http://www.gruene-ohv.de Der Kreisverband Oberhavel von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. www.gruene-ohv.de_content542140 http://www.gruene-ohv.de/home/

MITTEILUNGEN AUS DEM KREIS OBERHAVEL

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Sat, 29 Jul 2017 10:07:07 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/das_ist_demokratisch_gesehen_unmoeglich_buendnis_90die_gruenen_zur_wahl_des_amtsdirektors_in_gransee/ „Das ist demokratisch gesehen unmöglich“ - Bündnis 90/Die Grünen zur Wahl des Amtsdirektors in Gransee http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/das_ist_demokratisch_gesehen_unmoeglich_buendnis_90die_gruenen_zur_wahl_des_amtsdirektors_in_gransee/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/das_ist_demokratisch_gesehen_unmoeglich_buendnis_90die_gruenen_zur_wahl_des_amtsdirektors_in_gransee/ In den Städten und Gemeinden des Landkreises werden die Verwaltungschefs normalerweise von der... In den Städten und Gemeinden des Landkreises werden die Verwaltungschefs normalerweise von der Bevölkerung gewählt. Nicht so im Amtsbereich Gransee. Dort wurde der Amtschef noch kurz vor der Kommunalwahl vom Amtsausschuss gewählt. Der Amtsausschuss ist mit den ehrenamtlichen Bürgermeistern und lediglich einzelnen Gemeindevertreter*innen besetzt und hat daher eine äußerst schwache demokratische Legitimation. Andere gewählte Gemeindevertreter*innen haben da oft nichts zu melden und wichtige Informationen werden ihnen vorenthalten. Dieser kaum legitimierte Amtsausschuss Gransee hat nun kurz vor seiner Auflösung den Amtsdirektor für weitere acht Jahre gewählt und auf eine Ausschreibung der Stelle bewusst verzichtet. "Das ist demokratisch gesehen unmöglich." stellt Thomas von Gizycki, Fraktionsvorsitzender im Kreistag fest. Bündnis 90/ Die Grünen lehnen deswegen das Ämtermodell grundsätzlich ab. Stattdessen setzen sie auf das Verbandsgemeindemodell mit demokratisch direkt gewählten Repräsentant*innen. Diese kommunale Organisation wird vom Land jetzt möglich gemacht. "Schade, dass das Amt Gransee diese Demokratisierung seiner Strukturen nicht nutzt und jetzt noch vollendete Tatsachen geschaffen hat." zieht auch Julia Schmidt, Sprecherin des Kreisverbands von Bündnis90/ Die Grünen Oberhavel, bilanz.

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Fri, 24 May 2019 15:21:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_letzten_svv_dieser_wahlperiode_in_hohen_neuendorf/ Pressemitteilung zur letzten SVV dieser Wahlperiode in Hohen Neuendorf http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_letzten_svv_dieser_wahlperiode_in_hohen_neuendorf/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_letzten_svv_dieser_wahlperiode_in_hohen_neuendorf/ Die letzte SVV der alten Wahlperiode brachte noch einmal für Hohen Neuendorf wichtige Themen auf... Die letzte SVV der alten Wahlperiode brachte noch einmal für Hohen Neuendorf wichtige Themen auf den Weg. Bündnis 90/ DIE GRÜNEN hoffen nun, gestärkt aus der Kommunalwahl hervorzugehen, um gesellschafts- und klimapolitisch nachhaltig wirkende Politik gestalten zu können.

Weitere Gestaltung des Mauergrundstücks an der Florastraße - Bündnis90/DIE GRÜNEN regen eine breite Debatte zum angemessenen Umgang mit der Deutsch- Deutschen Geschichte im Ort an (von Franziska Reichel)

Hohen Neuendorf war direkter Anrainer der Grenze zwischen DDR und BRD. Viele Bürger*innen der DDR litten unter dem Regime, wollten sich mit Mauer, Todesstreifen und den Repressalien einer innerdeutschen Grenze nicht abfinden. Zwischen 1961 und 1988 gab mindestens 140 Todesopfer an der Grenze, davon alleine vier bei uns in Hohen Neuendorf. Dieser Opfer des DDR-Regimes wird sowohl am Naturschutzturm als auch in der Florastraße, am Übergang zur Invalidensiedlung, gedacht. Der Antrag, alleine das Mauergrundstück in der Florastraße zu einem Ort der Erinnerung zu entwickeln, greift unseres Erachtens zu kurz. Bündnis 90/ Die Grünen begrüßen daher die Verweisung des Anrages. Eine breite Debatte über eine, dem gesamten Ort angemessene Erinnerungs- und Gedenkkultur, halten wir für notwendig.

Autoarmes Wohnen und Gewerbe in Lehnitz Ost, Gemarkung Borgsdorf (von Oliver Jirka)

Die Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorfs stellte in ihrer letzten Sitzung vor der Kommunalwahl noch wichtige Weichen für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Lehnitz Ost. Teile des ehemaligen Kasernenareals befinden sich auf Borgsdorfer Gemarkung, somit ist die Stadt Hohen Neuendorf verantwortlich für das Planungsrecht. Ein Bebauungsplan soll nun auf Antrag der Grünen die rechtlichen Grundlagen schaffen für mehr als 11 ha autoarme Wohnbauflächen, gut 3 ha. Gewerbefläche sowie eine Fläche für Gemeinbedarf, auf welcher sich auch der St. Barbara-Saal der ehemaligen Märkischen Kaserne befindet. Die Aufstellung läuft nahezu parallel zum Oranienburger Bebauungsplan Nr. 133 „Wohnquartier am Mühlenbecker Weg“. „Davon erhoffen wir uns Synergien, die zu einer vernetzten Siedlungsgestaltung und zu einer gemeinsamen Infrastrukturnutzung führen werden“, so der Stadtverordnete Oliver Jirka, der die Planungen auf Oranienburger Seite bislang beobachtet und den Antrag vorbereitet hat. Nach den Überlegungen der Bündnisgrünen sollten aufgrund der nahegelegenen S-Bahn und einer insgesamt sehr guten Infrastruktur in Lehnitz Ost vorwiegend autofreie oder autoarme Wohnquartiere entstehen. Die neu auszuweisenden Wohn- und Gewerbeflächen nehmen etwas Druck aus der Entwicklung innerörtlicher Lagen, runden den Lehnitzer Ortsrand ab und entsiegeln gleichzeitig große Flächen, die der Kasernenbetrieb zurückließ. Eine kreative und anspruchsvolle Aufgabe für die nächste Wahlperiode.

