http://www.gruene-ohv.de Der Kreisverband Oberhavel von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. www.gruene-ohv.de_content542140 http://www.gruene-ohv.de/home/

MITTEILUNGEN AUS DEM KREIS OBERHAVEL

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Sat, 29 Jul 2017 10:07:07 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_die_kirche_im_dorf_lassen_pinnow_behutsam_entwickeln/ Hohen Neuendorf: „Die Kirche im Dorf lassen“ – Pinnow behutsam entwickeln! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_die_kirche_im_dorf_lassen_pinnow_behutsam_entwickeln/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_die_kirche_im_dorf_lassen_pinnow_behutsam_entwickeln/ Pressemitteilung zum Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 67 in Pinnow Die SVV soll noch in diesem Jahr den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 67 in Pinnow beschließen. Es geht um einen 4,7 ha. großen Bereich des ehemaligen Schlossparks südöstlich der Pinnower Dorfkirche. Der Eigentümer möchte dort 120-190 Wohnungen errichten.

Pinnow ist eine historisch gewachsene dörfliche Siedlung entlang der Dorfstraße und der Veltener Chaussee, die heute etwa 20 Wohnhäuser umfasst, zum Teil leerstehend. Bekrönt wird die Siedlung durch die denkmalgeschützte Pinnower Dorfkirche (erbaut 1861-1862 durch F. A. Stüler). Das früher nördlich der Kirche angrenzende Schloss wurde in den Jahren nach 1945 aufgrund von Kriegsschäden abgetragen. Der sich auf der nordwestlichen Seite der Dorfstraße befindliche, zum Teil brach liegende ehemalige Gutshof ist von dieser Planung leider gar nicht betroffen. Gerade hier würde man sich eine Rekultivierung oder Neugestaltung jedoch wünschen.

In allen Ortsteilen Hohen Neuendorfs gibt es zentral gelegene, sehr viel besser erschlossene Quartiere, die einem spürbaren Siedlungsdruck ausgesetzt sind. Und wir brauchen in Hohen Neuendorf unstrittig kleinere und mittelgroße Mietwohnungen, die eine gesellschaftliche Vielfalt ermöglichen. Wir brauchen eine Vielfalt an Angeboten über das Wohnen hinaus. Aber es muss kein kleines und historisch geprägtes Straßendörfchen am äußersten Ende des Stadtgebietes, mit nur mäßiger Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, mit einem so ausgedehnten, dreigeschossigen Wohnquartier mit Tiefgarage überformt werden. Die geplante Bebauung würde weit in teilweise geschützte Biotope sowie in Bodendenkmalflächen hineinragen – in Zeiten des Klimawandels und Klimanotstands kann so etwas nicht im öffentlichen Interesse liegen. Das passt auch nicht zu Pinnow. Zum Vergleich: für den ebenfalls geschützten historischen Ortskern Stolpe würde man sich im Traum eine solche Entwicklung auch nicht vorstellen können?!

 

Daher werden wir Grünen beantragen, den Geltungsbereich des Bebauungsplans so deutlich einzuschränken, dass eine ortstypische Bebauung nur entlang der Dorfstraße möglich ist. Das Ortsbild heilen – das ist wünschenswert. Den Ort immobilienwirtschaftlich „zu entwickeln“ nicht.

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Sun, 17 Nov 2019 20:11:00 +0100
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/klimaschutz_in_oberhavel_verschoben_ausschussmitglieder_votieren_fuer_verlaengerte_beratung/ Klimaschutz in Oberhavel verschoben! Ausschußmitglieder votieren für verlängerte Beratung. http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/klimaschutz_in_oberhavel_verschoben_ausschussmitglieder_votieren_fuer_verlaengerte_beratung/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/klimaschutz_in_oberhavel_verschoben_ausschussmitglieder_votieren_fuer_verlaengerte_beratung/ Pressemitteilung zu unserem Klimaschutz-Antrag im Kreistag In der Sitzung des Ausschusses für ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz am 13. November wurde der Antrag unserer Fraktion, Bündnis 90/Die Grünen, zur Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes für den Landkreis Oberhavel vertagt. Auf Vorschlag des Dezernenten Egmont Hamelow soll nun zunächst geprüft werden, welche Datenlage zur CO2-Emmission beim Kreis selbst vorhanden, bzw. welche Aussagen hierzu durch das Energiemanagement der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel getroffen werden könnten. Dem folgten die Vertreter*innen von SPD, CDU, AfD und FDP/Piraten.

Dabei wurde doch bereits deutlich, dass der Landkreis keine eigenen Umweltdaten erhebt und höchstens Abschätzungen vornehmen kann. Die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes sollte nun genau diesen Mangel beheben und der Erhebung der relevanten Daten im Landkreis dienen. Nur auf dieser Grundlage können gezielt Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasen auf den Weg gebracht werden.

Mit dem Beschluß, den Antrag zur Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes zurückzustellen, wird wertvolle Zeit vertan. Reiner Merker, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag Oberhavel, dazu: „Es ist mir völlig unverständlich, wie angesichts des enormen Zeitdrucks, den wir zum Erreichen des 1,5 Grad-Zieles haben, die Kreisverwaltung und die Mehrheit der Parteien in Oberhavel sich aktiv dem Handeln verweigern.“ Durch die Zurückstellung des Antrages steht nach aktueller Planung das Thema Klimaschutz frühestens im März 2020 wieder auf der Tagesordnung des Kreistages. „Zeit, die wir nicht haben!

