion, Haustechnik und Baumaterialien müssen strenge Kriterien hinsichtlich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz erfüllen. Holzbau ist zu bevorzugen. 

11. Bei allen baulichen Neu- und größeren Umbauplanungen von Schulstandorten sollten in sehr frühen Projektentwicklungsphasen Pädagog*innen und Planer*innen bereits vor den eigentlichen baulichen Planungsphasen zusammen in Konzeptfindungsteams die pädagogischen und planerischen Rahmenbedingungen für das Vorhaben entwickeln. Die sogenannte Leistungsphase 0 sollte seitens des Kreises verbindlich implementiert werden.

12. Wir fordern eine konsequente Modernisierung und den Ausbau der Sportstätten und Sportanlagen der Schulen nach ökologischen Kriterien. Ein Förderprogramm des Landkreises für Schulen in kommunaler Trägerschaft ist wünschenswert. Auch werden langfristigen Folgen der Pandemie eine Neubewertung von Gesundheits- und Bewegungsförderung erfordern. 

13. Besonderes Augenmerk legen wir auf die personelle und technische Infrastruktur von Bildungseinrichtungen für digitale Bildung. Wir fordern alle politischen Ebenen auf, sowohl bei der Finanzierung als auch bei der Umsetzung bürokratische Hemmnisse abzubauen und jede Schule in die Lage zu versetzen, ein eigenes Profil im Hinblick auf die digitale und Medienbildung zu entwickeln und zu verwirklichen. Dazu verweisen wir auf unser Papier „Bildung digital: Mit voller Kraft für die Schülerinnen und Schüler“ (August 2020)
 
14. Eine vorausschauende Bildungspolitik kann in der Schulentwicklungsplanung aus Fehlern lernen, indem die Datenbasis erweitert und Ursachen für Abweichungen zwischen Plan und Ist in der Vergangenheit einbezieht. Zu einer vorausschauenden und umsichtigen Planung zählt eine verlässliche Datenbasis, die sich aus vielfältigen Quellen speist, zum Beispiel auch Flächennutzungspläne (Neubaugebiete), Zuzugsprognosen, Wanderbewe¬gun¬gen der Schülerinnen und Schüler in Sekundarstufe I etc. mitberücksichtigt. Im Bildungssektor sollte stets der strengste Maßstab angelegt, im Zweifel großzügig geplant werden, um spätere Engpässe zu vermeiden, welche die Zukunftschancen unserer Kinder und Jugendlichen schmälern könnten.
 
Oberhavel, 18.03.2021
 

Fragen bitte an Ingrid Hüchtker: vorstand(ad)gruene-ohv.de

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/online_talk_home_office_mehr_raum_fuer/ Online-Talk http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/online_talk_home_office_mehr_raum_fuer/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/online_talk_home_office_mehr_raum_fuer/ Mittwoch, 03.03.21, 19-21 Uhr Die Pandemie eröffnet neue Räume in der Arbeitswelt: zuhause in den eigenen vier Wänden. Unternehmen sind zur Recht verpflichtet, Home-Office zu ermöglichen. Allerdings zeigen erst Erkenntnisse aus dem Lock-Down, dass mehr Frauen als Männer im Homeoffice tätig sind. Und wie steht es mit Homeschooling, Kleinkindbetreuung oder der Pflege Angehöriger Wer leistet die Hausarbeit? Öffnet Home-Office die Türen für alte Rollenmuster? Oder eröffnet Home-Office neue Räume, die Erwerbstätigkeit produktiver zu gestalten und sie optimal mit der Arbeit in und für die Familie zu verbinden?

Gemeinsam mit Laura Sophie Dornheim, Initiatorin der Kampagne #machtdiebueroszu und Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der #gruenebundestag, wollen wir Erfahrungen zum Home-Office und Geschlechtergerechtigkeit erörtern.
Moderiert wird die Veranstaltung von Gianina Zimmermann, frauenpolitische Sprecherin der Bündnisgrünen in Hessen und Annemarie Schumacher, Direktkandidatin der Bündnisgrünen für den Wahlkreis 058.