Bebauungsplan-Aufstellungsbeschluss „Wohnquartier an der Kirche Pinnow, Borgsdorf“ (von Oliver Jirka)

Bündnis 90/ DIE GRÜNEN begrüßen die städtebauliche Weiterentwicklung in Pinnow. Auch wenn ein kleines Wohnquartier nordwestlich der Dorfstraße (Nr.1) aufgrund der bereits belasteten Flächen siedlungsbaulich sinnvoller wäre, sollte zumindest der Bereich um die Kirche straßenbegleitend beplant werden. Eine verdichtete Bebauung in größerer Tiefe des ehemaligen Schlossparks – in Richtung der nur knapp 500 m entfernten Autobahn A10 - halten wir Grünen für nicht angemessen. Der Investor muss in einem städtebaulichen Vertrag dafür sorgen, dass Pinnow eine bessere Nahverkehrsanbindung erhält, dass die Bedingungen für den Fußgänger- und Radverkehr und sonstige Infrastruktur verbessert werden. Dieser Beschluss konnte leider gestern nicht mehr gefasst werden und wird die neuen Stadtberordneten beschäftigen.

Grüne beantragen freies Lastenrad für Hohen Neuendorf! (von Jens Michael Schau)

Auf Antrag der Fraktion B90/die Grünen hat die SVV die Grundlage für Bereitstellung eines ersten städtischen Lastenrades in den Fachausschuss verwiesen. Das Lastenrad soll allen Bürger*innen kostenlos zur Verfügung stehen, um einzukaufen, Ausflüge zu machen oder Dinge von A nach B zu transportieren. Mit dem kostenlosen Verleih der Lastenräder, die über eine APP unkompliziert gebucht werden können, wird eine ökologisch sinnvolle Alternativen zum Auto angeboten. Das Lastenrad soll dazu beitragen, die Lebensqualität in der Stadt für Alle zu verbessern, in dem Emissionen vermieden und Lärm, Luftverschmutzung und Feinstaub reduziert werden. Das Projekt ist offen und kann um weitere Lastenräder erweitert werden. Sinnvoll könnte hierbei die Einbeziehung der ortsansässigen Fahrradhändler sein. Wer schon mal Probefahren möchte, kann sich das Lastenrad „Jette“ aus Oranienburg oder den „Ludolf“ in Frohnau von fLotte Berlin kostenlos ausleihen (www.flotte-berlin.de).

Grüner Antrag 30er Zone in der Schönfließer Straße (von Franziska Reichel)

Bündnis 90/ Die Grünen fordern die Reduzierung der Geschwindigkeit in der Schönfließer Straße auf 30km/h. Gründe für dieses Engagement sind vielfältig, denn wir sagen, dass jeder Einwohner positiv von der innerörtlichen Entschleunigung partizipiert. 

  • Fußgänger – fühlen sich sicherer, wenn weniger Radfahrer auf dem Bürgersteig unterwegs sind. 
  • Fahrradfahrer – derzeit ist das Nutzen der Fahrbahn mit dem Rad nur möglich, wenn Radfahrern bewusst ist, dass sie sowohl einer Gefährdung durch überholende KFZ ausgesetzt, als auch eine Behinderung für KFZ sind. 
  • Benutzer von Krankenrollstühlen mit Versicherungskennzeichen – Sie dürfen auf den Gehsteigen nur in Schrittgeschwindigkeit fahren. Bei 30 km/h in der Schönfließer könnten sie mit 25km/h auch die Straße benutzen.
  • Autofahrer – Reduzierung von Unfallpotential, Abwendung von Gefahren (Verkehrskonflikte), Lärmminderung.
  • „Weiche“ Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger werden durch niedrigere Geschwindigkeiten besonders geschützt.

Messungen haben ergeben, dass mit Fahrzeitverlusten von bis zu 30 Sekunden auf 1.000 Meter zu rechnen ist. (Gewerbliche) Fahrzeuge „verlieren“ pro Strecke also maximal 15 Sekunden. Wir sagen, dass eine Reduzierung der Geschwindigkeit in der Schönfließer Straße die Entwicklung zu einem attraktiven Zentrum unterstützt. In der Glienicker Hauptstraße haben sich mittlerweile die Anwohner an die 30er Zone gewöhnt. Bauliche Maßnahmen sollten den Verkehrsfluss außerdem unterstützen. Auch dieser Antrag wurde wegen der fortgeschrittenen Zeit in die nächste Sitzung der SVV vertagt.

Thomas von Gizycki, Fraktionsvorsitzender

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Fri, 24 May 2019 14:56:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_internationaler_tag_der_biodiversitaet_antrag_solidaritaet_mit_fridays_for_future/ Hohen Neuendorf: Internationaler Tag der Biodiversität & Antrag Solidarität mit Fridays for Future http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_internationaler_tag_der_biodiversitaet_antrag_solidaritaet_mit_fridays_for_future/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hohen_neuendorf_internationaler_tag_der_biodiversitaet_antrag_solidaritaet_mit_fridays_for_future/ Der internationale Tag der Biodiversität am 22. Mai ist ein Tag für den Erhalt der Artenvielfalt,... Der internationale Tag der Biodiversität am 22. Mai ist ein Tag für den Erhalt der Artenvielfalt, der genetischen Vielfalt, einer vielfältigen Landschaft mit vielfältigen Ökosystemen. Klimaschutz trägt zum Erhalt der Biodiversität bei. Global denken und lokal handeln – unter diesem Motto setzen sich auf der letzten Stadtverordnetenversammlung dieser Wahlperiode in Hohen Neuendorf Bündnis 90/ Die Grünen Hohen Neuendorf mit Nachdruck für Klimaschutz ein und legen gemeinsam mit den Fraktionen des Stadtvereins und der LINKEN einen Antrag zum Ausrufen des Klimanotstandes nach Konstanzer Vorbild vor. Das wird notwendig, weil trotz kommunalem Klimschutzkonzept auch in Hohen Neuendorf bislang zu wenig geschieht; wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel fehlen auch hier noch weitgehend.

Im Leitbild von Hohen Neuendorf spielt Klimaschutz und der grüne Charakter der Stadt eine große Rolle. 2013 wurde bereits ein Klimaschutzkonzept erstellt, 2014 dann eine Klimaschutzmanagerin eingestellt. Es folgten zahlreiche Aktionen und Teilnahme an Ausschreibungen, die bisher viele Ressourcen gebunden haben. Von den Maßnahmen des Klimaschutzkonzeptes wurde jedoch bisher zu wenig umgesetzt. Die entsprechende Webseite wird kaum geflegt und ist weigehend unaktuell. Das vorgesehene Controllingsystem wurde bisher nicht etabliert. Wir fordern daher jetzt die Umsetzung der im Klimaschutzkonzept beschriebenen prioritäten Maßnahmen und des Aktionsplanes. Ein Beginn wäre die im Konzept vorgesehene Berichterstattung (alle 1-2 Jahre) zum Stand des Klimaschutzes in Hohen Neuendorf, eine bessere Öffentlichkeitsarbeit und die Berücksichtigung von umwelt- bzw. klimaschutzrelevanten Kriterien (umweltfreundliche Beschaffung, Bevorzugung von Unternehmen mit Umweltzertifizierung usw.) HEUTE in der Realität und nicht erst nach Jahren des Papierwälzens. Global denken – lokal handeln – wann denn, wenn nicht JETZT!