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Sat, 16 Nov 2019 22:11:00 +0100
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/debatte_abgelehnt_naturschutz_ist_im_landkreis_oberhavel_weiterhin_nachrangig/ Debatte abgelehnt. Naturschutz ist im Landkreis Oberhavel weiterhin nachrangig! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/debatte_abgelehnt_naturschutz_ist_im_landkreis_oberhavel_weiterhin_nachrangig/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/debatte_abgelehnt_naturschutz_ist_im_landkreis_oberhavel_weiterhin_nachrangig/ Der von uns, der Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, eingebrachte Antrag zur zeitweisen... Der von uns, der Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, eingebrachte Antrag zur zeitweisen Aussetzung der Steggenehmigungsverfahren am Großen Kastavensee wurde auf Intervention des Dezernenten Egmont Hamelow in der Sitzung des Ausschusses für ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Natur- und Umweltschutz am 13. November erst gar nicht zur Diskussion zugelassen. Dies wurde möglich durch die Zustimmung der Vertreter*innen von CDU, SPD, AFD und FDP/Piraten. Gegenstand unseres Antrages ist die Beauftragung des Landrates, bei den Genehmigungsverfahren für Bootsstege im Großen Kastavensee (Fürstenberg) geltendes Umweltrecht zu beachten. Dazu sollen aktuell laufende Nachgenehmigungsverfahren für dort errichtete, nicht genehmigte Steganlagen solange ausgesetzt werden, bis die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Potsdam in einem Klageverfahren gegen den Landkreis in gleicher Sache vorliegt und somit Rechtssicherheit geschaffen werden kann.

Die Verwaltung bewertete diesen Antrag als unzulässige Einmischung in das Verwaltungshandeln und forderte entsprechend die Absetzung von der Tagesordnung. Dazu der umweltpolitische Specher der grünen Kreistagsfraktion Reiner Merker: „Als Mitglieder des Kreistages sehen wir uns in der Pflicht, zu grundsätzlichen Fragen des kommunalen Handelns Stellung zu nehmen und im Einzelfall auch Schaden vom Landkreis abzuwenden. Die gerichtliche Klärung der Klage gegen den Landkreis Oberhavel, die sich auf eine Genehmigung für einen Bootssteg im Schilfgürtel des Moderfitzsees bezieht, sollte der Landkreis abwarten, bevor weitere Bescheide erstellt werden.“

Der Große Kastavensee befindet sich im FFH-Gebiet Kastavenseen- Molkenkammersee, im Landschafts-Schutzgebiet Fürstenberger Wald- und Seengebiet, sowie bis auf einen kleinen Bereich im Norden des Sees im Naturschutzgebiet Kastavenseen-Molkenkammersee. Damit steht der See und sein Ufer in einer Art und Weise unter Schutz, die jegliche Nutzung unter Vorbehalt des Naturschutzes stellt. Eines der explizit benannten Schutzgüter ist an dieser Stelle der Schilf- und Röhrichtgürtel im Uferbereich, welcher durch mindestens 26 nicht genehmigte Steganlagen durchbrochen und zerstört wird. Denkbar wäre, so bspw. durch die Fraktion „Vielfalt“ der Fürstenberger SVV vorgeschlagen, die Einzelstege zurückzubauen und gleichzeitig eine Sammelsteganlage zu errichten. Damit könnte sowohl der Naturschutz als auch das Nutzungsinteresse der Anlieger*innen befriedigt werden. Reiner Merker: „Die Kreisverwaltung ist nicht einmal bereit darüber zu reden. Sie verschärft so letztlich den Konflikt zwischen Anlieger*innen und Naturschutz!“

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Sat, 16 Nov 2019 22:09:00 +0100
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wechsel_in_der_fraktion_buendnis90die_gruenen_im_kreistag_oberhavel/ Wechsel in der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Kreistag Oberhavel http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wechsel_in_der_fraktion_buendnis90die_gruenen_im_kreistag_oberhavel/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/wechsel_in_der_fraktion_buendnis90die_gruenen_im_kreistag_oberhavel/ Thomas von Gizycki, Fraktionsvorsitzender und seit 2003 Mitglied des Kreistages, hat sein Mandat... Thomas von Gizycki, Fraktionsvorsitzender und seit 2003 Mitglied des Kreistages, hat sein Mandat Ende Oktober niedergelegt. "Durch meine Wahl in den Brandenburger Land- tag war dieser Schritt leider nötig" sagt von Gizycki dazu. "Zwei kommunale Mandate und die Tätigkeit als Abgeordenter im Landtag sind vernünftig nicht miteinander verein- bar. Natürlich werde ich mich auch in meiner neuen Rolle als Landtagsabgeordneter um die Anliegen der Oberhavelerinnen und Oberhaveler kümmern und ansprechbar sein. " so von Gizycki weiter. Er dankt den teilweise langjährigen politischen Wegbegleitern im Kreistag. Das Mandat in der Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf wird er behalten, dort jedoch den Fraktionsvorsitz abgeben.

Frau Susanne Mosch wird in die GRÜNE Kreistagsfraktion aufrücken. Sie arbeitet als Er- zieherin in Borgsdorf. „Natürlich gehören Themenfelder wie Bildung, Kinder- und Ju- gendhilfe auch zu meinen besondereren politischen Schwerpunkten und Interessen." sagt die Borgsdorferin.

Susanne Mosch engagiert sich seit Jahren für die Integration geflüchteter Menschen und gehört mit zu den Vertreter*innen der Volksinitiative Klimanotstand in Brandenburg. "Für Weltoffenheit und Toleranz, Menschenrechte und unsere demokratische Kultur können und müssen wir uns auch hier vor Ort einsetzen. Genauso für den Klimaschutz!" ergänzt sie. Sie freue sich in die engagierte Fraktion Bündnis90/Die Grünen nachzurücken.

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Sat, 16 Nov 2019 22:06:00 +0100
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_offener_brief_gedenken_am_grenzturm_am_9112019/ Hohen Neuendorf: offener Brief „Gedenken am Grenzturm“ am 9.11.2019 http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_offener_brief_gedenken_am_grenzturm_am_9112019/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_offener_brief_gedenken_am_grenzturm_am_9112019/ Offener Brief an den Bürgermeister Hohen Neuendorfs und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Sehr geehrter Herr Bürgermeister Apelt, sehr geehrter Herr Hartung,

Öffentlichkeit und Stadtverordnete Hohen Neuendorfs wurden anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls am 9.11.2019 zu der Veranstaltung „Gedenken am Grenzturm“ eingeladen. Veranstalter sind die Stadt Hohen Neuendorf und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, außerdem die Stiftung Berliner Mauer sowie das Marie-Curie-Gymnasium.