Vor allem wollen wir Forderungen für eine geschlechtergerechte Verortung von Home-Office erarbeiten, die mehr und vor allem gleiche Chancen für Frauen in der Arbeitswelt öffnet und Wege aus der Re-Traditionalisierung aufzeigt.

Hast Du Lust, über Deine Erfahrungen zu reden? Welche Wünsche hast Du für die Zukunft?
Die Daten zum Einloggen erhälst Du kurz vor der Veranstaltung. Anmeldungen laufen über Jan: kgf(at)gruene-ohv.de. Wir freuen uns auf Dich!

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fachgespraech_ueber_fluessige_gaerreste_am_22012021/ Mühlenbecker Land: Fachgespräch über flüssige Gärreste am 22.01.2021 http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fachgespraech_ueber_fluessige_gaerreste_am_22012021/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fachgespraech_ueber_fluessige_gaerreste_am_22012021/ Um die von uns im Sommer recherchierten Fakten zu den flüssigen Gärresten zu hinterfragen und zu... Um die von uns im Sommer recherchierten Fakten zu den flüssigen Gärresten zu hinterfragen und zu festigen, hatten wir gemeinsam mit dem Wahlkreisbüro von Thomas von Gizycki am 22.01.2021 ein Online-Fachgespräch initiiert, beim dem u.a. Mitarbeiter des Umweltministeriums Potsdam, der Berliner Stadtreinigung/Biogasanlage Ruhleben, der TU Berlin sowie Felix Schneermann und Bürgermeister Filippo Smaldino teilnahmen.

Vom Umweltministerium wurden die gesetzlichen Grundlagen ausführlich erläutert, die Sicherheit des Behälters wurde in Augenschein genommen und die Art der Ausbringung diskutiert.

Auch die Inhaltsstoffe der Gärgülle, die Art und Häufigkeit der Ausbringung wurde detailliert dargelegt und Felix Schneermann hatte Gelegenheit, über die Art und Weise der Düngung seiner Felder zu referieren.

Aus den hier besprochenen Themen ergab sich für uns kein Grund daran zu zweifeln, dass die Lagerung und Ausbringung der flüssigen Gärreste einer gesetzlichen Grundlage entbehren oder die Kontrollen nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden.

Es steht gerade für uns BündnisGrüne natürlich auch nach diesem Gespräch nicht in Frage, dass es durchaus Nachbesserungsbedarf in vielen Bereichen der Landwirtschaft gibt, die zwingend mit den Landwirten gemeinsam in naher Zukunft entwickelt werden muss.

Vor kurzem wurde uns zusätzlich bekannt, dass der Gärgülle- Behälter außerhalb des Gemeindegebiets aufgestellt werden soll. Wo genau und ob die Gärgülle trotzdem auf den Feldern des Mühlenbecker Landes aufgebracht wird, ist uns derzeit  nicht bekannt.

Wenn Bedarf an detaillierten Informationen besteht, kann auf Anfrage gerne Einsicht in die Unterlagen des Fachgesprächs genommen werden.

Bei Fragen bitte an Nicole Bachmann wenden: muehlenbecker-land(ad)gruene-ohv.de

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_kritik_an_der_geplanten_privatisierung_kreiseigener_grundstuecke_in_hohen_neuendorf/ Hohen Neuendorf: Kritik an der geplanten Privatisierung kreiseigener Grundstücke in Hohen Neuendorf http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_kritik_an_der_geplanten_privatisierung_kreiseigener_grundstuecke_in_hohen_neuendorf/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_kritik_an_der_geplanten_privatisierung_kreiseigener_grundstuecke_in_hohen_neuendorf/ Pressemitteilung zum geplanten Grundstücksverkauf der OHBV in Hohen Neuendorf,... Die Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN spricht sich gegen den Verkauf des Grundstücks der
Oberhavel Holding in der Hohen Neuendorfer Friedrich- Naumann- Straße aus. „Wenn der
Landkreis hier keinen bezahlbaren Wohnraum mehr schaffen will, sollte er das Grundstück zum
Selbstkostenpreis der Stadt Hohen Neuendorf anbieten und es nicht meistbietend verkaufen.“
sagt Oliver Jirka, Co-Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Hohen Neuendorfer
Stadtverordnetenversammlung.