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Thu, 23 May 2019 22:09:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mit_smoothie_bike_zum_wahlkampf_endspurt/ Mit Smoothie-Bike zum Wahlkampf-Endspurt http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mit_smoothie_bike_zum_wahlkampf_endspurt/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/mit_smoothie_bike_zum_wahlkampf_endspurt/ Bündnis 90/Die Grünen laden Interessierte dazu ein, sich am Wahlinfostand am 25.5.2019 zwischen...

Bündnis 90/Die Grünen laden Interessierte dazu ein, sich am Wahlinfostand am 25.5.2019 zwischen 10:30 Uhr und 14 Uhr in der Havelpassage ein Smoothie mit eigener Muskelkraft zu erstrampeln - Obst und Gemüse pürrieren ganz ohne Strom. Zum Endspurt des Kommunal- und Europawahlkampfs wird auf dem Smoothie-Fahrrad kräftig in die Pedale getreten. 

Clemens Rostock,  Landesvorsitzender der Partei, und weitere Kandidierende für Stadtverordnetenversammlung und Kreistag werden da sein. 

Sie stehen Rede und Antwort und sammeln Unterschriften für die Volksinitiative "Artenvielfalt retten - Zukunft sichern" sowie für die BI "Brücke für Hennigsdorf". 

Auch die Sammelbox des Nabu e.V. für Alt-Handys, alte Tablets und Zubehör steht wieder bereit. Der Naturschutzbund finanziert von der Handy-Spende Naturschutzprojekte, zum Beispiel die Renaturierung der Unteren Havel.

 

 

 

 

 

 

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Wed, 22 May 2019 20:44:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/brauchen_wir_eine_neue_staedtebauliche_entwicklungsmassnahme_in_hohen_neuendorf_gruene_talkrunde_meldet_bedenken_an/ Brauchen wir eine neue städtebauliche Entwicklungsmaßnahme in Hohen Neuendorf? Grüne Talkrunde meldet Bedenken an. http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/brauchen_wir_eine_neue_staedtebauliche_entwicklungsmassnahme_in_hohen_neuendorf_gruene_talkrunde_meldet_bedenken_an/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/brauchen_wir_eine_neue_staedtebauliche_entwicklungsmassnahme_in_hohen_neuendorf_gruene_talkrunde_meldet_bedenken_an/ Kurzfassung Zu einer Talkrunde luden Bündnis 90/ DIE GRÜNEN am 16.5.2019 in die Grundschule... Deutlich weniger bauliche Dichte oder überhaupt keine weitere Bebauung (M. Korth), ein Ausbau der vernetzten Grünstrukturen für die Artenvielfalt und als Erholungsraum seien geboten. Kleingärten würden einen wesentlichen Anteil dazu beitragen und könnten sich für Durchwegungen oder neue Konzeptideen öffnen (B. Jütte).

Alternative Mobilitätskonzepte wurden ebenfalls gefordert. Autoarmes oder autofreies Wohnen (A. Salz) als Modell auch in Hohen Neuendorf einzuführen, davon war eine große Mehrheit der etwa 50 Gäste sichtlich überzeugt. Noch am Vorabend wurden die Verkehrsplanungen im Rahmen der Voruntersuchungen zur Entwicklungsmaßnahme im Stadtentwicklungsausschuss erörtert. Eine Steilvorlage für die Talkrunde, denn im aktuellen Szenario der Stadt werden 1.667 private PKW-Fahrten (rund 10%) mehr auf die heute schon ausgelastete Oranienburger Straße gespült. Die für 2022 errechnete Frequentierung wurde bereits 2018 erreicht, teilweise überschritten. Nur weitere Ampeln und eine reduzierte Geschwindigkeit können die Oranienburger Straße per PKW vorübergehend noch passierbar machen Ein positiver Klimaeffekt ergäbe sich daraus nicht.

Die Dringlichkeit für eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme, deren Umsetzung auch Enteignungen nicht ausschließt, ist angesichts der vielen sonstigen Entwicklungsmöglichkeiten im Stadtgebiet nicht gegeben. Anwohner*innen und Eigentümer*innen fühlen sich nicht richtig beteiligt. „Drei oder vier Bebauungspläne mit städtebaulichen Verträgen wären vollkommen ausreichend, die gewünschten Entwicklungen im Gebiet zu sichern“, so Oliver Jirka, der an dem Abend auch in das Thema einführte. Angesichts der Scheuklappen vieler Stadtverordneter muss in der nächsten Wahlperiode aber zunächst über alternative Wohn-, Arbeits- und Mobilitätskonzepte aufgeklärt werden, damit überhaupt versiert diskutiert und entschieden werden kann. Ein „weiter so“ ist ausgeschlossen.

Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der SVV Hohen Neuendorf

Fraktionsvorsitzender: Thomas von Gizycki

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Tue, 21 May 2019 07:12:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_gruendung_des_ortsverbandes_fuerstenberghavel_von_buendnis_90die_gruenen/ Pressemitteilung zur Gründung des Ortsverbandes Fürstenberg/Havel von Bündnis 90/Die GRÜNEN http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_gruendung_des_ortsverbandes_fuerstenberghavel_von_buendnis_90die_gruenen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/pressemitteilung_zur_gruendung_des_ortsverbandes_fuerstenberghavel_von_buendnis_90die_gruenen/ Am Donnerstag, den 2. Mai 2019 wurde der Ortsverband Fürstenberg/Havel von Bündnis 90/Die GRÜNEN... Am Donnerstag, den 2. Mai 2019 wurde der Ortsverband Fürstenberg/Havel von Bündnis 90/Die GRÜNEN bei einem Treffen in der Alten Reederei gegründet. 

Außer den Fürstenberger Mitgliedern von Bündnis 90/Die GRÜNEN haben 15 weitere interessierte Bürger an der Veranstaltung teilgenommen. Fünf Fürstenberger haben die Gelegenheit zum Eintritt in die Partei Bündnis 90/Die GRÜNEN genutzt.

Die GRÜNEN-Mitglieder waren überrascht und erfreut über das große Interesse an Ihrer Veranstaltung und verstehen es als Rückenwind für ihren Wahlkampf. Die Fürstenberger GRÜNEN, die in der letzten Wahlperiode mit Tilman Kunowski erstmalig einen Kandidaten in die Stadtverordneten­versammlung entsenden konnten, haben das Ziel, bei den anstehenden Kommunalwahlen mindestens zwei Sitze zu erobern. Damit wollen sie die notwendige Stärke erreichen, um eine eigene Fraktion zu bilden und in den Ausschüssen des Stadtparlaments mitzuwirken. Die Grünen haben als Kandidaten für die Fürstenberger Stadtverordnetenversammlung Tilman Kunowski, Robert Schulzke und Bernhard Hoffmann aufgestellt.