In der Bürgersprechstunde der SVV am 24.10.2019 wurde bekannt, dass einer der Gründer des Naturschutzturms, der frühere Stadtverordnete Marian Przybilla, der zusammen mit Helga Garduhn in der Zeit nach dem Mauerfall durch den Grundstückskauf den Abriss des ehemaligen Grenzturms verhindert und diesen so für die Naturschutz- und Geschichts-Arbeit der Zukunft gesichert hat, von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald mit einem „Hausverbot“ belegt ist. Betroffen ist zudem mindestens eine weitere Person, nämlich Dirk Maretzki, der offenbar als Zeitzeuge bei einer ursprünglich geplanten Filmvorführung („This Ain’t California“) auftreten wollte.

Was auch immer die Hintergründe für diese Hausverbote sind, die Bedeutung des Jahrestags des Falls der Mauer, die Bedeutung des Jubiläums des Endes des DDR-Regimes mit all seinen Repressalien, wofür die innerdeutsche Grenze plakativ steht, sollte gesellschaftspolitisch darüberstehen. Es sollte nicht zu einer Vermengung unterschiedlicher Ebenen kommen, und die Stadt sowie die weiteren Mitveranstalter sollten sich hier auch keinesfalls instrumentalisieren lassen.

Wir fordern daher Sie beide in Ihren Funktionen als Bürgermeister der Stadt Hohen Neuendorf und als Vorsitzenden der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald auf, dafür zu sorgen, dass am 9.11.2019 allen der Besuch der Veranstaltung – inkl. Einweihung des Memorials auf dem Gelände der SDW - ermöglicht wird. Wir sind eine freie Gesellschaft, in welcher es keine derartigen Ausgrenzungen geben darf.

Wir fordern zudem Sie, Herr Apelt auf, die in Rede stehenden Personen vorbehaltlos zu der Veranstaltung am 9.11.2019 einzuladen. Nur so kann sich „Gedenken am Grenzturm“ als Akt wirklicher Freiheit verstehen lassen.

Hohen Neuendorf, 4.11.2019

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Mon, 04 Nov 2019 20:08:00 +0100
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gedenkveranstaltung_30_jahre_maueroeffnung_gruene_buendnisse_staerken_am_09112019_um_1430_uhr/ Gedenkveranstaltung am 09.11.2019 um 14.30 Uhr - 30 Jahre Maueröffnung, Grüne Bündnisse stärken! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gedenkveranstaltung_30_jahre_maueroeffnung_gruene_buendnisse_staerken_am_09112019_um_1430_uhr/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gedenkveranstaltung_30_jahre_maueroeffnung_gruene_buendnisse_staerken_am_09112019_um_1430_uhr/ Der Kreisverband Oberhavel und der Kreisverband Reinickendorf veranstalten eine... Der Kreisverband Oberhavel und der Kreisverband Reinickendorf veranstalten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung zum 30. Jahrestag der Maueröffnung. Wir wollen damit die Zusammenarbeit zwischen dem Norden Berlins und dem Landkreis Oberhavel weiter voranbringen, auf die Geschichte zurückschauen und gemeinsam Perspektiven für die Zukunft erarbeiten.

14.30 Uhr: Treffpunkt ovaler Platz nördlich der Invalidensiedlung Nr. 1, Frohnau/Ende Florastraße, Hohen Neuendorf

Begrüssung

Zeitzeugen Fred Bormeister (Pfarrer Hohen Neuendorf, Moderation Runden Tisch in Hohen Neuendorf) und Carlo Jordan (Mitbegründer der Grünen Partei in der DDR) berichten aus ihren Erfahrungen

15.15 Uhr: Wanderung zum Naturschutzturm und zum Künstlerhof Frohnau entlang des Berliner Mauerradweges

16.00 Uhr: Einkehr im Cafe Künsterhof Frohnau - Ausblick und Diskussion

Musikalisch werden wir durch den Posauenchor Hohen Neuendorf, Borgsdorf und Bergfelde unterstützt.

Herzliche Einladung an alle, die in die Geschichte eintauchen und einen Blick nach vorne in die politische Zusammenarbeit zwischen den Kreisverbänden werfen wollen.

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Wed, 30 Oct 2019 09:39:00 +0100
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/einladung_zur_kreismitgliederversammlung_kmv_am_02112019_in_oranienburg/ Einladung zur Kreismitgliederversammlung (KMV) am 02.11.2019 in Oranienburg http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/einladung_zur_kreismitgliederversammlung_kmv_am_02112019_in_oranienburg/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/einladung_zur_kreismitgliederversammlung_kmv_am_02112019_in_oranienburg/ Liebes Mitglied im Kreisverband Oberhavel, wir laden Dich herzlich zum Mitgliedertreffen und zur... Liebes Mitglied im Kreisverband Oberhavel,

wir laden Dich herzlich zum Mitgliedertreffen und zur Mitgliederversammlung der Bündnis90/Die Grünen im Kreis Oberhavel ein!

Wann? am 02.11.2019 von 14 bis 18 Uhr
Wo? Im neuen Margvelani, Mittelstraße 18, 16515 Oranienburg

Unser Kreisverband wächst! Im Juni haben wir das 150. Mitglied in unseren Reihen begrüßt! Und das, weil wir seit Januar mehr als 60 neue Eintritte allein in Oberhavel verzeichnet haben. Das ist großartig. Außerdem haben sich viele neue Ortsverbände gegründet oder werden sich noch in diesem Jahr gründen.

Das sind aus unserer Sicht gute Gründe, gemeinsam auf die Chancen wie auch Aufgaben zu schauen, die sich für uns daraus ergeben.

Und genau das wollen wir am 02.11.2019 machen: Ab 14 Uhr blicken wir kurz auf die letzten Entwicklungen in unserem Kreisverband. Daran schließen sich zwei Workshops an: einen für Ortsverbände und einen für Neumitglieder*innen.