2016 hatte der Landkreis das Grundstück, welches Hohen Neuendorf eigentlich als Stadtpark
im Grünverbundsystem vorgesehen hatte, zur „privilegierten“ Schaffung von Wohnraum für
Asylbewerber:innen erworben. Das Planungsrecht wurde per Städtebaulicher
Ergänzungssatzung beantragt. Eine Mehrheit der Stadtverordneten ließ sich davon
überzeugen und stimmte dafür, die Fläche baureif zu machen.

Doch es kam anders. Durch die gesunkene Nachfrage war eine Dringlichkeit schon 2017 nicht
mehr gegeben. Das Vorhaben entwickelte sich zu einem gewöhnlichen Mietwohnungsbau. 12
Häuser mit insgesamt 48 kostengünstigen - weil kommunalen - Mietwohnungen waren jetzt
das Ziel. Ein Städtebaulicher Vertrag mit der OHBV, welcher immerhin 30% „preisgedämpfte
Wohnungen“ (max. 8,50/m2 NKM) vereinbarte, wurde geschlossen.

Nun soll diese Fläche über ein Internetprotal meistbietend verkauft werden! Teure
Eigentumswohnungen sind da sehr wahrscheinlich. Jirka: „Das ist sicher eine willkommene
Geldquelle für die kreiseigene OHBV GmbH. Doch zu welchem Preis? Eine sozialverträgliche
Quartiersentwicklung in Hohen Neuendorf wird dadurch erschwert“.

Bündnis90/ DIE GRÜNEN verurteilen die Verkaufsabsichten des Landkreises aufs Schärfste. Am
28.1. versuchten die Bündnisgrünen zusammen mit den Fraktionen Stadtverein und DIE LINKE
per Eilantrag, Bürgermeister Apelt mit entsprechenden Gesprächen dem Kreis gegenüber zu
beauftragen und die Inkraftsetzung der Ergänzungssatzung bis auf weiteres auszusetzen. Doch
mit den Stimmen vor allem von CDU und SPD wurde der Antrag leider abgelehnt.

Oliver Jirka: „Wenn in einem von nur fünf eigens beschlossenen „Wohnvorranggebieten“ für
den geförderten Wohnungsbau, wie in der Friedrich-Naumann-Straße, überhaupt gebaut wird,
dann doch wohl als bezahlbarer Wohnraum für die Menschen hier.“ Aber noch ist hoffentlich
nicht aller Tage Abend.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/lastenradpraemie_ist_da_jetzt_beantragen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/lastenradpraemie_ist_da_jetzt_beantragen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/lastenradpraemie_ist_da_jetzt_beantragen/ Was wird gefördert: Die Anschaffung neuer Lastenfahrräder mit und ohne E-Antrieb Wer wird... Was wird gefördert:

Die Anschaffung neuer Lastenfahrräder mit und ohne E-Antrieb

Wer wird geförtert:

Gemeinden und Gemeindeverbände, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, eingetragene Vereine und Unternehmen

Wie hoch ist die Förderung:

Der Fördersatz beträgt 50% des Kaufpreises und bis zu 80% für Lastenräder, die der Allgemeinheit kostenfrei zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Förderobergrenzen liegen bei 2500 Euro für Räder ohne und bei 4000 Euro mit E-Antrieb. 

Wo stellt man die Anträge: Landesamt für Bauen und Verkehr, Formblätter gibt es unter www.lbv.brandenburg.de


Fragen?

info@gruene-fraktion.brandenburg.de

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