Diskussionsthemen der Veranstaltung waren u.a. die Mülldeponie am Kiefernweg, der Zustand der Wälder, der Gülleimport, der Klimawandel, der Verlust an biologischer Vielfalt, ein familienfreundliches Fürstenberg, die Einrichtung einer weiterführenden Schule, die Einrichtung einer Bushaltestelle am Einkaufszentrum Feldmark, die Zerschneidung des Naturparks Stechlin durch eine B-96-Ortsumfahrung, die wachsende Bedeutung rechtsradikaler Strömungen in Deutschland und das Zusammenleben von Menschen mit Migrationshintergrund und Einheimischen in Fürstenberg. 

Die Mitglieder des Ortsverbandes Fürstenberg/Havel von Bündnis 90/Die GRÜNEN haben Antje Majewski aus Himmelpfort zu ihrer Sprecherin und Bernhard Hoffmann aus Steinförde zu ihrem Sprecher gewählt.

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Tue, 14 May 2019 22:59:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_sie_clemens_rostock/ Treffen Sie Clemens Rostock http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_sie_clemens_rostock/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/treffen_sie_clemens_rostock/ Treffen Sie Clemens Rostock (links im Bild), Vorsitzender des Landesverbands Brandenburg der...  

Treffen Sie Clemens Rostock (links im Bild), Vorsitzender des Landesverbands Brandenburg der Partei Bündnis 90/Die Grünen

Am 18. und 25. Mai 2019 zwischen 10 Uhr und 14 Uhr am Wahlinfostand in Hennigsdorf auf dem Postplatz oder in der Havelpassage.

 

  

 

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Tue, 14 May 2019 20:12:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/oranienburg_gruene_legen_parkplatz_lahm/ Oranienburg: Grüne legen Parkplatz lahm! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/oranienburg_gruene_legen_parkplatz_lahm/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/oranienburg_gruene_legen_parkplatz_lahm/ Mit einem Flashmob unter dem Motto "Wir holen uns die Straße zurück!" zeigen die... Ein Menschenauflauf entsteht, manche spielen Musik, manche essen, manche liegen nur in einem Liegestuhl. Etwas passiert, aber was? Der Flashmob ist genau das richtige Bild, um darauf hinzuweisen, was wir Oranienburger Bündnisgrünen noch verbessern wollen: Unsere Innenstadt soll ein Ort werden, an dem Menschen zusammenkommen und bleiben wollen, sich kennenlernen und am öffentlichen Leben teilnehmen können. Nicht nur ein Ort fürs Einkaufen, sondern auch zum Austauschen. Ein Ort, an dem man sich gern aufhält. Deshalb haben wir Bündnisgrünen am Freitag, dem 10.5.2019, von exakt 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr einen (in Ziffern: 1) Autoparkplatz in der Oranienburger Innenstadt besetzt.

Eine halbe Stunde lang okkupierten wir einen Parkplatz und bauten ihn in eine Begegnungszone um. Ein paar Pflanzen und Instrumente, ein Sonnenschirm und etwas zu essen: Mehr brauchte es nicht, um die Aufenthaltsqualität entscheidend zu verbessern. Indem wir für eine halbe Stunde diesen einen Parkplatz, nur ein sehr kleines Stück der Bernauer Straße, verwandelten, wollten wir zeigen, wie es sein könnte, wenn die Bernauer Straße wirklich das lebendige Zentrum einer vitalen Stadt werden würde. Die Botschaft dieser halben Stunde: Stell Dir vor, so wäre es immer! Zusammen fairwandeln wir Oranienburg!

Wir wissen aber auch, dass es mehr braucht für eine wirkliche Veränderung als ein paar Pflanzen und ein Sonnenschirm. Deshalb schlagen Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm für die Kommunalwahlen einen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich in der Bernauer Straße zwischen Hauptkreuzung und Stralsunder Straße vor, um die die Innenstadt neu zu beleben. Hier dürfen motorisierte Fahrzeuge zwar fahren, aber Fußgänger*innen und Radfahrer*innen sind gleichberechtigt. Einige der flankierenden Maßnahmen, die uns vorschweben, sind: die Ansiedelung einer Markthalle auf der Brachfläche in der Rungestraße; mehr Kunst und Auftrittsmöglichkeiten im öffentlichen Raum; ein Geschäftsstraßenmanagement soll aktiv für eine attraktiven Branchenmix sorgen; nicht zuletzt sollte die Bundesstraße B273 aus der Bernauer Straße herausgenommen und in den Norden zu verlegt werden.

Die komplette Oranienburger Presse hat schon berichtet von der Opens external link in new windowMAZ bis zum Opens external link in new windowOGA.

 

 

 

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Sat, 11 May 2019 17:35:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fahrradtour_der_gruenen_jugend_oberhavel_fuer_einen_radweg_zum_bernsteinsee_war_ein_grosser_erfolg/ Fahrradtour der Grünen Jugend Oberhavel für einen Radweg zum Bernsteinsee war ein großer Erfolg! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fahrradtour_der_gruenen_jugend_oberhavel_fuer_einen_radweg_zum_bernsteinsee_war_ein_grosser_erfolg/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/fahrradtour_der_gruenen_jugend_oberhavel_fuer_einen_radweg_zum_bernsteinsee_war_ein_grosser_erfolg/ Die heutige Fahrradtour der vor 2 Monaten neu gegründeten Grünen Jugend Oberhavel war mit 60... Die heutige Fahrradtour der vor 2 Monaten neu gegründeten Grünen Jugend Oberhavel war mit 60 Teilnehmern ein großer Erfolg. Die Notwendigkeit, einen sicheren Radweg zwischen Borgsdorf und Velten und damit auch von beiden Orten zum Bernsteinsee zu errichten, wurde von Clemens Rostock, Landesvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen sowie von Ines Hübner, Bürgermeisterin von Velten, betont.

Die Teilnehmer*innen haben diese Notwendigkeit bei nicht von der Polizei begleiteten Rückfahrt von Velten nach Borgsdorf erlebt. Wie in der Straßenverkehrsordnung vorgesehen fuhren gut 50 Personen gemeinsam im geschlossenen Verbund. Der Verbund wurde mehrmals dicht überholt, teilweise mussten Autos in den Verbund einscheren, um nicht in den Gegenverkehr zu geraten. Ein Autofahrer machte seinen Unmut durch mehrmaliges Betätigen des Scheibenwischers unmittelbar vor dem Verbund deutlich. Auf so einem Weg wird niemand guten Gewissens seine Kinder zum Badesee fahren lassen - das wäre aber aus sozialen und umweltpolitischen Gründen dringend notwenig!