Im Workshop für Ortsverbände wollen wir unsere Erfahrungen austauschen. Welche Möglichkeiten hat ein Ortsverband? Wie organisiert man welche Treffen für welche Anlässe? Wie funktioniert die Abstimmung mit etwaigen Mandatsträger*innen? Und vor allem bleibt Zeit für Fragen und Anregungen an den Kreisvorstand.

Im Workshop für neue Mitglieder*innen wollen wir auf Eure Fragen eingehen, die sich für jene auftun, die erst seit einiger Zeit die Arbeit der Bündnis90/Die Grünen mittragen wollen. Welche Möglichkeiten bestehen im Kreis, um sich zu informieren oder sich zu beteiligen? Welche Gremien in den Kommunen, im Kreis bzw. im Land haben welche Aufgaben? Wer kann zu welchem Thema angesprochen werden?

Die Workshops dauern jeweils 60 Minuten und finden gleichzeitig statt. Ingrid und ich werden sie moderieren.

Im Anschluss daran findet die Mitgliederversammlung statt. Es stehen wichtige Themen auf der Tagesordnung wie z. B. der Haushalt für das kommende Jahr. Außerdem möchten wir drei Anträge zur Abstimmung bringen, die du im Anhang findest. Wir werden von den Koalitionsverhandlungen und über aktuelle Themen aus dem Kreistag berichten. Zum Schluss wollen wir neue Ideen vorstellen, wie z. B. das Konzept für eine Veranstaltungsreihe und wie wir uns Zusammenarbeit innerhalb unserer Kreisgruppe von Bündnis 90/Die Grünen vorstellen.

Und so sieht der Zeitplan aus:

14:00 Uhr – Ankommen, Zeit für Austausch und Vernetzung

14:30 Uhr – Rückschau: KV Oberhavel 2019 – wichtige Entwicklungen und Ereignisse

15:00 Uhr – 2 parallele Workshops:

- Austausch der Ortsverbände

- Neumitgliedertreffen

16:00 Uhr – Beginn der regulären Kreismitgliederversammlung

18:00 Uhr – Ende (Die TOP's stehen unter Termine)

Herzliche Grüße

Ingrid, Anne, Thomas, Sigrid, Christian und Tristan

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Mon, 28 Oct 2019 09:15:00 +0100
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/irrefuehrende_unterschriftensammlung_in_birkenwerder/ Irreführende Unterschriftensammlung in Birkenwerder http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/irrefuehrende_unterschriftensammlung_in_birkenwerder/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/irrefuehrende_unterschriftensammlung_in_birkenwerder/ Schon in einem Flugblatt zur Kommunalwahl im Mai 2019 behaupteten die Fraktionen von Birke und... Schon in einem Flugblatt zur Kommunalwahl im Mai 2019 behaupteten die Fraktionen von Birke und der CDU fälschlicherweise, dass die Linke, Bündnis 90/ Die Grünen und IOB/BiF gegen seniorengerechte bzw. barrierefreie und günstige Wohnungen abgestimmt hätten. Die Wähler sind auf diese Unwahrheit nicht reingefallen, die Mehrheiten in der Gemeinde haben sich nach der Wahl sogar geändert.

Nun geht es darum, den Riesenfehler der alten Mehrheit der Fraktionen Birke, CDU und SPD zu korrigieren. Diese Fraktionen haben 2018 beschlossen, dass die Gemeinde die Grundstücke am alten Krugsteig an irgendeine unbenannte Genossenschaft verkaufen soll. Die Linke, die Grünen und die IOB wollten keinen Verkauf von Tafelsilber der Gemeinde, sondern eine Vergabe der Grundstücke nur in Erbpacht.

Unter anderen haben die Grünen schon damals gefordert, auf diesen Grundstücken auch seniorengerechte Wohnungen zu bauen. Bei Vergabe nach Erbpacht, können Investoren billiger bauen, weil die Kosten des Grundstückkaufs entfallen, und somit würden auch die Mieten günstiger.

Die Forderung, in Birkenwerder altersgerechte oder barrierfreie Wohnungen zu bauen, ist schon einige Jahre alt. Schon 2010 wollte die Gemeinde zusammen mit dem Investor Häuser aus Essen auf dem Grundstück des ehemaligen Kinderheims an der Wensickendorfer Straße altersgerechte und barrierefreie Wohnungen bauen, sogar mit der Möglichkeit der pflegerischen Betreuung. Der damalige Bürgermeister N. Hagen, der von einigen Mitgliedern der Gemeindevertretung immer noch verehrt wird, schaffte es in letzter Minute, dieses Vorhaben zu verhindern.

Stattdessen wurden die Grundstücke mit Zustimmung der Mehrheit der Gemeindevertreterversammlung wie der Fraktion Birke, der CDU und der SPD (was viele nicht verstehen konnten) an eine kurz zuvor gegründete Immobilien - GmbH in Potsdam (Inhaber: Stiefsohn von N. Hagen) verkauft. Ob der Hagen Clan nun damit den großen Profit gemacht hat, muss das Finanzamt entscheiden und ob die Umstände des Verkaufs rechtens waren, müssen die Gerichte entscheiden.

Heute stehen dort 5 Stadtvillen, aber keine altersgerechte Wohnungen.

Bitte an dieser Stelle einmal kurz nachdenken, bevor man eine offenkundig falsche Behauptung mit seiner Unterschrift unterstützt.