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Sat, 11 May 2019 17:21:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/birkenwerder_laesst_es_krachen/ Birkenwerder lässt es krachen! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/birkenwerder_laesst_es_krachen/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/birkenwerder_laesst_es_krachen/ Die Gemeinde Birkenwerder hat auf der Sitzung des Ortsentwicklungsauschusses am 2. Mai mitgeteilt,... Die Gemeinde Birkenwerder hat auf der Sitzung des Ortsentwicklungsauschusses am 2. Mai mitgeteilt, dass künftig 6 bis 8 Feuerwerke pro Jahr mit einem Mindestabstand von 14 Tagen genehmigt werden sollen. Nach Auffassung der Anwohner ist es jedoch nicht zwingend nötig auf Hochzeitsfeiern Feuerwerke abzubrennen.

Die Feuerwerke wurden bisher überwiegend in den Monaten Mai bis September vom Gasthaus Boddensee anlässlich von Hochzeitsfeiern gezündet. Im letzten Jahr wurden bei erhöhter Waldbrandstufe mehrere illegale Feuerwerke abgebrannt.

Alle 14 Tage ein Feuerwerk am Boddensee zusammen mit der Lärmbelästigung durch laute Disco-Musik ist für die Anwohner ein echter „Kracher“. Bleibt zu hoffen, dass sich die neuen Gemeindevertreter noch einmal mit dem Thema befassen und eine vernünftige Lösung finden.

Mathias Glöckner

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Fri, 10 May 2019 23:22:00 +0200
http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/tag_des_baumes_der_strassenbaum_als_lebensraum_in_borgsdorf_ein_stadtspaziergang/ Tag des Baumes: Der Straßenbaum als Lebensraum in Borgsdorf – ein Stadtspaziergang http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/tag_des_baumes_der_strassenbaum_als_lebensraum_in_borgsdorf_ein_stadtspaziergang/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/tag_des_baumes_der_strassenbaum_als_lebensraum_in_borgsdorf_ein_stadtspaziergang/ Am Sonntag, den 28. April 2019 hatten die Kommunalwahl-Kandidat*innen von Bündnis 90/Die Grünen... Am Sonntag, den 28. April 2019 hatten die Kommunalwahl-Kandidat*innen von Bündnis 90/Die Grünen zusammen mit ihrer parteilosen Kandidatin, Dipl.-Biol. Dipl. Ing.(FH Umwelt) Lydia Budiner, zu einem Stadtspaziergang zum Thema „Straßenbaum als Lebensraum in Borgsdorf“ eingeladen. Für die 40 Teilnehmer*innen aller Altersgruppen gab es auf der Tour durch die Alleen Borgsdorfs einiges zu sehen. Von der Ampel in der Kastanienblüte, die den Bienen signalisiert, ob noch Nektar in der Blüte ist, über den Baum des Jahres 2019, die Flatterulme, die die eifrigen Jungforscher anhand eines Steckbriefes aufsuchten, bis zu den faszinierenden Teams aus Alge und Pilz, die als leuchtend gelbe Flechten nur im Team erfolgreich sein können. Doch nicht nur spannende Pflanzen luden zum Verweilen ein, auch die Feuerwanzen, die sich u.a. von den Samen der Bäume und toten Insekten ernähren, sowie die geheimnisvollen Gallwespen, die Gallen als Babyerstausstattung auf den Blättern für ihren Nachwuchs angelegt hatten, konnten in Becherlupen beobachtet werden.

Insekten in der Becherlupe ganz nah – das war auch für die erwachsenen Teilnehmer interessant. Wie oft geht man achtlos an ihnen vorbei. Einmal langsam gehen und sich Zeit nehmen genau hinzusehen – dazu hatten die Teilnehmer am Sonntag ausgiebig Gelegenheit. Und natürlich nicht ohne Botschaft – denn es geht ihnen schlecht – den Insekten und den Straßenbäumen. Verletzungen, Salz, Bodenverdichtung bedrohen die Straßenbäume, Insektizide und die Verarmung von Lebensräumen bedrohen die Insekten. Die Kandidaten von Bündnis90/Die Grünen möchten Lebensräume für Insekten erhalten und gestalten und dabei den Straßenbaum als Lebensraum schützen.

Im Anschluss an den Stadtspaziergang, luden Bündnis90/die Grünen dann zu Kaffee und Kuchen ein und die Teilnehmer*innen hatten die Gelegenheit, „Ihre“ Kandidat*innen für die Kommunalwahl und Stadtverordneten einmal persönlich kennenzulernen.

Baumschutz ist Umweltschutz und Klimaschutz – die Fraktion Bündnis90/die Grünen möchte Straßenbäume langfristig erhalten und nachhaltige Straßenbaum- und Grünflächenkonzepte mit der Stadt umsetzen.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/cem_oezdemir_radelt_mit_den_oberhaveler_gruenen_wahlkampfauftritt_in_gransee/ Cem Özdemir radelt mit den Oberhaveler Grünen: Wahlkampfauftritt in Gransee http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/cem_oezdemir_radelt_mit_den_oberhaveler_gruenen_wahlkampfauftritt_in_gransee/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/cem_oezdemir_radelt_mit_den_oberhaveler_gruenen_wahlkampfauftritt_in_gransee/ Mehr als hundert Menschen kamen auf den Platz an der Marienkirche in Gransee zur Wahlveranstaltung... Mehr als hundert Menschen kamen auf den Platz an der Marienkirche in Gransee zur Wahlveranstaltung der Bündnisgrünen. Sie erlebten einen gut gelaunten und humorvollen Cem Özdemir als Redner, der zunächst den Granseer Grünen zur Gründung ihres Ortsverbandes gratulierte und sich ausdrücklich bei den anwesenden Granseer Polizeibeamten bedankte, die gekommen waren, die Veranstaltung zu schützen. Es sei ein Merkmal einer funktionierenden Demokratie, dass die demokratischen Parteien einen fairen Meinungsstreit in der Öffentlichkeit austragen könnten. Özdemir ging in seiner Rede auf den Zusammenhang unserer globalisierten Wirtschaftsweise mit den Flüchtlingsbewegungen ein. Er betonte die Bedeutung, die vor allem Frauen bei jeder Entwicklung spielten. Wer den Frauen Zugang zu Bildung, zum Geld und zur Macht verschaffe, könnte viel erreichen bei der Bekämpfung von Fluchtursachen. Özdemir betonte außerdem die Bedeutung des europäischen Zusammenhalts. Wer Deutschland liebe, müsse europäisch denken.

Zuvor hatten die kommunalen Kandidaten Uwe Mietrasch (Gransee) und Ines Alkewitz (Großwoltersdorf) in ihren Reden ihre ökologische und am Gemeinwohl orientierte Grundhaltung dargestellt, mit der sie beide Politik für Gransee und Großwoltersdorf machen wollten.

Özdemir hatte vorher an einer Radtour der Bündnisgrünen teilgenommen und in Altglobsow den Biohof Kepos und den Hofladen Drei Jahreszeiten besucht und als ökologisch und regional orientierte Unternehmen gewürdigt.

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/cem_oezdemir_besucht_biohof_in_altglobsow_und_radelt_mit_nach_gransee/ Cem Özdemir besucht Biohof in Altglobsow und radelt mit nach Gransee http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/cem_oezdemir_besucht_biohof_in_altglobsow_und_radelt_mit_nach_gransee/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/cem_oezdemir_besucht_biohof_in_altglobsow_und_radelt_mit_nach_gransee/ Kundgebung zur Europawahl an der Marienkirche am Sonntag Der Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) wird am Sonntagmittag um halb 12 Uhr in Altglobsow erwartet. Er besucht den Biohof Kepos und den Hofladen Drei Jahreszeiten, um sich über regional und ökologisch orientierte Wirtschaftsunternehmen zu informieren. Dort trifft er außerdem auf die Radlerinnen und Radler von Bündnis 90/Die Grünen, die mit ihrer Radtour durch den Norden des Landkreises für die Europawahl werben. Özdemir radelt im Anschluss mit nach Gransee, wo er bei der öffentlichen Veranstaltung „Europäisch denken – lokal handeln“ an der Marienkirche auftritt. Neben Özdemir sprechen die kommunalen Kandidaten Ines Alkewitz und Uwe Mietrasch. Es wird Kaffee und Kuchen sowie eine Honigverkostung geben. Die Brandenburger Volksinitiative „Artenvielfalt retten“ will Unterschriften sammeln. Wer mitradeln möchte, ist herzlich eingeladen, sich um halb 12 Uhr in Altglobsow anzuschließen. Die Kundgebung an der Marienkirche beginnt um 14:30 Uhr.


Rückfragen an: ingrid@huechtker.de | mobil 0172/3059160

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hennigsdorf_alt_handy_sammelaktion_fuer_naturschutzprojekte_am_wahlinfostand/ Hennigsdorf: Alt-Handy Sammelaktion für Naturschutzprojekte am Wahlinfostand http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hennigsdorf_alt_handy_sammelaktion_fuer_naturschutzprojekte_am_wahlinfostand/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/hennigsdorf_alt_handy_sammelaktion_fuer_naturschutzprojekte_am_wahlinfostand/ Am 1. und 9. Mai sowie an jedem Samstag bis zur Kommunal- und Europawahl, können Sie Ihr altes...

Am 1. und 9. Mai sowie an jedem Samstag bis zur Kommunal- und Europawahl, können Sie Ihr altes Handy, Smartphone, Tablet,  Netzteil, Kabel und Headset am Infostand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dem NABU - Naturschutzbund Deutschland spenden.

Der NABU sorgt in Zusammenarbeit mit AfB - social & green IT und Telefónica Deutschland für die Aufbereitung und Wiederverwendung funktionstüchtiger Geräte. Nicht vermarktbare Altgeräte werden fachgerecht und ökologisch einwandfrei recycelt. Von den Erlösen finanziert der NABU die Renaturierung der Havel und weitere Naturschutzprojekte. 

Besuchen Sie BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am Infostand in Hennigsdorf auf dem Postplatz oder in der Havelpassage Nähe Storchengalerie immer samstags von ca. 10 bis 14 Uhr, am 1. Mai (Tag der Arbeit) ab 11 Uhr am Rathaus und am 9. Mai (Europatag) von 16 bis 19 Uhr am Postplatz.

 

 

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/250_jahre_fuer_die_katz/ 250 Jahre für die Katz http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/250_jahre_fuer_die_katz/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/250_jahre_fuer_die_katz/ Da ragt an der Straße von Birkenwerder zum Ortsteil Briese eine stattliche Eiche in den Himmel. Der... Da ragt an der Straße von Birkenwerder zum Ortsteil Briese eine stattliche Eiche in den Himmel. Der Stammdurchmesser beträgt gut einen Meter, die ist also ca. 250 Jahre alt.

Jetzt muss sie weichen, um Platz für den Fernradwanderweg Berlin Kopenhagen zu schaffen.

Die geplante Trasse soll neben der Straße durch den Wald geführt werden, asphaltiert, tief gegründet und pflegeleicht. Die Gemeinde Birkenwerder möchte Fördergelder vom Land abgreifen, um diesen Radweg zu bauen. Die Förderung beträgt 80% für die geschätzten Baukosten von 400.000 €. Die restlichen Kosten trägt die Gemeinde. An der Strecke des Radwegs sind weitere weniger alte Eichen und zahlreiche Kiefern ebenfalls für die Fällung markiert. Diese Trassenführung durch den Wald wurde vom Ortsentwicklungsausschuss der Gemeinde verabschiedet, ohne sich vor Ort ein Bild zu machen. Er hat sich angeblich auf die Angaben der Verwaltung verlassen. Für die zu fällenden Bäume seien Ersatzpflanzungen von 1:3 im Papenluch vorgesehen. Wenn diese Ersatzrechnung so einfach wäre! Was hat so eine alte Eiche für einen Wert? Die Bestimmung des Werts hängt von vielen Faktoren ab.

Es gibt Berechnungen, die man im Internet unter „Baumportal“ finden kann. Dort wird z.B. anhand einer 100 jährigen Buche ihr Wert als Brennholz mit ca. 490 € angesetzt. Unter Aspekten der Ökobilanz ergeben sich weitere Werte, die von Erzeugung von Sauerstoff, über die Filterung von Staub, Erhalt und Förderung von Lebewesen, Schaffung von Lebensräumen für Insekten, Vögeln etc, über Windschutz bis zum Schattenspender und regionaler Abkühlung den Wert eines Baumes bestimmen. Weitere Kosten entstehen durch den Ankauf von Ersatzbäumen, deren Transport und deren Pflege.Für die 100 jährige Buche kommen so über diese 100 Jahre locker 60.000 € zusammen. Allein für diese 250 jährige Eiche für diesen Zeitraum könnte der ökologische Wert also durchaus 150.000 € ausmachen. In der Forstwirtschaft wird in diesen nachhaltigen Zeiträumen gedacht. Diese Auflistung ist daher nicht an den Haaren herbei gezogen.

O.K., gefälllt ist gefällt, ist damit auch eine endgültige Entscheidung in Gemeinde gefällt, pardon gefallen? Das gefällt einigen Bürgern der Gemeinde überhaupt nicht, die selbst leidenschaftliche Radfahrer sind. Ihren Einspruch nahm die Gemeinde ernst, Respekt dafür an dieser Stelle. Es gab eine Ortsbesichtigung und es gab betroffene Gesichter bei einigen Teilnehmern.

Also im Ernst, da gibt es eine breite asphaltierte Straße, die aktuell von Autofahrer über ca. 800 Meter mit max. 70 km/h befahren werden darf. Diese Höchstgeschwindigkeit gilt von der Autobahnbrücke bis zum Ortsschild Briese. Davor dürfen sie 30 km/h fahren, danach ist insbesondere in Richtung Summt jeder Autofahrer für die Sicherheit seiner Stoßdämpfer selbst verantwortlich.