Dr. Rolf Kaiser

Sprecher Ortsverband Bündnis 90 / Die Grünen

Birkenwerder 25.10.2019

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Sat, 26 Oct 2019 21:09:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/cdu_oberhavel_laedt_maassen_ein_unser_offener_brief/ CDU Oberhavel lädt Maaßen zum Stadtgespräch nach Kremmen ein - unser offener Brief http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/cdu_oberhavel_laedt_maassen_ein_unser_offener_brief/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/cdu_oberhavel_laedt_maassen_ein_unser_offener_brief/ Sehr geehrte Frau Apelt, sehr geehrter Herr Bommert, die CDU Oberhavel hat Herrn Dr. Maaßen, den... Sehr geehrte Frau Apelt, sehr geehrter Herr Bommert,

die CDU Oberhavel hat Herrn Dr. Maaßen, den Ex-Präsidenten des Amtes für Verfassungsschutz, als Ehrengast zum „13. Kremmener Gespräch“ eingeladen. Unabhängig davon, dass Sie selbstverständlich frei sind, Redner*innen und Ehrengäste (!) Ihrer Wahl einzuladen, fragen wir nach Ihrem Motiv. Herr Dr. Maaßen ist in der Vergangenheit nicht gerade als jemand in Erscheinung getreten, der die Grundlagen unseres Rechtsstaates schützt. Im Gegenteil, er war für die Bundesregierung als Präsident des Verfassungsschutzes nicht mehr tragbar. Maaßen hat sich mit antimuslimischen und rechtspopulistischen Äußerungen in die Nähe eines Parteiausschlussverfahren durch Ihre Partei positioniert.

Wir sehen die CDU als politische und demokratische Kraft, die unser Grundgesetz stärkt und gegen Angriffe schützt. Deshalb verwundert es, dass Sie einen der einflussreichsten geistigen Brandstifter der neuen Rechten und Rechtspopulisten als „Ehrengast“ einladen. Was ist Ihr Motiv?

Wir würden uns über eine Erläuterung Ihrerseits freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid Hüchtker

für den Kreisvorstand Bündnis 90/Die Grünen Oberhavel

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Sat, 26 Oct 2019 20:07:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_sprechstunde_am_freitag_04102019_am_adolf_damaschke_platz/ Hohen Neuendorf: Sprechstunde am Freitag 04.10.2019 am Adolf-Damaschke-Platz http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_sprechstunde_am_freitag_04102019_am_adolf_damaschke_platz/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_sprechstunde_am_freitag_04102019_am_adolf_damaschke_platz/ Unser öffentliche Bürger*innensprechstunde findet diesen Freitag (04.10.) am Adolf-Damaschke-Platz... Unser öffentliche Bürger*innensprechstunde findet diesen Freitag (04.10.) am Adolf-Damaschke-Platz in Hohen Neuendorf statt.

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Wed, 02 Oct 2019 17:07:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/neue_doppelspitze_fuer_den_ortsverband/ Neue Doppelspitze für den Ortsverband http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/neue_doppelspitze_fuer_den_ortsverband/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/neue_doppelspitze_fuer_den_ortsverband/ Die Oranienburger Grünen wählen Elisabeth Mandl-Behnke und Alexander Diedrich zu ihren neuen... Oranienburg, 27.9.2019 - Elisabeth Mandl-Behnke und Alexander Diedrich heißen die beiden neuen Sprecher*innen der Oranienburger Grünen. Der Ortsverband wählte die Doppelspitze bei einer außerordentlichen Sitzung. Die neun anwesenden Wahlberechtigten stimmten zuerst geschlossen für die in Lehnitz lebende ehemalige Lehrerin Mandl-Behnke und anschließend ebenso einstimmig für den Sachsenhausener Karosseriebauer Diedrich. Die 68-jährige Mandl-Behnke hatte das Amt bereits in den vergangenen beiden Jahren inne und wurde bestätigt, der 46-jährige Diedrich wird Nachfolger von Andreas Wiersma.

Die Wahl musste zwei Monate früher als ursprünglich vorgesehen stattfinden, weil Wiersma seinen Sprecherposten zur Verfügung gestellt hatte. Der Augenoptikermeister erklärte den Parteifreundinnen und -freunden seine Beweggründe und führte vor allem die berufliche Überlastung an. Dem neuen Vorstand wünschte er „viel Kraft und Energie“ für die kommenden Aufgaben.

Elisabeth Mandl-Behnke zog ein Fazit ihrer bisherigen Amtszeit: „Wir haben uns in den vergangenen zwei Jahren gut entwickeln können. Der Ortsverband ist auf jetzt 26 Mitglieder angewachsen, das ist sehr erfreulich. Wir sind deutlich größer geworden.“ Ausdrücklich begrüßte sie zwei Neumitglieder, die zum ersten Mal zu einer Sitzung des Ortsverbandes gekommen waren.

Alexander Diedrich, seit fünf Jahren Mitglied des Ortsbeirats Sachsenhausen, versprach, vor allem nach innen wirken zu und „für einen besseren Zusammenhalt“ sorgen zu wollen, damit „der Ortsverband noch mehr zusammen wächst“. Auch deshalb beschloss die Ortsgruppe, sich künftig mindestens einmal im Monat zu treffen, um eine kontinuierliche Arbeit zu gewährleisten. Die Termine sollen meist öffentlich stattfinden und rechtzeitig bekannt gegeben werden.

Zum Abschluss der Sitzung wurden neben den Ergebnissen der Sondierungsgespräche im Brandenburger Landtag zwischen SPD, CDU und Grünen auch noch die auf lokaler Ebene anstehenden Aufgaben diskutiert und wie das Kommunalwahlprogramm umgesetzt werden kann. Mandl-Behnke identifizierte dabei als dringendste Vorhaben des Ortsverbandes den Radschnellweg auf dem alten Kremmener Bahndamm, den lokalen Klimaschutz und gesundes Essen für die Kinder in Kitas und Schulen: „Da wollen wir die Verantwortlichen an ihre Versprechungen erinnern.“ Aber auch Ideen für niederschwellige Informationsangebote, die nicht in direkt in politische Anträge der neuen, größeren Stadtverordneten-Fraktion der Grünen münden, sollen künftig entwickelt werden. „Das kann eine Radtour sein oder ein Waldspaziergang, bei dem der Förster die Schäden erklärt“, so Mandl-Behnke.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/birkenwerder_frueher_war_es_dunkel/ Birkenwerder: Früher war es dunkel http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/birkenwerder_frueher_war_es_dunkel/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/birkenwerder_frueher_war_es_dunkel/ Früher konnten wir als Anwohner der Sacco-Vanzetti Straße die sog. Bürgersteige und ... Früher konnten wir als Anwohner der Sacco-Vanzetti Straße die sog. Bürgersteige und Kopfsteinstraße nur mit Taschenlampen oder Restlichtverstärkern gefahrlos begehen. Straßenlaternen gab es nur in 100 Metern Abstand, dazwischen herrschte der Gott der Finsternis.