Der gesunde Menschenverstand würde meinen: Verzichtet auf diesen unsinnigen Radweg durch den Wald, richtet eine Radspur auf diesen 800 Metern Straße ein und begrenzt die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h. In der Gemeinde muss ein Beschluss her, der diesen Irrsinnsradweg durch den Wald rückgängig macht.


Rolf Kaiser

Birkenwerder, 25. April 2019

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zukunft_braucht_dialog_zehdenicker_buendnisgruene_veranstalten_kommunalpolitischen_stadtspaziergang/ Zukunft braucht Dialog: Zehdenicker Bündnisgrüne veranstalten kommunalpolitischen Stadtspaziergang http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zukunft_braucht_dialog_zehdenicker_buendnisgruene_veranstalten_kommunalpolitischen_stadtspaziergang/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/zukunft_braucht_dialog_zehdenicker_buendnisgruene_veranstalten_kommunalpolitischen_stadtspaziergang/ Mehr Angebote für Kinder und Jugendliche im Zentrum der Stadt, einen um regionale Produkte... Mehr Angebote für Kinder und Jugendliche im Zentrum der Stadt, einen um regionale Produkte erweiterten Markt, der auch am Sonnabend stattfindet, eine Perspektive für das Gebäude der derzeitigen Havelland-Grundschule als Bildungsstandort, eine stärkere und konkretere Einbindung der Bürger*innen in kommunalpolitische Entscheidungen oder die Möglichkeiten das Schulessen mit regionalen und ökologischen Lebensmitteln zuzubereiten: Themen grüner Kommunalpolitik waren Gegenstand der Diskussionen im Rahmen des kommunalpolitischen Stadtspaziergangs am 27. April 2019 in Zehdenick.

Über vier Stationen, von der Stadtverwaltung bis zum Marktplatz, entspann sich so unter den Teilnehmer*innen ein reges Gespräch. Reiner Merker und Andreas Rose, Kandidaten für die SVV Zehdenick, stellten das bündnisgrüne Wahlprogramm für Zehdenick vor und verknüpften dieses vor Ort mit konkreten Umsetzungsideen.

Dabei wurde immer wieder deutlich, Grundlage einer zukunftsfähigen Politik für Zehdenick ist eine breite Debatte über die Entwicklung unserer Stadt: Wie wollen wir leben? Wie wünschen wir uns unsere Stadt in 10 / 15 oder 20 Jahren? Und dabei kann es nicht um ein weiteres externes Gutachten gehen, sondern die Expert*innen für diese Fragen sind unter den Zehdenicker*innen selbst zu finden.

Unsere Zukunft wollen wir selbst gestalten!

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/europaradtour_oberhavel_von_sued_nach_nord_vom_01_bis_05_mai/ Europaradtour Oberhavel: Von Süd nach Nord vom 01. bis 05. Mai http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/europaradtour_oberhavel_von_sued_nach_nord_vom_01_bis_05_mai/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/europaradtour_oberhavel_von_sued_nach_nord_vom_01_bis_05_mai/ Wir wollen für ein geeintes, solidarisches, ökologisches und friedliches Europa werben und fahren... Wir wollen für ein geeintes, solidarisches, ökologisches und friedliches Europa werben und fahren dazu per Rad von Hennigsdorf nach Fürstenberg/Havel. Unsere aktuelle Tourplanung:

Mittwoch 01.05.2019

Start um 09:00 Uhr am Bahnhof Hennigsdorf

Teilnahme an der 1.Mai – Demo ab 09:30 Uhr

ggfs. Ab 11 Uhr Stand beim Familienfest oder an anderer Stelle in Hennigsdorf

Weiterfahrt nach Velten gegen 13:00 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Hennigsdorf

Wahlkampfstand am Bahnhof Velten ab 14:00 Uhr


Donnerstag, 02.05.2019

ab 9:00 Uhr: Wahlkampfstand auf dem Rathausplatz in Kremmen, ggfs. Haustürwahlkampf


Freitag, 03.05.2019

11 Uhr: Start Stadtralley durch Zehdenick zu Kreisthemen, geführt durch Reiner Merker, Treffpunkt: Marktplatz


Samstag, 04.05.2019

Wir beteiligen uns ab 11:00 Uhr an der Wasserreinigungsaktion der "Wilden Heimat".


Sonntag, 05.05.2019

Zubringer von Oranienburg: RE 5 Abfahrt 10:11 Uhr

Abfahrt in Fürstenberg/Havel am Bahnho um: 10:50 Uhr

Kurze Pause am Biohof Kepos in Altglobsow um 11:30 Uhr (Seestraße 1B, 16775 Großwoltersdorf)

14:30 Uhr: Veranstaltung mit Cem Özdemir, Marienkirche Gransee

spätestens 18:00 Uhr: Ende der Tour am Bahnhof Gransee

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/unsere_region_sollte_ein_zeichen_setzen_fuer_erneuerbare_energien/ Unsere Region sollte ein Zeichen setzen: Für erneuerbare Energien! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/unsere_region_sollte_ein_zeichen_setzen_fuer_erneuerbare_energien/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/unsere_region_sollte_ein_zeichen_setzen_fuer_erneuerbare_energien/ „Lasst uns jetzt gemeinsame Initiativen für Erneuerbare Energien in unserer Region... „Lasst uns jetzt gemeinsame Initiativen für Erneuerbare Energien in unserer Region entwickeln", fordert Reiner Merker, Kandidat für Bündnis 90/Die Grünen für den Kreistag Oberhavel und die Stadtverordnetenversammlung Zehdenick. Die Städte Zehdenick, Gransee und Templin seien sich einig in der Ablehnung der Erdgasförderung. Nun sind Vorschläge gefragt, wie eine klimaneutrale Energieversorgung in der Region aufgebaut werden könne. Viele Menschen seien besorgt und hätten sich auch im Zuge der Proteste eindeutig gegen die Neuerschließung fossiler Energiequellen ausgesprochen. „Wir brauchen die Energiewende besser heute als morgen. Auch wir müssen dazu beitragen! Dies wird auch von den Bürgerinnen und Bürgern, die gegen die Probebohrungen sind, gefordert. Das Ziel muss eine Umstellung der Energieerzeugung vor Ort auf regenerative Energiequellen sein. Nur so können wir auf Gas verzichten und den Klimaschutz voranbringen." Gleichzeitig müsse aber die Diskussion über die Gasförderung versachlicht werden.