Nun ist alles saniert, der Asphalt ist glatt, der Autoverkehr rumpelt uns nicht mehr aus den Betten. Und keiner der Anwohner stolpert mehr über Baumwurzeln oder herausragende Kopfsteine.

Das liegt daran, dass die Gemeinde unsere Straße mit zahlreichen modernen, stromsparenden Straßenlaternen versehen hat. Diese Lampen Typ „Graal Müritz 600“, sind natürlich mit LED ausgestattet. Es gibt sie mit asymmetrischer oder rotationssymmetrischer Beleuchtung, die in bestimmter Höhe angebracht und an einer Straßenseite aufgestellt beide Bürgersteige und Straße ausleuchten.

Leider verfehlen diese Beleuchtungskegel ihren eigentlichen Zweck. Ihr Licht reicht weit über ihren geplanten Wirkungskreis hinaus. Nicht nur die Fenster im Erdgeschoss der angrenzenden Häuser, sondern auch die im ersten Stock blühen im Glanze dieses Lichtes wie auch die Grundstücke.

Das Modell Graal Müritz strahlt so hell, dass Einbrecher nicht lange suchen müssen, um den passenden Dietrich zu finden. Gut, das passiert Gott sei Dank nicht mehr so häufig.

Dem gegenüber steht ein großer finanzielle Vorteil für die Anwohner. Sie sparen Strom; denn zur Straßenseite hin bleibt der Lichtschalter aus. Küche, Flur und Wohnzimmer erhalten eine tolle Ambiente Beleuchtung. Und die eigene effektvolle Ausleuchtung des Gartens lohnt nicht mehr. Abends sitzen Väter vor dem Haus und spielen Schattenspiele an der Hauswand, zum Erbauen ihrer Kinder. Der nächtliche Gang zur Toilette belästigt den Partner nicht, weil die Nachttischlampe aus bleibt.

Ist doch alles gut, oder?

Ich fürchte, hier stimmt etwas nicht. Viele Menschen leider unter dieser sog. Lichtverschmutzung. Dieses Thema verlässt die wissenschaftliche Ecke und findet in den Gesetzen zum Immissionsschutz zunehmend Berücksichtigung.

Es ist wieder mal Handlungsbedarf auch in unserer Gemeinde angesagt, um ein vernünftiges Lichtmanagement umzusetzen und vorhandene Laternen anzupassen bzw. umzurüsten.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/stellenausschreibung_wahlkreismitarbeiterin_oranienburg/ Stellenausschreibung: Wahlkreismitarbeiter*in Oranienburg http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/stellenausschreibung_wahlkreismitarbeiterin_oranienburg/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/stellenausschreibung_wahlkreismitarbeiterin_oranienburg/ Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suche ich eine*n Wahlkreismitarbeiter*in zur Unterstützung meiner... Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suche ich eine*n Wahlkreismitarbeiter*in zur Unterstützung meiner Arbeit als Landtagsabgeordneter.

Heiner Klemp, MdL

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/kreistag_die_biotonne_kommt_aber_da_geht_noch_was/ Kreistag: Die Biotonne kommt - aber da geht noch was http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/kreistag_die_biotonne_kommt_aber_da_geht_noch_was/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/kreistag_die_biotonne_kommt_aber_da_geht_noch_was/ Im Landkreis Oberhavel soll ab Juli 2020 die Bio-Tonne für Privathaushalte eingeführt werden. Nach... Im Landkreis Oberhavel soll ab Juli 2020 die Bio-Tonne für Privathaushalte eingeführt werden. Nach dem derzeit vorliegenden Entwurf der Abfallentsorgungssatzung, die durch den Kreistag zu beschließen ist, wird die Einführung auf freiwilliger Basis erfolgen.

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag Oberhavel begrüßt diesen Schritt, auch wenn damit lediglich die längst überfällige Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben aus dem Kreislaufwirtschaftsgesetz des Bundes erfolgt. Für uns bleiben einige Fragen offen. Warum werden zum Beispiel Schulen und Kita's von der Möglichkeit der Nutzung einer Biotonne ausgeschlossen?

Die für Anfang 2021 geplante Streichung des Laubsacks lehnen wir ab. In den meisten Gemeinden des Landkreises besteht die Pflicht zur Beräumung des Laubes von Gehwegen durch die Anlieger. Hier ist durch das begrenzte Volumen der Bio-Tonne bei einer 14-tägigen Leerung nicht zu erwarten, dass eine zeitnahe Entsorgung des Laubes möglich ist. Nach Angabe der AWU handelt es sich derzeit um ein Volumen von ca. 100.000 Laubsäcken pro Saison. Natürlich sehen auch wir den Laubsack kritisch, schon allein durch den verwendeten Kunststoff. Die Abschaffung halten wir aber derzeit nicht für sinnvoll.

Aus dem Modellversuch zur Einführung der Bio-Tonne wurde deutlich, dass der Preis der Leerung der Bio-Tonne unter dem Preis für die Restmülltonne liegen muss wenn sie wirklich angenommen werden soll. Nur dann kann die zu entsorgende Restmüllmenge spürbar reduziert werden. Weiterhin ist ungeklärt, wie der Landkreis zukünftig die Bio-Abfälle entsorgen will. Die aktuelle Verwertung über Kompostierung hat im Landkreis nur eine begrenzte Kapazität . Angesichts der Notwendigkeit eines konsequenten Klimaschutzes muss die alleinige Verwertung über Kompostierung durch eine Kombination von Energiegewinnung über Bio-Gas und die anschließende Kompostierung der Gärreste ersetzt werden. Wir fordern daher, dass parallel zur Einführung der Bio-Tonne die Verwertung der Abfälle neu konzipiert und eine entsprechende Anlage, nach Möglichkeit durch den Landkreis selbst, errichtet wird.

Reiner Merker, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion, sagt dazu „Die aktuell vorliegende Planung des Landkreises zur Einführung der Bio-Tonne löst weder die Probleme der Bürger*innen in Bezug auf die Entsorgung von Grünabfällen noch ist sie geeignet, einen wirklichen Beitrag zur Reduzierung der Restmüllmengen zu leisten. Beides wäre möglich, wenn diese Problemle in den Blick genommen würden! So aber bleibt dieses Vorhaben des Kreises leider nur eine ambitionsfreie Umsetzung gesetzlicher Vorgaben.“

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fehlende_transparenz_in_der_geschaeftspolitik_der_sparkasse_landkreis_mauert/ Fehlende Transparenz in der Geschäftspolitik der Sparkasse: Landkreis mauert http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fehlende_transparenz_in_der_geschaeftspolitik_der_sparkasse_landkreis_mauert/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fehlende_transparenz_in_der_geschaeftspolitik_der_sparkasse_landkreis_mauert/ Der öffentliche Auftrag der Sparkassen in Brandenburg wird im Sparkassengesetz des Landes... Der öffentliche Auftrag der Sparkassen in Brandenburg wird im Sparkassengesetz des Landes Brandenburg (§ 2 Abs. 1 Satz 1+3) wie folgt definiert: „Die Sparkassen sind Wirtschaftsunternehmen mit der Aufgabe, in ihrem Geschäftsgebiet die Versorgung mit geld- und kreditwirtschaftlichen Leistungen sicherzustellen. Sie erbringen ihre Leistungen für die Bevölkerung, die Wirtschaft, insbesondere den Mittelstand, und die öffentliche Hand unter Berücksichtigung der Markterfordernisse.“

Im letzten Jahr wurden die Transparenzregeln vom Landtag erweitert und die kommunalen Träger aufgefordert, darauf hin zu wirken, dass die Vorstandsbezüge der einzelnen Vorstände jährlich veröffentlicht werden.

In einer kleinen Anfrage an die Landesregierung, wie denn dieser öffentliche Auftrag sichergestellt wird, also ob zum Beispiel Fillialschließungen untersagt werden können, bekamen wir die Antwort, das läge im Verantwortungsbereich der Träger, also der Landkreise und kreisfreien Städte.

Der Landkreis ist Träger einer der größten Sparkassen Deutschlands, der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. Er bestimmt die Geschäftspolitik als einer der größten Anteilseigner also maßgeblich mit. Wir haben daher dort die gleichen Fragen gestellt. Antwort: Wir sind nicht zuständig, das mache alles der Verwaltungsrat. Der Landkreis sei ja nur am Zweckverband der MBS beteiligt. Auch von der gesetzlich vorgegebenen Aufforderung, die Vorstandsbezüge der einzelnen Vorstände jährlich zu veröffentlichen, will man nichts wissen. Es reiche, die Gesamtbezüge aller Vorstände zu veröffentlichen.

Ich finde, das darf man so nicht stehen lassen. Der Landrat ist Mitglied des Verwaltungsrates. Öffentliche Unternehmen sind ja gerade deswegen in öffentlicher Hand und genießen gewisse Vorteile, weil die Öffentlichkeit ein Interesse an der Geschäftspolitik hat. Bei Sparkassen sind das nicht nur Fragen über Filialstandorte und den Vorstandsbezügen. Auch die Zinspolitik, die Frage wo welche Gelder angelegt werden, in welche Projekte investiert wird oder wie die Gewinne verwendet werden, sollte transparent gemacht werden. Der Kreistag sollte diese Dinge einfordern wenn sie verwehrt werden und sich nicht von allen Seiten mit der Behauptung, man sei nicht zuständig abspeisen lassen.


Thomas von Gizycki
Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Kreistag Oberhavel

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/seniorenwohnungen_in_birkenwerder/ Seniorenwohnungen in Birkenwerder http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/seniorenwohnungen_in_birkenwerder/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/seniorenwohnungen_in_birkenwerder/ Ein Beitrag von Rolf Kaiser In Birkenwerder gibt es alles, Schulen und Kitas, aber keine barrierefreie Wohnungen für Senioren. Die Gemeinde Birkenwerder will das ändern und barrierefreie Wohnungen für Senioren bauen.

Peter Ohme hat mit seiner Fraktion Birke, der CDU namentlich Roger Pautz und leider auch mit der SPD Fraktion in der Gemeindevertreterversammlung (GVV) im Jahr 2018 mit einer Stimme Mehrheit beschlossen, gemeindeeigene Grundstücke an eine Wohnbaugenossenschaft zu verkaufen.

Die Gemeinde selbst, die Vertreter der Grünen, der IOB/BiF, der Linken und Bürger für Birkenwerder waren gegen diesen Verkauf. Sie wollten Grundstücke der Gemeinde nur noch in Erbpacht vergeben. Nur so hätte die Gemeinde auch in der Zukunft eine Chance, Einfluss auf die Gestaltung des Ortes zu nehmen. Was verkauft ist, ist für immer weg.

Am alten Krugsteig sollen mindestens 50 altersgerechte und barrierefreie Wohnungen gebaut werden mit sozial verträglichen Mieten. Angeblich kann das nur eine nicht gewinnorientierte Genossenschaft. Die Verwaltung der Gemeinde sei weder personell noch konzeptionell in der Lage, diese große Aufgabe zu übernehmen (so hieß es in einem Flugblatt der Fraktion Birke und CDU zu den Kommunalwahlen im Mai 2019).

Diese Argumente wirken etwas platt.

Eine Genossenschaft ist ein Wirtschaftsunternehmen oder Investor wie alle anderen Kapitalunternehmen auch. Sie kann Immobilien kaufen oder auch selbst gekauft werden oder pleite gehen. Sie muss wirtschaftlich arbeiten und darf und soll sogar Gewinne erzielen. Sie ist allerdings einzig und allein ihren Genossenschaftsmitgliedern gegenüber verantwortlich.