Merker betont: „Wir sind nicht einfach gegen die regionale Gasförderung, um dagegen zu sein, sondern wir fordern, genau hinzugucken. Es wäre uns lieber, wenn kein Erdgas gefördert wird. Aber: Noch sind wir – zu unserem Bedauern –nicht in der Lage, auf fossile Energieträger zu verzichten". Erdgas ist gegenwärtig noch die klimafreundlichere Alternative zur Kohle. Eine endgültige Bewertung der Förderung von Gas in unserer Region sei aber erst möglich, wenn die Beantragung für die Probebohrung vorliegt. „Wir von Bündnis 90/Die Grünen sind nicht bereit, hier irgendwelche Zugeständnisse bspw. im Trinkwasser- oder Naturschutz mitzutragen. Zudem werden wir darauf drängen, dass für jeden Schritt im Verfahren eine Umweltverträglichkeitsprüfung sowie die Sicherstellung von Rückbaukosten umgesetzt wird.“

Bei Rückfragen: Reiner Merker, Tel. 0175 9655845

Bilder von der Demo in Zehdenick am 06.04.2019: Reinhild Benning

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/der_countdown_laeuft/ Der Countdown läuft http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/der_countdown_laeuft/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/der_countdown_laeuft/ Der GRÜNEN Infostand am Postplatz in Hennigsdorf Treffen Sie uns, immer Samstags, bis zu Wahl... Der GRÜNEN Infostand am Postplatz in Hennigsdorf

Treffen Sie uns, immer Samstags, bis zu Wahl ...

 

 

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http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/neues_wohnen_in_lehnitz_ost_bau_und_stadtentwicklungsausschuss_hohen_neuendorf_empfiehlt_nachhaltigen_wohnungsbau_auf_dem_ehemaligen_kasernenareal/ Neues Wohnen in Lehnitz – Ost: Bau- und Stadtentwicklungsausschuss Hohen Neuendorf empfiehlt nachhaltigen Wohnungsbau auf dem ehemaligen Kasernenareal! http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/neues_wohnen_in_lehnitz_ost_bau_und_stadtentwicklungsausschuss_hohen_neuendorf_empfiehlt_nachhaltigen_wohnungsbau_auf_dem_ehemaligen_kasernenareal/ http://www.gruene-ohv.de/einzel/single/article/neues_wohnen_in_lehnitz_ost_bau_und_stadtentwicklungsausschuss_hohen_neuendorf_empfiehlt_nachhaltigen_wohnungsbau_auf_dem_ehemaligen_kasernenareal/ Seit Abzug der Bundeswehr vor 15 Jahren liegen In Lehnitz Ost nahe des S- Bahnhofs weitläufige... Seit Abzug der Bundeswehr vor 15 Jahren liegen In Lehnitz Ost nahe des S- Bahnhofs weitläufige erschlossene Flächen brach. Durch das ehemalige Kasernenareal verläuft die Gemarkungsgrenze zwischen Oranienburg und Borgsdorf. Auf der Oranienburger Seite ist seit 2015 die kreiseigene OHBV aktiv, nach Sanierung und Bezug der Flüchtlingsunterkünfte werden die leerstehenden Plattenbauten zu Wohnungsbauten umgewandelt und vermietet.

Das hat Bündnis 90/ DIE GRÜNEN schon 2015 veranlasst, für den Borgsdorfer Teil einen Antrag auf Abschluss des interkommunalen Bebauungsplanverfahrens Nr. 37 „Ehemalige Kaserne Lehnitz, Stadtteil Borgsdorf“ in der Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf einzubringen. Doch dieser ist seither im Sande verlaufen.

4 Jahre sind vergangen, die Wohnungsnachfrage in Oberhavel ist nicht geringer geworden. Die Stadtverordnetenversammlung Oranienburg hat am 25.2.2019 auf Antrag der OHBV die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 133 „Wohnquartier am Mühlenbecker Weg“ in Lehnitz Ost beschlossen – leider ohne sich im Vorfeld mit Hohen Neuendorf abzustimmen. Auf der Oranienburger Seite sollen nach Abschluss des Verfahrens bis zu 300 Wohnungen entstehen, die bereits sanierten Wohnblöcke eingerechnet.

Alles vor Ort

Die S-Bahn wenige Gehminuten entfernt, die Erweiterung der Lehnitzer Grundschule in Planung, ein Sportplatz mit Sporthalle, eine mittelfristig geplante Kita sowie die weiterführende Schule, Verkehrsflächen, Fernwärme und ein geplanter Supermarkt – es fehlt an nichts. Der St. Barbara-Saal, das Kulturhaus der ehemalige Märkischen Kaserne, könnte Teil eines Bürger- zentrums sein und sollte nicht abgerissen werden. Der Weg ist frei für eine ganzheitliche Be- trachtung von „Lehnitz Ost“.

Grüner wohnen

Mit einer gering-mittel verdichteten Wohnbebauung auf Borgsdorfer Gemarkung, etwa durch Reihenhäuser, Doppelhäuser oder Hausgruppen, ergänzt durch Gewerbeflächen entlang des Mühlenbecker Wegs, kann dieser neue Stadtteil zu einem landschaftsnahen, sehr gut ange- bundenen interkommunalen Quartier werden – bei gleichzeitiger Entsiegelung!

Die Bündnisgrünen regen dabei an, sich auch mit autofreien/ autoarmen Konzepten zu beschäftigen – eine neue Siedlungsplanung müsste Bike- und Carsharing-Konzepte berücksichtigen und weniger den privaten motorisierten Individualverkehr. Ein modernes „Service- Angebot“ von Wohnen und Mobilität im 21. Jahrhundert.

Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Nr. 68 „Wohnen und Gewerbe am Mühlenbecker Weg, Stadtteil Borgsdorf“ empfohlen!

Am 11. April haben die Ausschüsse für Stadtentwicklung und Umwelt sowie Bauen, Ordnung und Sicherheit in ihrer gemeinsamen Sitzung den Antrag der Grünen und den darauf basierenden Bebauungsplan-Aufstellungsbeschluss der Verwaltung empfohlen. Dabei entbrannte sich eine Debatte um das Wörtchen „autofreies“ Wohnen im Antragstext. Ziel der Planung sei es jedoch, so Jirka, sich in der weiterführenden Städtebauplanung mit einer neuen Mobilität unter Nutzung der Standortvorteile auseinanderzusetzen, daher wurde der Antragstext geändert in „möglichst autoarm“. Nun muss die Stadtverordnetenversammlung noch beschließen, wofür Bündnis 90/ DIE GRÜNEN überzeugt werben möchten.

Um eine vernetzte Siedlungsplanung zu erreichen, müssen Oranienburg und Hohen Neuendorf sich nun dringend zusammensetzen. Zwei benachbarte Wohnquartiere in Lehnitz Ost, die etwa durch Gewerbebauten voneinander isoliert sind, wären stadträumlich fatal, so Oliver Jirka. Auch muss die notwendige Infrastruktur auf den Prüfstand – es können nur so viele Wohnun- gen entwickelt werden, wie für die öffentlichen sozialen Angebote auch verträglich sind. Für uns Grüne eine Selbstverständlichkeit.

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