Wohnungsbaugenossenschaften bieten durchaus wirtschaftliche Vorteile für Ihre Mieter, wie Unkündbarkeit, lebenslanges Wohnrecht und Sanierung ohne Mieterbeteiligung. Die Mieter/Genossen müssen allerdings einen Genossenschaftsanteil kaufen, um diese Vorteile zu erwerben. Dieser Genossenschaftsanteil kann je nach Satzung 300 € bis 3000 € betragen. Überschüsse aus den Mieteinnahmen werden als Dividende von z.B. ca. 3 - 4 % ausgezahlt, was übrigens in diesen Zeiten keine schlechte Rendite wäre.

Welcher Senior aus Birkenwerder kann sich das leisten und wer bekommt ein Wohnrecht und für welchen Zeitraum hat die Gemeinde Einfluss auf die Zuteilung der Wohnungen?

Welche Senioren aus Birkenwerder kommen in den Genuss einer Genossenschaft?

Was hat all das noch mit sozialverträglichen Mieten und barrierefreien Wohnungen für Senioren in Birkenwerder zu tun, wie die Fraktionen Birke und CDU behaupten ?

Diese beide Fraktionen in der Gemeindevertreterversammlung vertreten nicht die Interessen der Senioren aus Birkenwerder, sondern die Interessen einer bislang noch nicht benannten Genossenschaft.

Das sollte jedem klar sein.

Rolf Kaiser

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/neue_sprecherin_doris_kaiser_und_sprecher_dr_rolf_kaiser_fuer_birkenwerder/ Doris Kaiser und Dr. Rolf Kaiser sind neue Sprecher für den OV Birkenwerder http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/neue_sprecherin_doris_kaiser_und_sprecher_dr_rolf_kaiser_fuer_birkenwerder/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/neue_sprecherin_doris_kaiser_und_sprecher_dr_rolf_kaiser_fuer_birkenwerder/ In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am 1.7.2019 hat der Ortsverband der Grünen eine neue... In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am 1.7.2019 hat der Ortsverband der Grünen eine neue Sprecherin, Doris Kaiser, und einen neuen Sprecher, Dr. Rolf Kaiser gewählt.

Doris Kaiser wurde bei der letzten Kommunalwahl als neue Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen in das Gemeindeparlament Birkenwerder gewählt. Mit Torsten Werner stellen die Grünen nun zwei Vertreter in der Gemeindevertreterversammlung. Zusammen mit Kerstin Hoffman vom Briesetalverein bilden sie eine Fraktion. Doris Kaiser hat in Münster empirische Kulturwissenschaften studiert und war dort schon 1978 Mitglied bei der GAL (grüne alternative Liste). In Birkenwerder, Hohen Neuendorf, im Kreis und auf Landesebene hat sie sich 15 Jahre in der Schulpolitik engagiert.

Dr. Rolf Kaiser war über 25 Jahre in eigener Praxis in Berlin als niedergelassener Radiologe - Schwerpunkt Kernspintomographie – tätig und ist seit gut 4 Jahren im Ruhestand. Er war früher über viele Jahre Mitglied der SPD, seit gut einem Jahr ist er bei den Grünen in Birkenwerder aktiv.

 

 

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/klimastreik_am_20092019_12_uhr_brandenburger_tor_wwwallefuersklimade/ Klimastreik am 20.09.2019, 12 Uhr Brandenburger Tor - www.allefürsklima.de http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/klimastreik_am_20092019_12_uhr_brandenburger_tor_wwwallefuersklimade/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/klimastreik_am_20092019_12_uhr_brandenburger_tor_wwwallefuersklimade/ Am 20. September wird weltweit gestreikt! So auch in Berlin! Kommt alle vorbei, bringt all eure... Am 20. September wird weltweit gestreikt! So auch in Berlin! Kommt alle vorbei, bringt all eure Bekannten/Kollegen/Freunde/Famile mit und lasst uns alle gemeinsam der Politik zeigen, dass es so nicht weitergehen kann! Wir wollen das breiteste und größte Bündnis der Gesellschaft zusammenbringen, denn wir stehen vor der größten Krise der Menschheit und die Politik schaut zu.
Macht nen Wandertag und legt eure Arbeit nieder. Oder bringt eure*n Chef*in dazu, euch frei zu geben! Das ist der Tag!
Wir brauchen euch alle, Erwachsene und Studierende, Schüler*innen und Großeltern! wirklich alle

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gehen_sie_zur_wahl/ Gehen Sie zur Wahl! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gehen_sie_zur_wahl/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/gehen_sie_zur_wahl/ ... http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/waschtag_mit_julia_schmidt_am_donnerstag_2908_von_14_bis_17_uhr/ Waschtag mit Julia Schmidt am Donnerstag, 29.08. von 14 bis 17 Uhr http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/waschtag_mit_julia_schmidt_am_donnerstag_2908_von_14_bis_17_uhr/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/waschtag_mit_julia_schmidt_am_donnerstag_2908_von_14_bis_17_uhr/ Am 29.08. ist Waschtag in Hohen Neuendorf. Julia Schmidt, Direktkandidatin zur Landtagswahl von... Am 29.08. ist Waschtag in Hohen Neuendorf. Julia Schmidt, Direktkandidatin zur Landtagswahl von Bündnis 90 / Die Grünen im Wahlkreis 8, stellt zusammen mit Interessierten Waschmittel aus ökologischen Zutaten her und steht für Fragen zur Landtagswahl zur Verfügung.

„Wir wollen darauf aufmerksam machen, wie einfach es ist, Waschmittel selbst herzustellen. Dieses ist nicht nur sehr preiswert, sondern auch nachhaltiger als herkömmliches Waschmittel in der Plastikflasche. Das zusammen hergestellte Waschmittel darf gerne mitgenommen werden. Wir freuen uns, wenn Sie ihr eigenes Gefäß mitbringen“, so Julia Schmidt.

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